Winzergenossenschaft Bischoffingen-Endingen

Die Genossenschaft von Bischoffingen wurde 1924 von damals 26 Winzern gegründet. Die Reben wachsen in den Bischoffinger Lagen Steinbuck (Vulkangestein mit hohem Anteil Tonerde), Enselberg (Vulkanverwitterungsboden mit hohem Lösslehm-Anteil) und Rosenkranz (Lössboden mit vulkanischem Tuffgestein), seit der Fusion mit der Endinger Genossenschaft auch im Endinger Engelsberg. Spätburgunder ist die mit Abstand wichtigste Rebsorte, gefolgt von Müller-Thurgau, Grauburgunder, Weißburgunder und Chardonnay.

Kontakt. 

Bacchusstraße 20
79235  Vogtsburg-Bischoffingen

Öffnungszeiten

März-Dez.: Mo.-Fr. 8:30-12 + 13:30-17 Uhr, Sa. 9-13 Uhr; Jan./Feb.: Sa. Geschlossen; April-Okt.: Jeden Di. 14 Uhr Kellerführung mit Weinprobe

Besitzer

Geschäfsführender Vorstand: Thomas Weller

Betriebsleiter

Thomas Weiler & Norbert Kuhn

Kellermeister

Norbert Kuhn
Baden
256 Hektar
2.200.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"20.000 BC" Rotwein QbA "Réserve" Bischoffinger

14 %

89

"20.000 BC" Rotwein trocken Bischoffinger Vulkanfelsen

13 %

82

"Pino Magma" Weißwein trocken "Réserve" Bischoffinger

2020

13,5 %

82

Chardonnay trocken "Réserve" Bischoffinger Rosenkranz

2018

14,5 %

86

Grauer Burgunder Kabinett trocken Bischoffinger Enselberg

2022

13 %

83

Grauer Burgunder trocken "Alte Rebe BB" Bischoffinger Vulkanfelsen

2022

14 %

85

Grauer Burgunder trocken "Réserve" Bischoffinger Steinbuck

2020

13,5 %

88

Muskateller "feinfruchtig" Bischoffinger Vulkanfelsen

2022

11 %

83

Spätburgunder trocken "Alte Rebe BB" Bischoffinger Vulkanfelsen

2020

13,5 %

85

Spätburgunder trocken "Reserve" Bischoffinger Enselberg

2019

13,5 %

89

Lagen

Steinbuck (Bischoffingen)
Enselberg (Bischoffingen)
Rosenkranz (Bischoffingen)
Engelsberg (Endingen)

Rebsorten

Spätburgunder (42%)
Müller-Thurgau (21%)
Grauburgunder
Weißburgunder
Chardonnay
Riesling
Muskateller
Gewürztraminer
Scheurebe
Sauvignon Blanc
Cabernet-Rebsorten
© Winzergenossenschaft Bischoffingen-Endingen

Winzer

Die Genossenschaft von Bischoffingen wurde 1924 von damals 26 Winzern gegründet. Die Reben wachsen in den Bischoffinger Lagen Steinbuck (Vulkangestein mit hohem Anteil Tonerde), Enselberg (Vulkanverwitterungsboden mit hohem Lösslehm-Anteil) und Rosenkranz (Lössboden mit vulkanischem Tuffgestein), seit der Fusion mit der Endinger Genossenschaft auch im Endinger Engelsberg. Spätburgunder ist die mit Abstand wichtigste Rebsorte, gefolgt von Müller-Thurgau, Grauburgunder, Weißburgunder und Chardonnay.

Aktuelle Kollektion

Die neue Kollektion ist besser denn je, bietet zuverlässige Qualität in der Basis und legt in der Spitze weiter zu. Die weißen Basisweine sind klar und kompakt, die dezente Restsüße stört überhaupt nicht, was auch für die deutlich fülligeren Weine der BB-Linie gilt, den saftigen Weißburgunder ebenso wie den wunderschön reintönigen Grauburgunder. Unter den drei weißen Reserveweinen gefällt uns der deutlich gereifte, kompakte 2020er Pino Magma weniger gut, der 2018er Chardonnay besitzt viel reife Frucht und Substanz, aber auch viel Alkohol. Unser eindeutiger Favorit ist der 2020er Grauburgunder, der aus dem Bischoffinger Steinbuck stammt, feine rauchige Noten im Bouquet zeigt, Fülle und Kraft besitzt, viel reife Frucht, gute Struktur und Frische. Auch die Rotweine überzeugen in der Basis, der 2020er Spätburgunder BB besitzt Frische und Frucht. Die beiden Reserveweine sind enorm spannend. Der 20.000 BC, eine Cuvée aus Cabernet, Merlot und Spätburgunder, zeigt gute Konzentration, etwas Gewürze und viel reife Frucht, ist fruchtbetont und intensiv auch im Mund, frisch und strukturiert. Gleichauf sehen wir den 2019er Reserve-Spätburgunder vom Enselberg, der reintönige Pinotfrucht im Bouquet zeigt, etwas florale Noten, wunderschön frisch, klar und zupackend ist, gute Struktur und Grip besitzt. Weiter so!