Lena Singer-Fischer ist in der elterlichen Sektkellerei in Groß-Winternheim mit dem Sekthandwerk aufgewachsen. Während ihres dualen Weinbaustudiums sammelte sie Praxiserfahrung bei renommierten Betrieben im In- und Ausland, unter anderem bei Larmandier-Bernier in der Champagne, später zwei Jahre im Team des Sekthauses Griesel. Seit 2020 ist sie im Familienbetrieb tätig und hat dort ihre eigene Sektlinie „Lena macht Sekt“ etabliert. Die Sekte entstehen nach traditioneller Methode aus den klassischen Champagner-Rebsorten Chardonnay, Pinot Noir, Meunier und Pinot Blanc. Die Trauben stammen aus den familieneigenen Weinbergen in Groß-Winternheim, die von ihrem Bruder Jan bewirtschaftet werden. Nach selektiver Handlese werden die Trauben fraktioniert gepresst, spontan vergoren, meist im gebrauchten Holz, und durchlaufen einen spontanen biologischen Säureabbau. Die Grundweine liegen rund ein Jahr auf der Vollhefe, bevor sie cuvetiert und versektet werden. Anschließend liegen sie mindestens 24 Monate auf der Hefe, ehe sie brut nature oder extra brut in den Verkauf kommen. Der Betrieb befindet sich aktuell in der Umstellung auf ökologischen Weinbau.
Kontakt. ..
Obentrautstraße 56
55218 Ingelheim
Öffnungszeiten
Besitzer
Betriebsleiter
Kellermeister
Außenbetrieb
| Anbaugebiet | Rheinhessen |
| Rebfläche | |
| Produktion |
Lena Singer-Fischer ist in der elterlichen Sektkellerei in Groß-Winternheim mit dem Sekthandwerk aufgewachsen. Während ihres dualen Weinbaustudiums sammelte sie Praxiserfahrung bei renommierten Betrieben im In- und Ausland, unter anderem bei Larmandier-Bernier in der Champagne, später zwei Jahre im Team des Sekthauses Griesel. Seit 2020 ist sie im Familienbetrieb tätig und hat dort ihre eigene Sektlinie „Lena macht Sekt“ etabliert. Die Sekte entstehen nach traditioneller Methode aus den klassischen Champagner-Rebsorten Chardonnay, Pinot Noir, Meunier und Pinot Blanc. Die Trauben stammen aus den familieneigenen Weinbergen in Groß-Winternheim, die von ihrem Bruder Jan bewirtschaftet werden. Nach selektiver Handlese werden die Trauben fraktioniert gepresst, spontan vergoren, meist im gebrauchten Holz, und durchlaufen einen spontanen biologischen Säureabbau. Die Grundweine liegen rund ein Jahr auf der Vollhefe, bevor sie cuvetiert und versektet werden. Anschließend liegen sie mindestens 24 Monate auf der Hefe, ehe sie brut nature oder extra brut in den Verkauf kommen. Der Betrieb befindet sich aktuell in der Umstellung auf ökologischen Weinbau.
Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.
06221-4516-52
info@mondo-heidelberg.de
Bachstraße 27
69121 Heidelberg
© 2026 DEUTSCHLANDS WEINE & WINZER
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