Weingut Dötsch Haupt

Im Jahre 1983 übernahm Franz Dötsch das elterliche Weingut und führte es im Jahre 1986 mit dem Weingut seines Schwagers Heinrich Haupt zusammen: Damit waren die Grundlagen für den heutigen Betrieb mit 12,3 Hektar Reben gelegt. Sein Sohn Martin Dötsch kam später dazu und leitet seit 2003 mit seiner Frau Gaby das Weingut. Nach einer Ausbildung zum Weinbautechniker ist Anfang 2021 die nächste Generation in das Weingut eingestiegen. Philipp Dötsch arbeitete zuvor am Mittelrhein und hat großes Interesse daran, das Familienweingut fortzuführen und weiterzuentwickeln. Seit dem 1. Juli 2022 ist Philipp Dötsch in die Betriebsleitung eingebunden. Das Weingut konzentriert sich auf steile und steilste Weinberge in Koberner Spitzenlagen wie Uhlen, Fahrberg und Schlossberg; angebaut werden zu 80 Prozent Riesling, zu jeweils 10 Prozent Weiß- und Spätburgunder. Auf Zusätze bei der Weinbereitung, bis auf Sulfite, verzichtet das Weingut.

Kontakt. 

Lennigstraße 38
56330  Kobern-Gondorf

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 8-12 + 14-18 Uhr, Sa. 8:30-13 Uhr

Besonderheiten

Vinothek, Weinproben, Weinwanderungen, Ferienwohnung

Besitzer

Martin Dötsch

Betriebsleiter

Martin Dötsch

Kellermeister

Philipp Dötsch

Außenbetrieb

Philipp Dötsch
Mosel
12,3 Hektar
keine Angabe

Aktuelle Weine

Riesling "feinherb" "Herzbindung" Koberner

2022

11 %

83

Riesling Auslese Koberner Uhlen

2021

9 %

88

Riesling Kabinett trocken Koberner Schlossberg

2022

11,5 %

85

Riesling Spätlese "feinherb" Koberner Weißenberg

2022

10,5 %

86

Riesling Spätlese halbtrocken Koberner Uhlen

2021

12 %

87

Riesling Spätlese Koberner Uhlen

2022

9 %

87

Riesling trocken "GG" Koberner Uhlen

2021

12 %

88

Riesling trocken "T" Rosenberg

2022

11,5 %

86

Riesling trocken Koberner Uhlen

2022

11 %

87

Spätburgunder Blanc de Noir trocken Koberner Weißenberg

2022

12 %

82

Lagen

Schlossberg (Kobern)
Uhlen (Kobern)
Weißenberg (Kobern)
Fahrberg (Kobern)

Rebsorten

Riesling (80%)
Weißburgunder (10%)
Spätburgunder (10%)

Winzer

Im Jahre 1983 übernahm Franz Dötsch das elterliche Weingut und führte es im Jahre 1986 mit dem Weingut seines Schwagers Heinrich Haupt zusammen: Damit waren die Grundlagen für den heutigen Betrieb mit 12,3 Hektar Reben gelegt. Sein Sohn Martin Dötsch kam später dazu und leitet seit 2003 mit seiner Frau Gaby das Weingut. Nach einer Ausbildung zum Weinbautechniker ist Anfang 2021 die nächste Generation in das Weingut eingestiegen. Philipp Dötsch arbeitete zuvor am Mittelrhein und hat großes Interesse daran, das Familienweingut fortzuführen und weiterzuentwickeln. Seit dem 1. Juli 2022 ist Philipp Dötsch in die Betriebsleitung eingebunden. Das Weingut konzentriert sich auf steile und steilste Weinberge in Koberner Spitzenlagen wie Uhlen, Fahrberg und Schlossberg; angebaut werden zu 80 Prozent Riesling, zu jeweils 10 Prozent Weiß- und Spätburgunder. Auf Zusätze bei der Weinbereitung, bis auf Sulfite, verzichtet das Weingut.

Aktuelle Kollektion

Der Rosenberg-Riesling mit dem Zusatz T ist verhalten, aber fest mit viel Grip im Nachhall. Der trockene Uhlen-Riesling aus 2022 wirkt verhalten, zeigt wenig Frucht, ist am Gaumen angenehm frisch, klar, schlank und erfrischend, besitzt aber dennoch Substanz. Beim Großen Gewächs aus dem Jahrgang 2021 sind an Hefe und Getreide zu erinnernde Noten wahrzunehmen, der Wein unterscheidet sich von geschätzt 98 Prozent aller Großen Gewächse der Mosel, ist straff und würzig mit Druck am Gaumen. Eine interessante Stilistik. Die feinherbe Weißenberg-Spätlese ist fein und klar, mit Anklängen an Kernobst, frisch und in der Süße unaufdringlich. Bei der Uhlen-Spätlese ist neben Kernobstnoten auch ein Hauch von Zitrusaromatik zu entdecken. Im Mund ist der Wein frisch, erinnert wieder an reife Zitrusfrüchte, die Süße bleibt verhalten – ein sehr angenehmer Stil. Kühl und schlank ist die Auslese mit würzigem und ganz leicht malzigem Nachhall sowie beachtlicher Länge.