Weingut Borchert - Springiersbacher Hof

Das Weingut hat seinen Sitz in einem Barockgebäude, das die Augustiner-Chorherren vom Kloster Springiersbach 1752 errichten ließen. 1997 gründeten Gabriele und Michael Borchert das Weingut praktisch neu, in dem sie einen Weinberg im Ediger Feuerberg pachteten. Nach und nach kauften sie Parzellen in besten Lagen im Ellerer Calmont und im Ediger Elzhofberg, wo sie brachgefallene Terrassen rodeten und neu bepflanzten und eine Monorackbahn bauten. Des Weiteren sind sie im Ediger Osterlämmchen und im Ellerer Pfirsichgarten vertreten. 2014 wurden zwei weitere Weinberge in Steilstlagen hinzugepachtet, der eine mit 1993 gepflanztem Spätburgunder, der andere mit 1980 gepflanzten wurzelechten Rieslingreben. Inzwischen gehören auch Grauburgunder und Gewürztraminer zum Sortiment. 2005 eröffnete die Familie ein Wein-Café in einer ehemaligen Kelterscheune, 2010 nahmen sie eine Destille in Betrieb. Zur Steigerung der Qualität wurde eine neue Betriebsstätte mit Holzfasskeller und Vinothek in einem denkmalgeschützten Winzerhaus aus dem 15. Jahrhundert eingeweiht. Im Abteihof existieren historische Ferienwohnungen.

Kontakt. 

Oberbachstraße 30
56814  Ediger-Eller

Öffnungszeiten

Restaurant und Café (Ostern bis Oktober), Destillerie geöffnet nach Vereinbarung

Besonderheiten

Historische Ferienwohnungen im Abteihof

Besitzer

Gabriele & Michael Borchert

Betriebsleiter

Gabriele & Michael Borchert

Kellermeister

Michael Borchert

Außenbetrieb

Alec Abendroth
Mosel
3 Hektar
25.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Grauer Burgunder trocken

2022

12,5 %

Riesling "feinherb" Ediger Elzhofberg

2022

12 %

Riesling "feinherb" Goldkapsel Calmont

2021

12 %

Riesling "Tradition Elzig"

2019

12,5 %

Riesling halbtrocken Ediger Osterlämmchen

2022

11,5 %

Riesling Spätlese Ediger Elzhofberg

2022

7,5 %

Riesling trocken "Elz!"

2021

12,5 %

Riesling trocken Ediger Osterlämmchen

2020

11,5 %

Spätburgunder Rosé

2022

13 %

Spätburgunder trocken Barrique

2020

13,5 %

Lagen

Calmont (Eller)
Elzhofberg (Ediger)
Osterlämmchen (Ediger)
Feuerberg (Ediger)
Pfirsichgarten (Eller)

Rebsorten

Riesling (93%)
Grauburgunder (7%)
© Weingut Borchert – Springiersbacher Hof

Winzer

Das Weingut hat seinen Sitz in einem Barockgebäude, das die Augustiner-Chorherren vom Kloster Springiersbach 1752 errichten ließen. 1997 gründeten Gabriele und Michael Borchert das Weingut praktisch neu, in dem sie einen Weinberg im Ediger Feuerberg pachteten. Nach und nach kauften sie Parzellen in besten Lagen im Ellerer Calmont und im Ediger Elzhofberg, wo sie brachgefallene Terrassen rodeten und neu bepflanzten und eine Monorackbahn bauten. Des Weiteren sind sie im Ediger Osterlämmchen und im Ellerer Pfirsichgarten vertreten. 2014 wurden zwei weitere Weinberge in Steilstlagen hinzugepachtet, der eine mit 1993 gepflanztem Spätburgunder, der andere mit 1980 gepflanzten wurzelechten Rieslingreben. Inzwischen gehören auch Grauburgunder und Gewürztraminer zum Sortiment. 2005 eröffnete die Familie ein Wein-Café in einer ehemaligen Kelterscheune, 2010 nahmen sie eine Destille in Betrieb. Zur Steigerung der Qualität wurde eine neue Betriebsstätte mit Holzfasskeller und Vinothek in einem denkmalgeschützten Winzerhaus aus dem 15. Jahrhundert eingeweiht. Im Abteihof existieren historische Ferienwohnungen.

Aktuelle Kollektion

Kraftvoll, würzig und angenehm trocken fällt der Grauburgunder aus. Der Osterlämmchen-Riesling aus 2020 ist puristisch trocken und würzig, der Elz! aus 2021 besitzt animierende Säure und Kraft. Völlig aus dem Rahmen der trockenen oder fast trockenen Weine fällt der 2019er Elzig-Riesling, der eine merklich gereifte Aromatik aufweist mit Anklängen an Kräuter, Blätter, Zitrus und Getreide; im Mund zeigt dieser Wein eine herbe Würze und eine markante Säure – und ist sicher alles andere als ein Mainstream-Riesling. Deutlich hefig und mit Anklängen an Melone aufwartend präsentiert sich der feinherbe Goldkapsel-Wein aus dem Calmont, der im Mund saftig und würzig ausfällt und einen eigenen Charakter aufweist. Offen mit Anklängen an Apfel und Mirabellen: So präsentiert sich die im Mund rassige Spätlese aus dem Elzhofberg. Fein und klar mit Anklängen an Zwetschgen und ganz leicht Schokolade zeigt sich der saftige Spätburgunder.

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