Weingut Christoph Clüsserath

Christoph Clüsserath und Alexandra Clüsserath-Eifel (sie stammt aus dem Weingut Bernhard Eifel), beide Geisenheim-Absolventen, haben den Betrieb im Jahr 2008 von Christophs Eltern Klaus und Marie-Theres Clüsserath übernommen; Weinbau betreibt die Familie bereits seit dem 16. Jahrhundert. Ihre Weinberge liegen hauptsächlich in den Trittenheimer Lagen Apotheke und Altärchen, aber auch im Piesporter Falkenberg, neuerdings auch im Schweicher Annaberg, es werden nun insgesamt 6 Hektar bewirtschaftet. Etwa vier Fünftel der Rebfläche nimmt Riesling ein, dazu gibt es ein wenig Weißburgunder, Müller-Thurgau, Kerner und Dornfelder. Die Weine werden, teils nach Maischestandzeiten, gekühlt im Edelstahl oder im traditionellen Fuder vergoren, die Spitzenweine ausschließlich mit den natürlichen Hefen. 2018 wurden Flaschenlager und Traubenannahme neu gebaut. Dem Weingut ist ein Gästehaus mit individuell eingerichteten Zimmern angeschlossen.

Kontakt. 

Im Hof 7
54349  Trittenheim

Öffnungszeiten

täglich ab 9 Uhr oder nach Vereinbarung

Besonderheiten

Gästehaus

Besitzer

Christoph Clüsserath & Alexandra Clüsserath-Eifel

Betriebsleiter

Christoph Clüsserath

Kellermeister

Christoph Clüsserath

Außenbetrieb

Christoph Clüsserath
Mosel
6 Hektar
35.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling "feinherb" Piesporter Falkenberg

2022

11,5 %

88

Riesling "feinherb" Trittenheimer Altärchen

2022

11 %

86

Riesling "Schiefer"

2022

11,5 %

85

Riesling (1l)

2022

10 %

83

Riesling Kabinett Trittenheimer Apotheke

2022

9 %

87

Riesling Spätlese Trittenheimer Apotheke

2022

8 %

89

Riesling trocken (1l)

2022

12 %

83

Riesling trocken Schweicher Annaberg

2022

12 %

89

Riesling trocken Trittenheimer Apotheke

2022

12 %

88

Weißer Burgunder trocken

2022

12 %

85

Lagen

Apotheke (Trittenheim)
Altärchen (Trittenheim)
Falkenberg (Piesport)
Annaberg (Schweich)

Rebsorten

Riesling (82%)
Müller-Thurgau (9%)
Weißburgunder (4%)
Dornfelder (2%)
Kerner (3%)
Christoph Clüsserath
© Weingut Christoph Clüsserath

Winzer

Christoph Clüsserath und Alexandra Clüsserath-Eifel (sie stammt aus dem Weingut Bernhard Eifel), beide Geisenheim-Absolventen, haben den Betrieb im Jahr 2008 von Christophs Eltern Klaus und Marie-Theres Clüsserath übernommen; Weinbau betreibt die Familie bereits seit dem 16. Jahrhundert. Ihre Weinberge liegen hauptsächlich in den Trittenheimer Lagen Apotheke und Altärchen, aber auch im Piesporter Falkenberg, neuerdings auch im Schweicher Annaberg, es werden nun insgesamt 6 Hektar bewirtschaftet. Etwa vier Fünftel der Rebfläche nimmt Riesling ein, dazu gibt es ein wenig Weißburgunder, Müller-Thurgau, Kerner und Dornfelder. Die Weine werden, teils nach Maischestandzeiten, gekühlt im Edelstahl oder im traditionellen Fuder vergoren, die Spitzenweine ausschließlich mit den natürlichen Hefen. 2018 wurden Flaschenlager und Traubenannahme neu gebaut. Dem Weingut ist ein Gästehaus mit individuell eingerichteten Zimmern angeschlossen.

Aktuelle Kollektion

In Blindverkostungen lassen sich die Weine Christoph Clüsseraths oft gut herausfinden: Sie sind duftig, auch jugendlich bereits zugänglich, saftig, ohne im Geringsten eindimensional zu wirken. 2022 ist offenbar ausgezeichnet ausgefallen: Der trockene Basiswein macht einen sehr guten Eindruck, ist straff und saftig. Schön offen und saftig wirkt der trockene Weißburgunder. In der trockenen Spitze repräsentiert der Riesling aus dem Annaberg seine Lage ähnlich gut wie jener aus der Apotheke; der Schweicher Wein wirkt etwas verhaltener am Anfang, entwickelt sich dann mit etwas Luft ausgezeichnet, er scheint etwas mehr Schmelz und Länge aufzuweisen als sein Pendant aus Trittenheim. Saftig und verhalten süß ist der feinherbe Falkenberg-Riesling. Weit über dem Durchschnitt seiner Kategorie liegt der süße Literwein, saftig und rassig, mit gut abgepasstem Restzucker. Der Kabinettriesling aus der Apotheke ist wunderbar offen und verführerisch mit Anklängen an cremigen Apfel und weiße Beeren, schön saftig mit optimal integrierter Süße; die vielversprechende Spätlese braucht noch Zeit.