Weingut Scheidgen

Seit sieben Generationen baut die Familie Wein am Mittelrhein an, heute wird der Betrieb von Georg Scheidgen geführt, der das Weingut stetig vergrößert hat, inzwischen ist das Weingut Scheidgen der größte Betrieb am Mittelrhein. Die Weinberge von Georg Scheidgen liegen in den Hammersteiner Lagen In den Layfelsen, Schlossberg und Hölle, in der Leutesdorfer Gartenlay sowie in den Rheinbrohler Lagen Römerberg und Monte Jup, wo zuletzt brachliegende Rebflächen rekultiviert und mit Grauburgunder bepflanzt wurden, auch in Hammerstein wurden brachliegende Flächen rekultiviert. Elf verschiedene Rebsorten baut Georg Scheidgen an, neben Riesling, der die Hälfte der Rebfläche einnimmt, spielen Grau- und Weißburgunder eine wichtige Rolle, daneben gibt es Chardonnay, Silvaner, Kerner und Müller-Thurgau sowie an roten Sorten Portugieser, Dornfelder und Spätburgunder. Die Weißweine werden kühl, die Rotweine werden auf der Maische vergoren, die Weine werden überwiegend im Edelstahl ausgebaut.

Kontakt. 

Hauptstraße 10
56598  Hammerstein

Öffnungszeiten

Mo.-Sa. 8-19 Uhr, So. 9:30-18 Uhr

Besitzer

Georg Scheidgen
Mittelrhein
24 Hektar
200.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Chardonnay trocken "Edition" Hammersteiner Burg Hammerstein

2022

12,5 %

82

Gewürztraminer Spätlese trocken Leutesdorfer Gartenlay

2022

12,5 %

87

Grauer Burgunder trocken "Edition" Rheinbrohler Monte Jup

2022

12,5 %

81

Riesling Auslese "edelsüß" Leutesdorfer Gartenlay

2022

7,5 %

86

Riesling trocken "Meisterstück" Hammersteiner In den Layfelsen

2022

13 %

85

Weißer Burgunder trocken "Edition" Leutesdorfer Gartenlay

2022

12,5 %

82

Lagen

Hölle (Hammerstein)
Schlossberg (Hammerstein)
In den Layfelsen (Hammerstein)
Gartenlay (Leutesdorf)
Römerberg (Rheinbrohl)
Monte Jup (Rheinbrohl)

Rebsorten

Riesling (50 %)
Grauburgunder (15 %)
Weißburgunder (10 %)
Spätburgunder (10 %)
Müller-Thurgau (5 %)
© Weingut Scheidgen

Winzer

Seit sieben Generationen baut die Familie Wein am Mittelrhein an, heute wird der Betrieb von Georg Scheidgen geführt, der das Weingut stetig vergrößert hat, inzwischen ist das Weingut Scheidgen der größte Betrieb am Mittelrhein. Die Weinberge von Georg Scheidgen liegen in den Hammersteiner Lagen In den Layfelsen, Schlossberg und Hölle, in der Leutesdorfer Gartenlay sowie in den Rheinbrohler Lagen Römerberg und Monte Jup, wo zuletzt brachliegende Rebflächen rekultiviert und mit Grauburgunder bepflanzt wurden, auch in Hammerstein wurden brachliegende Flächen rekultiviert. Elf verschiedene Rebsorten baut Georg Scheidgen an, neben Riesling, der die Hälfte der Rebfläche einnimmt, spielen Grau- und Weißburgunder eine wichtige Rolle, daneben gibt es Chardonnay, Silvaner, Kerner und Müller-Thurgau sowie an roten Sorten Portugieser, Dornfelder und Spätburgunder. Die Weißweine werden kühl, die Rotweine werden auf der Maische vergoren, die Weine werden überwiegend im Edelstahl ausgebaut.

Aktuelle Kollektion

Georg Scheidgen meldet sich zurück mit einer Kollektion von teils saftigen und unkomplizierter Weißweinen, die alle mild und fruchtbetont sind, teils aber auch mit ambitionierten Weinen, dies sehr eigenständig sind und Feinheiten besitzen. Die drei weißen Burgunder präsentieren sich sehr homogen. Der Weißburgunder ist saftig, mild und zugänglich, der Grauburgunder wirkt sogar etwas frischer, ist dabei genauso zugänglich und harmonisch, der Hammersteiner Chardonnay schließlich zeigt ausgeprägte Würze, auch er ist mild und offen, dabei recht lang und nachhaltig. Der trockene Meisterstück-Riesling ist anfänglich noch verhalten, zeigt sich dann recht aufgeknöpft mit milder, süßer Frucht von reifen roten Äpfeln, seine hohe Reife macht sich in cremigen Akzenten bemerkbar, er ist ebenfalls lang und nachhaltig. Sortentypisch nach reifen Melonen, Rosenwasser, Ingwer und süßen Gewürzen duftend bietet die trockene Gewürztraminer Spätlese aus der Leutesdorfer Gartenlay am Gaumen viel Saft und eine attraktive Frische. Die edelsüße Riesling Auslese ist mild, süß und würzig, besitzt dabei aber auch markante Frische, die für Spannung sorgt; sie darf gerne noch etwas reifen, um sich zu verfeinern.