Weingut Bausch

Hans Bausch führt den Betrieb gemeinsam mit seinen Kindern. Katharina Bausch, gelernte Winzerin und Geisenheim-Absolventin, ist für den Keller zuständig. Max Bausch übernahm nach abgeschlossener Winzerlehre die Leitung des Außenbetriebs. Das Familienweingut baut auf 85 Prozent der Fläche Riesling an, der Rest ist mit Spätburgunder bepflanzt. Bewirtschaftet werden vor allem Lagen in Hattenheim (Schützenhaus, Wisselbrunnen, Hassel und Engelmannsberg), aber auch in Oestrich (Lenchen) und in Kiedrich (Gräfenberg) – nicht weniger als 60 Prozent der Rebfläche sind als Erstes Gewächs klassifiziert. Gekühlte Vergärung und Lagerung der Rieslinge auf der Feinhefe im Edelstahl führen zu saftigen, klaren, fruchtbetonten und bis in die Spitze animierenden Weißweinen, die Rotweine dürfen im großen Fass oder im Barrique reifen. Zudem bietet das Weingut Veranstaltungsräume für private Feste und Ferienwohnungen.

Kontakt. 

Waldbachstraße 103
65347  Hattenheim

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 9-17 Uhr, Sa. 12-16 Uhr

Besonderheiten

Ferienwohnungen

Besitzer

Hans Bausch
Rheingau
16 Hektar
70.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Müller-Thurgau "mr.müller"

2022

11,5 %

84

Riesling "feinherb" "einPS" Hattenheimer Hassel

2022

11 %

85

Riesling Großes Gewächs Hattenheimer Engelmannsberg

2021

13 %

87

Riesling Großes Gewächs Kiedricher Gäfenberg

2021

13 %

86

Riesling Kabinett "feinherb" Hattenheim

2022

10,5 %

84

Riesling Kabinett "Unser Lenchen" Oestricher

2022

8,5 %

85

Riesling Spätlese "edelsüß" Hattenheimer Wisselbrunnen

2021

8 %

86

Riesling trocken Hattenheim

2022

11,5 %

84

Riesling trocken Hattenheimer Schützenhaus

2021

12 %

85

Riesling trocken

2022

11,5 %

83

Lagen

Schützenhaus (Hattenheim)
Wisselbrunnen (Hattenheim)
Hassel (Hattenheim)
Engelmannsberg (Hattenheim)
Lenchen (Oestrich)

Rebsorten

Riesling (85%)
Spätburgunder (15%)
Katharina & Max Bausch
© Weingut Hans Bausch

Winzer

Hans Bausch führt den Betrieb gemeinsam mit seinen Kindern. Katharina Bausch, gelernte Winzerin und Geisenheim-Absolventin, ist für den Keller zuständig. Max Bausch übernahm nach abgeschlossener Winzerlehre die Leitung des Außenbetriebs. Das Familienweingut baut auf 85 Prozent der Fläche Riesling an, der Rest ist mit Spätburgunder bepflanzt. Bewirtschaftet werden vor allem Lagen in Hattenheim (Schützenhaus, Wisselbrunnen, Hassel und Engelmannsberg), aber auch in Oestrich (Lenchen) und in Kiedrich (Gräfenberg) – nicht weniger als 60 Prozent der Rebfläche sind als Erstes Gewächs klassifiziert. Gekühlte Vergärung und Lagerung der Rieslinge auf der Feinhefe im Edelstahl führen zu saftigen, klaren, fruchtbetonten und bis in die Spitze animierenden Weißweinen, die Rotweine dürfen im großen Fass oder im Barrique reifen. Zudem bietet das Weingut Veranstaltungsräume für private Feste und Ferienwohnungen.

Aktuelle Kollektion

Mit den 2022er Orts- und Gutsweinen, sowie den 2021er Lagenweinen bestätigt das Weingut die guten Leistungen der vergangenen Jahre. Wie gewohnt besitzen auch die aktuellen Weine einen recht hohen Restzuckergehalt, auch die trockenen Weine, was den fruchtbetonten Stil des Weinguts unterstützt. Der Gutsriesling ist klar und süffig, der Hattenheimer Ortswein ebenfalls fruchtbetont, dabei etwas konzentrierter, besitzt mehr Substanz und Länge. Die feinherben und restsüßen Rieslinge weisen präsente Fruchtaromen auf, sind frisch, reintönig, balanciert und recht süß, ohne aber überladen zu sein, der „einPS“, anteilig mit ganzen Beeren vergoren, fügt dem noch eine dezente Würze hinzu. Die Spätlese besitzt reintönige Frucht, balanciert ihre Süße durch eine knackige Säure. An der Spitze der Kollektion stehen wieder einmal die beiden Großen Gewächse. Der Gräfenberg ist gelbfruchtig (reife Mirabellen) bei guter Substanz, die Nase vorne hat aber der Engelmannsberg, der mehr Finesse besitzt und durch seine Säure druckvoller ist.