Weingut Ernst Clüsserath

Ernst Clüsserath übernahm 1991 das Familienweingut, das er heute mit seiner Frau Heike führt. 2011 verlagerten sie ihr Weingut an den Ortsrand von Trittenheim, wo Keller und Kelterhaus, Weinverkostungsraum und Gästehaus gebaut wurden. Ihre Weinberge liegen in den Trittenheimer Lagen Apotheke und Altärchen, sie bauen zu mittlerweile 100 Prozent Riesling an. Ernst Clüsserath hat schon früh begonnen, unterstützt von seiner Frau Heike und den Kindern Emma und Luis, qualitativ ambitioniert zu arbeiten. Er baut seine Weine im traditionellen Fuder aus, die Vergärung erfolgt grundsätzlich spontan. Verkauft werden die Rieslinge überwiegend an Privatkunden, die oftmals im Gästehaus des Weingutes, dem so genannten Weinhotelchen mit seinen vier Zimmern und der einen Ferienwohnung, ihren Urlaub verbringen.

Kontakt. 

Hinkelweg 8
54349  Trittenheim

Öffnungszeiten

Ostern bis Mitte Nov.: Mo.-Do. 15-18 Uhr, Fr./Sa. 10-12 + 15-18 Uhr, So. 10-12 Uhr oder gerne nach Vereinbarung

Besonderheiten

Gästehaus „Weinhotelchen“ 4 Zimmer, 1 Ferienwohnung

Besitzer

Ernst Clüsserath

Kellermeister

Ernst Clüsserath
Mosel
3 Hektar
15.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling Auslese "feinherb" Apotheke

2020

12 %

90

Riesling Spätlese trocken Altärchen

2020

12 %

88

Riesling Spätlese trocken Apotheke

2020

12,5 %

88

Riesling trocken "C."

2021

11 %

87

Riesling trocken (1l)

2021

11 %

85

Riesling

2021

9 %

85

Lagen

Apotheke (Trittenheim)
Altärchen (Trittenheim)

Rebsorten

Riesling (100%)
Heike & Ernst Clüsserath
© Weingut Ernst Clüsserath

Winzer

Ernst Clüsserath übernahm 1991 das Familienweingut, das er heute mit seiner Frau Heike führt. 2011 verlagerten sie ihr Weingut an den Ortsrand von Trittenheim, wo Keller und Kelterhaus, Weinverkostungsraum und Gästehaus gebaut wurden. Ihre Weinberge liegen in den Trittenheimer Lagen Apotheke und Altärchen, sie bauen zu mittlerweile 100 Prozent Riesling an. Ernst Clüsserath hat schon früh begonnen, unterstützt von seiner Frau Heike und den Kindern Emma und Luis, qualitativ ambitioniert zu arbeiten. Er baut seine Weine im traditionellen Fuder aus, die Vergärung erfolgt grundsätzlich spontan. Verkauft werden die Rieslinge überwiegend an Privatkunden, die oftmals im Gästehaus des Weingutes, dem so genannten Weinhotelchen mit seinen vier Zimmern und der einen Ferienwohnung, ihren Urlaub verbringen.

Aktuelle Kollektion

Ausschließlich Weine der Jahrgänge 2020 und 2021 wurden vom Weingut vorgestellt – was als durchaus ungewöhnlich gelten darf in einer Region, die in aller Regel schon im Sommer des auf die Ernte folgenden Jahres gern den letzten Jahrgang ausschenkt. Den Rieslingen Zeit zu geben, ist gleichwohl eine ausgezeichnete Idee, wie sich bei der Verkostung der sechs eingereichten Weine ergibt. Überraschend frisch und mit knackiger Säure ausgestattet zeigte sich der trockene Literriesling aus 2021, würzig und für einen Basiswein überdurchschnittlich fest. Der C genannte Riesling, ebenfalls aus 2021 stammend, ist duftig, leicht cremig, mit straffer Art im Mund, ist zupackend mit leichtem Schmelz im Nachhall. Dann die beiden trockenen Spitzenweine. Die trockene Spätlese aus der Apotheke und dem Jahrgang 2020 wirkt fest, würzig und komplex, sie hat sich ausgezeichnet entwickelt; ihr Pendant aus dem Altärchen wirkt etwas schlanker, ist aber ebenfalls sehr ausgewogen, animierend und überdurchschnittlich nachhaltig. In der feinherben Auslese konnten sich die im vergangenen Jahr festgestellten noch etwas jugendlich-hefigen Aromen zu einem würzig-kräuterigen Aromenprofil vereinigen, der Wein ist saftig mit vibrierender Würze, die Süße scheint vergleichsweise niedrig und bestens integriert. Der einzige Wein mit deutlicher Süße, ein Riesling ohne Lagenbezeichnung, wirkt angenehm rassig.