Weingut Christoph Eifel

Seit 1635 bewirtschaftet die Familie Eifel Weinberge in Trittenheim. 1980 hat Ernst Eifel einen Teil des Betriebes von seinem Vater übernommen, am 1.07.2021 hat wiederum Christoph Eifel den Betrieb von seinem Vater Ernst übernommen. Seine Weinberge befinden sich in den Lagen Trittenheimer Apotheke, Trittenheimer Altärchen und im Neumagener Rosengärtchen, inzwischen ist auch ein großes Filetstück im Dhroner Hofberg dazugekommen, bestockt mit alten Reben; das Portfolio wurde auch um Reben in der Lage Piesporter Goldtröpfchen ergänzt. Insgesamt werden heute auf sieben Hektar zu 90 Prozent Riesling angebaut, Weißburgunder und Müller-Thurgau ergänzen das Angebot. Christoph Eifel hat nach seiner Winzerausbildung beim Sankt Urbanshof und bei Schloss Lieser noch ein Studium in Geisenheim hinzugefügt. Dem Weingut ist ein großes Gästehaus, Moselkloster genannt, angeschlossen, das über 45 Betten verfügt.

Kontakt. 

Johannes-Tithemius-Straße 21
54349  Trittenheim

Öffnungszeiten

täglich 8-18 Uhr

Besonderheiten

Gästehaus „Moselkloster“ (45 Betten)

Besitzer

Christoph Eifel
Mosel
7 Hektar
keine Angabe

Aktuelle Weine

Riesling Auslese Trittenheimer Apotheke

2022

8 %

92

Riesling Beerenauslese*** DhronerHofberg

2022

8 %

93

Riesling Kabinett Dhroner Hofberg

2022

7,5 %

88

Riesling Spätlese "Alte Reben" Trittenheimer Apotheke

2022

7,5 %

89

Riesling Trockenbeerenauslese "Leopold" Trittenheimer Apotheke

2022

8 %

95

Lagen

Apotheke (Trittenheim)
Altärchen (Trittenheim)
Rosengärtchen (Neumagen)
Hofberg (Dhron)
Goldtröpfchen (Piesport)

Rebsorten

Riesling (90%)
Christoph Eifel
© Weingut Christoph Eifel

Winzer

Seit 1635 bewirtschaftet die Familie Eifel Weinberge in Trittenheim. 1980 hat Ernst Eifel einen Teil des Betriebes von seinem Vater übernommen, am 1.07.2021 hat wiederum Christoph Eifel den Betrieb von seinem Vater Ernst übernommen. Seine Weinberge befinden sich in den Lagen Trittenheimer Apotheke, Trittenheimer Altärchen und im Neumagener Rosengärtchen, inzwischen ist auch ein großes Filetstück im Dhroner Hofberg dazugekommen, bestockt mit alten Reben; das Portfolio wurde auch um Reben in der Lage Piesporter Goldtröpfchen ergänzt. Insgesamt werden heute auf sieben Hektar zu 90 Prozent Riesling angebaut, Weißburgunder und Müller-Thurgau ergänzen das Angebot. Christoph Eifel hat nach seiner Winzerausbildung beim Sankt Urbanshof und bei Schloss Lieser noch ein Studium in Geisenheim hinzugefügt. Dem Weingut ist ein großes Gästehaus, Moselkloster genannt, angeschlossen, das über 45 Betten verfügt.

Aktuelle Kollektion

Ausschließlich Weine mit mehr oder weniger Süße stellt das Weingut vor – das ist heute eine extreme Seltenheit an der Mosel. Allerdings überzeugt die Qualität der Wein sehr. Der Dhroner Hofberg-Kabinettriesling wirkt offen mit einer vibrierenden Hefenote und feiner gelber Frucht, ist herrlich saftig. Auch die Spätlese von alten Reben zeigt eine deutliche, vibrierend wirkende Hefenote, sie ist im Mund fest, würzig, saftig, aber mit mineralischem Untergrund versehen, schön kühl und animierend im Nachhall. Die Auslese aus der Apotheke wirkt in der Nase schon merklich cremig mit recht dunkler Hefenote, deutlichen Pfirsichanklängen und Spuren von Kräutern, im Mund ist der Wein saftig, zupackend, schon zugänglich. Die Beerenauslese mit drei Sternen zeigt sehr offene Fruchtnoten, darunter kandierte Zitronenschale, kandierte Quitten und Zitronenkuchen, ist saftig, zupackend, würzig und lang, ganz und gar reintönig. Die Trockenbeerenauslese wurde nach dem in diesem Jahr geborenen Sohn Leopold benannt, ist ebenfalls sehr klar, fruchtig und saftig; in der Nase zeigen sich neben Noten von kandiertem Steinobst auch Anklänge an frische Datteln, aber der Gesamteindruck bleibt auf der hellfruchtigen Seite. Im Mund ist der Wein saftig und lang, ein Musterbeispiel in dieser Prädikatsstufe.