Weingut Josef Bernard-Kieren

Das Weingut ist ein typischer Familienbetrieb der Mittelmosel. Die Familie Bernard führt eine späte selektive Ernte durch, wenn es die Bedingungen des Jahrgangs zulassen oft in mehreren Etappen. Die Familie Bernard bewirtschaftet 4,5 Hektar Reben. In den Graacher Lagen Himmelreich und Dompropst werden zu 88 Prozent Riesling angebaut, zu 4 Prozent Weißburgunder und zu 8 Prozent Spätburgunder. Die Gärung erfolgt langsam und gekühlt. Vinothek und Straußwirtschaft mit Sonnenterasse stehen zur mehr oder weniger intensiven Verkostung zur Verfügung.

Kontakt. 

Ringstraße 2
54470  Graach

Öffnungszeiten

Ostern-Okt. ab 14:30 Uhr sowie nach Vereinbarung

Besonderheiten

Vinothek und Straußwirtschaft mit Sonnenterrasse und Moselblick

Besitzer

Familie Bernard
Mosel
4,5 Hektar
keine Angabe

Aktuelle Weine

Riesling Auslese** Graacher Himmelreich

2022

7,5 %

90

Riesling Hochgewächs halbtrocken Graacher Himmelreich (1l)

2022

11 %

83

Riesling Kabinett "feinherb" Graacher Dompropst

2022

10 %

84

Riesling Kabinett trocken Graacher Himmelreich

2022

10,5 %

85

Riesling Kabinett* Graacher Himmelreich

2022

7,5 %

85

Riesling Kabinett** "M" Graacher Dompropst

2022

8,5 %

86

Riesling Spätlese "feinherb" Graacher Himmelreich

2022

10 %

86

Riesling Spätlese** "feinherb" Graacher Domprobst

2022

11 %

88

Riesling Spätlese** Graacher Dompropst

2022

8 %

88

Riesling Spätlese** trocken Graacher Dompropst

2022

11,5 %

87

Lagen

Himmelreich (Graach)
Domprobst (Graach)

Rebsorten

Riesling (88%)
Spätburgunder (8%)
Weißburgunder (4%)
© Weingut Josef Bernard-Kieren

Winzer

Das Weingut ist ein typischer Familienbetrieb der Mittelmosel. Die Familie Bernard führt eine späte selektive Ernte durch, wenn es die Bedingungen des Jahrgangs zulassen oft in mehreren Etappen. Die Familie Bernard bewirtschaftet 4,5 Hektar Reben. In den Graacher Lagen Himmelreich und Dompropst werden zu 88 Prozent Riesling angebaut, zu 4 Prozent Weißburgunder und zu 8 Prozent Spätburgunder. Die Gärung erfolgt langsam und gekühlt. Vinothek und Straußwirtschaft mit Sonnenterasse stehen zur mehr oder weniger intensiven Verkostung zur Verfügung.

Aktuelle Kollektion

Bekannt wurde das Weingut für seine saftigen, würzigen und meist schon in der Jugend zugänglichen süßen Weine. Doch auch im trockenen Bereich kann sich sehen lassen, was die Familie erzeugt. Die beiden trockenen Rieslinge des Jahrgangs 2022 wirken zugänglich: Der Kabinett ist duftig, schlank, kabinetttypisch, die mit zwei Sternen bedachte Spätlese besitzt eine attraktive, schon etwas reifer wirkende Aromatik mit Noten von Pfirsich, Apfel und Kräutern, ist straff und würzig, schon sehr schön zu trinken. Bei den feinherben Weinen ist die Süße jeweils deutlich zu spüren; in diesem Bereich ragt die eher kühlwürzige, saftige Zwei-Sterne-Spätlese noch deutlich über ihre feinherben Pendants hinaus. Die als M bezeichneten Weine sind typisch für ihre Prädikatsstufen: Der Kabinett duftig, frisch, eher schlank mit verhaltener Süße, die Spätlese mit deutlichen Steinobstnoten und einer markanten Süße, die aber durch Säure und Extrakt abgepuffert wird. Sehr stimmig ist auch die Zwei Sterne-Spätlese Domprobst, die ohne die Zusatzbezeichnung M auskommt: Sie ist feinfruchtig mit Apfel- und Zitrusnoten, saftig, besitzt viel Potenzial. Premiumspätlese und -auslese sind erfreulich kühl und recht komplex dazu mit Anklängen an Pfirsich, Zitrus und kandierten Apfel; die Süße ist deutlich, die Saftigkeit überdurchschnittlich.