26 Jahre Eichelmann: Der umfassendste und kritischste Guide zu Deutschlands Weinen:
Er ist der erfolgreichste deutsche Weinführer und gilt als die kritischste Stimme zum deutschen Wein: Was Winzer nicht immer lieben, das schätzen die Leser. Nun liegt die neue Bestandsaufnahme deutschen Weins vor: „Eichelmann 2026 Deutschlands Weine“ bietet eine Einführung in die deutschen Weinanbaugebiete, Porträts der besten Erzeuger – darunter 70 neue Erzeuger und 284 biologisch arbeitende Weingüter – und die Bewertung und Beschreibung ihrer Weine.
Eichelmann 2026 präsentiert 840 Weingüter und 8.930 Weine, die vom bewährten Verkoster-Team ausgewählt wurden. Die Weine werden im international üblichen 100-Punkte-System bewertet, das Gerhard Eichelmann in Deutschland eingeführt hatte, dazu findet man Preis- und Alkoholangaben, Weine mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sind hervorgehoben.
Jedes Weingut wird für seine Gesamtleistung mit bis zu 5 Sternen eingestuft. Wichtig für den Verbraucher ist, dass dabei nicht nur Spitzenerzeugnisse vorgestellt und zur Betriebsbewertung herangezogen werden, sondern alle Weine, auch die Einstiegsqualitäten (die Buchausgabe, gebunden, kostet 39,95 Euro).
Gerhard Eichelmann ist mit Wein aufgewachsen, machte aber erst über den Umweg als Unternehmensberater den Wein zum Hauptberuf. Er gründete 1997 den Verlag Mondo Heidelberg, führte mit Mondo das international übliche 100 Punkte-System für Weinbewertungen in Deutschland ein. Im Jahr 2000 veröffentlichte er die erste Ausgabe dieses Buches über deutschen Wein, das sich als Standardwerk etabliert hat. Zu weiteren Buchveröffentlichungen zählen Titel über Australien und Neuseeland, sowie elf Bücher über die Champagne.
Die Mondo Heidelberg Co-Autoren: Wolfgang Faßbender (Mosel), Jens Wagner (Pfalz), Paul Kern (Rheingau), Marco Lindauer (Mittelrhein, Nahe), Laurin Schmitt (Rheinhessen, Baden).
Wolfgang Faßbender
Wolfgang Faßbender ist seit vielen Jahren freier Wein- und Gastronomiejournalist, schreibt für Medien wie die Weinwelt, das Sommelier-Magazin, Salz & Pfeffer oder die Schweizerische Weinzeitung. Er war stellvertretender Chefredakteur des Bertelsmann-Restaurantführers und hat zahlreiche regionale Gastroguides herausgegeben. Er lebt heute teilweise in der Pfalz, teilweise in Zürich. Er verantwortet die Region Mosel. Zuletzt erschienen von ihm im Mondo-Verlag „Im Wein liegt Lüge“, „Elsass“ und „Die Neue Mosel“.
Jens Wagner
Jens Wagner ist als Pfälzer Winzersohn mit Wein aufgewachsen, hat aber zunächst einen Weg außerhalb der Weinberge angestrebt. Während seines Studiums der Politik und der Geschichte in Mannheim begann er sich mit dem Thema Wein auseinander zu setzen und über Wein und Gastronomie zu schreiben, unter anderem für das Rhein-Neckar-Stadtmagazin Meier, den Gastroführer Espresso, die Rheinpfalz und Mondo. Er ist verantwortlich für die Weine der Pfalz.
Marco Lindauer
Marco Lindauer stammt aus Trier, wo schon in jungen Jahren seine Neugierde auf die Weine aus heimatlichen Rebhängen geweckt wurde. Für Nachschub sorgte befreundeter Winzernachwuchs. Erst reiste er als Fotograf um die halbe Welt. Dort lernte er die Vielfalt des Weines kennen und schätzen. Schließlich machte er seine Leidenschaft zum Beruf, seit mehr als 10 Jahren arbeitet er für einen renommierten Weinhändler. Besonders liebt er Rotweine aus Bordeaux und Rieslinge aus Deutschland. Er verkostet Nahe und Mittelrhein.
Laurin Schmitt
Laurin Schmitt entdeckte schon früh seine Leidenschaft für Wein, die ihn schließlich in die Weinbranche führte. Am liebsten widmet er sich Weinregionen und Weinen aus aller Welt und hat sich zum Ziel gesetzt, deren Besonderheiten und Zusammenhänge zu verstehen. Nach dem erfolgreichen Abschluss der WSET-Ausbildungen bis hin zum Diploma ist er heute freier Dozent für WSET-Anbieter. Darüber hinaus moderiert er Weinveranstaltungen und Fachverkostungen. In dieser Ausgabe verantwortet er Rheinhessen und das Markgräflerland.
Frederic Eichelmann
Frederic Eichelmann wurde die Leidenschaft für Wein als Sohn von Gerhard Eichelmann quasi in die Wiege gelegt. Nach ersten Gehversuchen mit eher fruchtigen, halbtrockenen Weinen und einer Phase mit trockenem Weißwein packte ihn die Faszination für Rotweine während seines Masterstudiums in Barcelona. Sein beruflicher Hintergrund liegt zwar außerhalb der Weinwelt, durch jahrelange Verkostungen ist Wein aus seinem Leben jedoch nicht mehr wegzudenken. Er ist verantwortlich für die Ahr.