Weingut Schäfer

Edgar Schäfer füllte 1948 seinen ersten Wein in Flaschen und gründete das Familienweingut, das 1964 an den Rand von Mußbach aussiedelte. 1991 übernahm Sohn Axel den Betrieb und baute die Rebfläche aus. Nach seiner Ausbildung zum Weinbautechniker und einem Praktikum in Neuseeland ist Frank Schäfer seit 2013 für den Keller verantwortlich. In seiner Limit-Premiumlinie arbeitet er mit Maischestandzeiten und lässt die nicht gepumpten, unfiltrierten Weine lange auf der Vollhefe liegen. Der Schwerpunkt liegt im Weingut auf Riesling und den Burgundersorten, die zusammen auf 60 Prozent der Fläche stehen. Die Weinberge sind in den Mußbacher Lagen Eselshaut, Am Rothenstein, Dreißig Morgen und Glockenzehnt, in Gimmeldingen im Mandelgarten, Schlössel und Kapellenberg und den Lagen Herzog, Herrenletten und Bürgergarten in Haardt. Seit August 2020 ist das Weingut in der Umstellungsphase auf biologischen Weinbau.

Kontakt. 

Schießmauer 56
67435  Neustadt / Mußbach

Öffnungszeiten

Weinverkauf: Mo.-Fr. 9-18 Uhr, Sa. 10-16 Uhr, So. 10-12 Uhr (März-Okt.)

Besonderheiten

Gutsausschank, April bis Juli, Sept./Okt,, Do.-So.

Besitzer

Axel Schäfer

Betriebsleiter

Axel & Frank Schäfer

Kellermeister

Frank Schäfer

Außenbetrieb

Max Eitel
Pfalz
26,5 Hektar
180.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Ovium" Rotwein trocken

2020

14 %

Gewürztraminer trocken "Fumé"

2022

13 %

Grauburgunder trocken "Limit" Haardter Herzog

2021

13,5 %

Riesling trocken "Limit" Haardter Herrenletten

2020

12,5 %

Riesling trocken "Limit" Mußbach Am Rothenstein

2021

12,5 %

Riesling trocken "Limit" Mußbacher Glockenzehnt

2021

12,5 %

Spätburgunder trocken "Limit" Gimmeldinger Mandelgarten

2019

13 %

Spätburgunder trocken "Limit" Haardter Bürgergarten

2019

13,5 %

Weißburgunder trocken "Limit" Haardter Herzog

2021

13,5 %

Lagen

Eselshaut (Mußbach)
Am Rothenberg (Mußbach)
Dreißig Morgen (Mußbach)
Glockenzehnt (Mußbach)
Mandelgarten (Gimmeldingen)
Herzog (Haardt)
Herrenletten (Haardt)
Bürgergarten (Haardt)

Rebsorten

Riesling (30 %)
weiße Burgundersorten (15 %)
Spätburgunder (15 %)
St. Laurent (6 %)
Scheurebe (5 %)
Sauvignon Blanc (5 %)
Merlot (5 %)
Cabernet Sauvignon (4 %)
© Weingut Schäfer GbR

Winzer

Edgar Schäfer füllte 1948 seinen ersten Wein in Flaschen und gründete das Familienweingut, das 1964 an den Rand von Mußbach aussiedelte. 1991 übernahm Sohn Axel den Betrieb und baute die Rebfläche aus. Nach seiner Ausbildung zum Weinbautechniker und einem Praktikum in Neuseeland ist Frank Schäfer seit 2013 für den Keller verantwortlich. In seiner Limit-Premiumlinie arbeitet er mit Maischestandzeiten und lässt die nicht gepumpten, unfiltrierten Weine lange auf der Vollhefe liegen. Der Schwerpunkt liegt im Weingut auf Riesling und den Burgundersorten, die zusammen auf 60 Prozent der Fläche stehen. Die Weinberge sind in den Mußbacher Lagen Eselshaut, Am Rothenstein, Dreißig Morgen und Glockenzehnt, in Gimmeldingen im Mandelgarten, Schlössel und Kapellenberg und den Lagen Herzog, Herrenletten und Bürgergarten in Haardt. Seit August 2020 ist das Weingut in der Umstellungsphase auf biologischen Weinbau.

Aktuelle Kollektion

Nach einer kleinen Auszeit konnten wir jetzt wieder einige von Frank Schäfers Weinen verkosten: Riesling, Weiß- und Spätburgunder aus der Limit-Linie teilen sich in diesem Jahr die Spitzenposition. Der Riesling Rothenstein zeigt leicht erdig-mineralische Würze und feine gelbe Frucht, ist geradlinig, druckvoll und besitzt salzige Länge, der Weißburgunder Herzog zeigt klare Aromen von Birne, Aprikose und florale Würze, besitzt Kraft, Schmelz und gute Länge und der Spätburgunder Mandelgarten zeigt rauchige Noten und etwas Hagebutte, ist elegant und gut strukturiert. Sehr gut sind auch der zum 75-jährigen Bestehen des Weinguts erzeugte Gewürztraminer Fumé mit reintönigen Aromen von Litschi, Holunderblüten und Rosenblättern und einer leicht cremigen Textur, der Spätburgunder aus dem Bürgergarten mit dunkler Frucht und kräutriger Würze, der Grauburgunder Herzog mit Schmelz, viel klarer Frucht und erdig-nussigen Noten, der Herrenletten-Riesling, der leichte Reifenoten von Gebäck und Quitte zeigt, aber am Gaumen auch noch Frische besitzt und der Riesling Glockenzehnt, der von herben Zitrusnoten und leicht pfeffriger Würze geprägt ist.