Weincooperative Viermorgen

Mit gerade mal einem Hektar, also vier Morgen, starteten die beiden Südpfälzer Quereinsteiger Axel Becht und Boris Peter 2011 ihr Weingut – inzwischen haben sie ihre Anbaufläche um weitere 0,6 Hektar ein wenig vergrößert. Ihre Parzellen befinden sich in den Gleiszeller Lagen Kirchberg und Frühmess, im Klingenmünsterer Maria Magdalena und im Niederhorbacher Silberberg. Sie beschränken sich auf wenige Sorten: Riesling, Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc und mittlerweile etwas Muskateller bei den Weißweinen, sowie auf Spätburgunder, Syrah und Cabernet Franc bei den Rotweinen, zuletzt kam noch etwas Merlot dazu.

Kontakt. 

Hauptstraße 23
76889  Niederhorbach

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besitzer

Axel Becht & Dr. Boris Peter

Betriebsleiter

Dr. Boris Peter

Kellermeister

Dr. Boris Peter
Pfalz
1,6 Hektar

Aktuelle Weine

"Cuvée No.2" Rotwein

2020

13,5 %

86

Blanc de Noir

2022

12,5 %

81

Chardonnay "500"

2022

13 %

86

Riesling (1l)

2022

12,5 %

81

Riesling Kirchberg

2022

12 %

84

Sauvignon Blanc

2022

12,5 %

84

Spätburgunder

2020

14 %

86

Weißburgunder "500"

2022

13 %

83+

Weißer Burgunder

2022

12,5 %

82

Lagen

Kirchberg (Gleiszellen)
Maria Mgdalena (Klingenmünster)
Frühmess (Gleiszellen-Gleishorbach)
Silberberg (Niederhorbach)

Winzer

Mit gerade mal einem Hektar, also vier Morgen, starteten die beiden Südpfälzer Quereinsteiger Axel Becht und Boris Peter 2011 ihr Weingut – inzwischen haben sie ihre Anbaufläche um weitere 0,6 Hektar ein wenig vergrößert. Ihre Parzellen befinden sich in den Gleiszeller Lagen Kirchberg und Frühmess, im Klingenmünsterer Maria Magdalena und im Niederhorbacher Silberberg. Sie beschränken sich auf wenige Sorten: Riesling, Weißburgunder, Chardonnay, Sauvignon Blanc und mittlerweile etwas Muskateller bei den Weißweinen, sowie auf Spätburgunder, Syrah und Cabernet Franc bei den Rotweinen, zuletzt kam noch etwas Merlot dazu.

Aktuelle Kollektion

Aus der Cuvée No.1 aus Shiraz und Cabernet Franc wird mit dem 2020er Jahrgang und der Ergänzung mit etwas Merlot die Cuvée No.2: Der Wein zeigt im Bouquet leicht rauchige Noten und dunkle Beerenfrucht, Brombeere, im Mund wirkt die Frucht etwas heller, rote Johannisbeere kommt dazu, er besitzt eine gute Struktur mit einer frischen Säure und reifen Tanninen, genauso stark ist der Spätburgunder, der klare Sauer- und Schwarzkirscharomen und etwas Krokantwürze im Duft zeigt und auch am harmonischen Gaumen klare Frucht und feine röstige Würze besitzt. Auch den im Tonneau ausgebauten Chardonnay 500 bewerten wir gleich hoch, er zeigt im Bouquet viel gelbe Frucht, Pfirsich, Zitrusnoten und Grapefruit, am Gaumen besitzt er Schmelz, leicht salzig-animierende Noten, Frische und gute Länge und ist wesentlich präsenter als der Weißburgunder 500, der zwar Kraft, leicht rauchige Noten und dezente gelbe Frucht besitzt, aber insgesamt noch sehr verhalten wirkt. Etwas stärker schätzen wir den leicht fülligen Riesling aus dem Kirchberg ein, der Aromen von Ananas, Orangenabrieb und Kräutern im Bouquet zeigt und auch am Gaumen feine Zitrusnoten und Grip besitzt und auch den Sauvignon Blanc, der mit etwas Luft viel typische Frucht mit Noten von grüner Stachelbeere, Pfirsich und Maracuja entwickelt. Der Weißburgunder und der Blanc de Noir sind sehr dezent und etwas verhalten, der Liter-Riesling ist von Aprikosenfrucht und herben Zitrusnoten geprägt.