Wein- und Sektgut Günter Leitzgen

Nach zehn Jahren Tätigkeit als Kellermeister in zwei großen Kellereibetrieben machte sich Günter Leitzgen selbständig. Die Weinberge von ihm und seiner Frau Susanne befinden sich in Bremm (darunter der legendäre Calmont), Eller (Pfirsichgarten und Bienenlay) und Neef (Frauenberg). Neben Riesling (75 Prozent der 3 Hektar Rebfläche) baut er ein ganz klein wenig Müller-Thurgau und immerhin fast ein Viertel Elbling an. Die Weine werden langsam und kühl vergoren, teilweise mit natürlichen Hefen, die Spitzenweine lagern anschließend rund sechs Monate auf der Feinhefe. Das Gros der Weine wird trocken oder halbtrocken ausgebaut. Sekt spielt eine bedeutende Rolle im Sortiment, wird selbst in traditioneller Flaschengärung erzeugt.

Kontakt. 

Auf Cales 28
56814  Bremm

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besitzer

Günter & Susanne Leitzgen

Betriebsleiter

Günter Leitzgen
Mosel
2,5 Hektar
25.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Elbling Sekt brut

2021

12 %

Elbling

2022

11,5 %

Riesling "Spielerei"

2022

10,5 %

Riesling "Stern" Calmont

2021

12,5 %

Riesling "Stern" Pfirsichgarten

2021

12,5 %

Riesling Calmont

2022

10,5 %

Riesling halbtrocken

2022

11,5 %

Riesling trocken (1l)

2022

12 %

Riesling trocken Calmont

2022

12 %

Rosé Sekt extra dry

2020

12 %

Lagen

Calmont (Bremm)
Frauenberg (Neef)
Pfirsichgarten (Eller)
Bienenlay (Eller)

Rebsorten

Riesling (75%)
Elbling (23%)
Müller-Thurgau (2%)
Günter & Susanne Leitzgen, Bremm
© Wein- und Sektgut Günter Leitzgen

Winzer

Nach zehn Jahren Tätigkeit als Kellermeister in zwei großen Kellereibetrieben machte sich Günter Leitzgen selbständig. Die Weinberge von ihm und seiner Frau Susanne befinden sich in Bremm (darunter der legendäre Calmont), Eller (Pfirsichgarten und Bienenlay) und Neef (Frauenberg). Neben Riesling (75 Prozent der 3 Hektar Rebfläche) baut er ein ganz klein wenig Müller-Thurgau und immerhin fast ein Viertel Elbling an. Die Weine werden langsam und kühl vergoren, teilweise mit natürlichen Hefen, die Spitzenweine lagern anschließend rund sechs Monate auf der Feinhefe. Das Gros der Weine wird trocken oder halbtrocken ausgebaut. Sekt spielt eine bedeutende Rolle im Sortiment, wird selbst in traditioneller Flaschengärung erzeugt.

Aktuelle Kollektion

Fein, klar mit Aromen von Zitrus und etwas Kräutern, aber eher wenig Hefenoten: So präsentiert sich der aus Elbling gekelterte Sekt. Er besitzt viel Frucht, ist nicht puristisch trocken, aber enorm saftig und gut balanciert. Ähnliche Stilistiken finden sich auch beim Traditionssekt und beim Rosé-Schaumwein mit einer zarten Süße, aber auch mit deutlicher Frische. Sehr gelungen ist der Literriesling: duftig, offen, im Mund zupackend, würzig und mit einer gewissen Frucht ausgestattet. Der stille Elbling-Vertreter wiederum erinnert im Duft an cremigen Apfel, er zeigt im Mund sogar einen gewissen Schmelz, die sehr geringe Süße steht dem Wein gut. Offen mit feiner, an Mirabellen und Birne erinnernden Frucht ist der Pfirsichgarten-Riesling mit einem Stern auf dem Etikett, im Mund wirkt er würzig, fest mit saftiger Art und Spiel. Der Calmont-Wein mit Stern wirkt zwar ein wenig verhaltener, allerdings scheint er noch ein wenig fester zu sein, auch hier ist ein gewisser Schmelz zu spüren, der aber nicht auf Kosten der Frische geht. Schön duftig ist der süße Calmont-Vertreter, im Mund ist er zupackend und rassig. Der Spielerei genannte Riesling wirkt etwas filigraner als der Calmont-Riesling, ist duftig und besitzt ein animierendes Süße-Säure-Spiel.