Weingut Weinhaus Bimmerle

Das Weingut Bimmerle wurde 1936 von Josef Bimmerle gegründet. Er war Weinhändler, sein Sohn Gerold begann mit eigenem Weinbau. Als gelernter Weinküfer übernahm Enkel Siegbert 1986 den Betrieb in dritter Generation. Mit seinem Sohn Benedikt arbeitet bereits die nächste Generation im Betrieb mit. Die Weinkellerei Bimmerle verfügt über 38 Vertragswinzer, die sich mit dem Weingut zu einer Erzeugergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die Weinberge dieser Erzeugergemeinschaft befinden sich vor allem in den Lagen Oberkircher Renchtäler, Oberkircher Schlossberg und Waldulmer Pfarrberg, erstrecken sich über mehr als 90 Kilometer, beginnend im Norden in Baden-Baden über Oberkirch und Durbach bis tief in den Süden nach Ettenheim und Ringsheim, erstrecken sich also über die Ortenau und den Breisgau. Rote und weiße Sorten nehmen jeweils etwa die Hälfte der Rebfläche ein, wobei Spätburgunder, Müller-Thurgau und Riesling die dominierenden Rebsorten sind. Seit Juli 2019 ist Philipp Milke erster Kellermeister.

Kontakt. 

Kirchstraße 4
77871  Renchen

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 8-12 + 13-17 Uhr, Sa. 9-13 Uhr

Besitzer

Siegbert Bimmerle

Kellermeister

Philipp Milke
Baden
150 Hektar
1.200.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Blanc de Blanc Weißburgunder Auxerrois trocken

2022

13 %

82

Chardonnay Spätlese trocken

2022

13,5 %

84

Chardonnay trocken „Reserve 500“

2021

13 %

87

Grauer Burgunder Kabinett trocken

2022

13 %

82

Riesling Spätlese trocken

2022

12,5 %

84

Sauvignon Blanc Spätlese trocken

2022

13 %

82

Spätburgunder Rosé trocken

2022

12,5 %

84

Spätburgunder trocken „Reserve 500“

2020

13,5 %

87

Spätburgunder trocken

2020

13,5 %

82

Weißer Burgunder Kabinett trocken

2022

13 %

82

Lagen

Mauerberg (Neuweier)
Engelsfelsen (Bühlertal)
Schlossberg (Oberkirch)
Kaiserberg (Ettenheim)

Rebsorten

Weißburgunder
Grauburgunder
Chardonnay
Auxerrois
Spätburgunder
Riesling
Siegbert Bimmerle
© Weingut Weinhaus Bimmerle

Winzer

Das Weingut Bimmerle wurde 1936 von Josef Bimmerle gegründet. Er war Weinhändler, sein Sohn Gerold begann mit eigenem Weinbau. Als gelernter Weinküfer übernahm Enkel Siegbert 1986 den Betrieb in dritter Generation. Mit seinem Sohn Benedikt arbeitet bereits die nächste Generation im Betrieb mit. Die Weinkellerei Bimmerle verfügt über 38 Vertragswinzer, die sich mit dem Weingut zu einer Erzeugergemeinschaft zusammengeschlossen haben. Die Weinberge dieser Erzeugergemeinschaft befinden sich vor allem in den Lagen Oberkircher Renchtäler, Oberkircher Schlossberg und Waldulmer Pfarrberg, erstrecken sich über mehr als 90 Kilometer, beginnend im Norden in Baden-Baden über Oberkirch und Durbach bis tief in den Süden nach Ettenheim und Ringsheim, erstrecken sich also über die Ortenau und den Breisgau. Rote und weiße Sorten nehmen jeweils etwa die Hälfte der Rebfläche ein, wobei Spätburgunder, Müller-Thurgau und Riesling die dominierenden Rebsorten sind. Seit Juli 2019 ist Philipp Milke erster Kellermeister.

Aktuelle Kollektion

Die beiden Reserve 500-Weine stehen in diesem Jahr ganz klar an der Spitze der Kollektion. Der Spätburgunder aus dem Jahrgang 2020 zeigt gute Konzentration, etwas Gewürze, reife Frucht, besitzt Fülle und Kraft, klare reife Frucht, gute Struktur und Substanz. Der Chardonnay, Jahrgang 2021, zeigt ebenfalls viel Konzentration im Bouquet, dazu Vanille- und Toastnoten, ist stoffig und konzentriert im Mund, besitzt viel Kraft und Substanz. Im Jahrgang 2022 gefallen uns drei trockene weiße Spätlesen besonders gut: Der sehr offene, rauchig-würzige Riesling ist füllig und saftig bei reifer süßer Frucht, der Weißburgunder ist wunderschön reintönig, sehr saftig und ebenfalls merklich süß, der Chardonnay ist konzentriert, kraftvoll und zupackend. Auch der Spätburgunder Rosé kann punkten, setzt ganz auf Frische und rote Früchte, ist geradlinig und zupackend bei feiner Frucht und Grip.