Bernhard Eifel

Bis ins 17. Jahrhundert lässt sich die Weinbautradition in der Familie zurückverfolgen, seit 1976 führen Bernhard und Marietta Eifel das Gut. Ihre Tochter Alexandra hat in Geisenheim studiert, ist seit 2008 zusammen mit ihrem Vater für den Weinausbau verantwortlich. Zusammen mit ihrem Ehemann Christoph Clüsserath gründete sie das eigene, nach ihrem Gatten benannte Weingut. Die Weinberge von Bernhard Eifel liegen in Trittenheim in den Lagen Apotheke und Altärchen, im Longuicher Maximiner Herrenberg und im Schweicher Annaberg, wo teilweise wurzelechte, bis zu 100 Jahre alte Reben stehen. Riesling dominiert mit 97 Prozent der Rebfläche, daneben gibt es ein wenig Weiß- und Grauburgunder. 2018 wurde, zusammen mit dem Weingut Christoph Clüsserath, eine neue Lager- und Produktionshalle in Betrieb genommen. Sohn Maximilian hat im Rahmen seines Grafik- und Designstudiums in Montevideo dem Weingutsauftritt ein Facelifting verpasst.

Kontakt. 

Verkauf: Im Hof 7
54340  Trittenheim

Öffnungszeiten

Weinverkostungen und Weinverkauf jederzeit nach Vereinbarung

Besonderheiten

Gästehaus; Weinverkostungen mit Weinmenüs in Zusammenarbeit mit dem Wein- und Tafelhaus

Besitzer

Bernhard Eifel

Betriebsleiter

Bernhard Eifel & Alexandra Clüsserath-Eifel

Kellermeister

Bernhard Eifel & Alexandra Clüsserath-Eifel

Außenbetrieb

Bernhard Eifel & Alexandra Clüsserath-Eifel
Mosel
5,5 Hektar
45.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling "Der Wurzelechte" Schweicher Annaberg

2022

11,5 %

Riesling "feinherb" "Alex E." Longuicher Maximiner Herrenberg

2022

10,5 %

Riesling "feinherb" Trittenheimer Apotheke

2022

10,5 %

Riesling "feinherb"

2022

10,5 %

Riesling "vom Rotliegenden" Schweicher

2022

10,5 %

Riesling Kabinett Schweicher Annaberg

2022

8 %

Riesling Spätlese Longuicher Maximiner Herrenberg

2022

8,5 %

Riesling trocken "Maximilian E" Trittenheimer

2022

11,5 %

Riesling trocken Trittenheimer Apotheke

2022

12 %

Lagen

Apotheke (Trittenheim)
Altärchen (Trittenheim)
Maximiner Herrenberg (Longuich)
Annaberg (Schweich)

Rebsorten

Riesling (97%)
Weißburgunder (2%)
Grauburgunder (1%)
© Weingut Bernhard Eifel

Winzer

Bis ins 17. Jahrhundert lässt sich die Weinbautradition in der Familie zurückverfolgen, seit 1976 führen Bernhard und Marietta Eifel das Gut. Ihre Tochter Alexandra hat in Geisenheim studiert, ist seit 2008 zusammen mit ihrem Vater für den Weinausbau verantwortlich. Zusammen mit ihrem Ehemann Christoph Clüsserath gründete sie das eigene, nach ihrem Gatten benannte Weingut. Die Weinberge von Bernhard Eifel liegen in Trittenheim in den Lagen Apotheke und Altärchen, im Longuicher Maximiner Herrenberg und im Schweicher Annaberg, wo teilweise wurzelechte, bis zu 100 Jahre alte Reben stehen. Riesling dominiert mit 97 Prozent der Rebfläche, daneben gibt es ein wenig Weiß- und Grauburgunder. 2018 wurde, zusammen mit dem Weingut Christoph Clüsserath, eine neue Lager- und Produktionshalle in Betrieb genommen. Sohn Maximilian hat im Rahmen seines Grafik- und Designstudiums in Montevideo dem Weingutsauftritt ein Facelifting verpasst.

Aktuelle Kollektion

Recht offen, fest und animierend zeigt sich der Maximilian E. genannte Wein, er ist recht straff und zupackend. Eher verhalten wirkt der Riesling vom Rotliegenden, wirkt schlank und animierend, lässt eine winzige Nuance Süße durchschimmern. Der Wurzelechte aus Schweich ist noch verschlossen, lässt aber eine feine, an Hefe und Kräuter erinnernde, fast vibrierend zu nennende Frucht erkennen, ist straff, sehr fest, würzig, zeigt viel Potenzial; der vorhandene Hauch von Süße ist kaum wahrnehmbar. Ein spannender Riesling. Viel offener und duftiger wirkt der Riesling aus der Apotheke, er ist frisch und fest, enorm animierend mit seiner Balance zwischen Säure und Frucht, angenehm trocken. Offen, frisch und im Mund schön knackig ist der feinherbe Apotheke-Riesling, der Alex E. genannte Wein ist nochmals aussagekräftiger. Der Riesling Kabinett aus dem Annaberg wirkt verhalten mit hefigen, fast cremig zu nennenden Komponenten, im Mund ist er schön saftig. Noch unentwickelt ist die Spätlese, die im Mund sehr saftig wirkt mit dem für das Weingut typischen würzigen Hintergrund.