Weingut Emmerich

Werner und Irmgard Emmerich führen seit mehr als 30 Jahren ihr Familienweingut in Iphofen, wo sie am Ortsrand im Jahr 2000 ihren neuen Winzerhof bezogen haben. Inzwischen sind ihre Kinder Silvia und Martin verantwortlich für An- und Ausbau der Weine. Die Weinberge liegen in den Iphöfer Lagen Julius-Echter-Berg, Kronsberg, Domherr und Kalb, sowie in Seinsheim, wo sie in der Lage Hohenbühl einen um das Jahr 1900 gepflanzten Gemischten Satz vor allem mit Silvaner, aber auch Riesling, Elbling, Traminer, Muskateller und anderen Reben besitzen, wurzelecht gepflanzt, aber auch 1972 gepflanzten Gewürztraminer; die Reben wachsen auf Gipskeuperböden. Silvaner ist mit Abstand wichtigste Rebsorte, nimmt gut ein Drittel der Weinberge ein, dazu gibt es Scheurebe, Sauvignon Blanc, Riesling, Chardonnay, Weißburgunder, Domina, Merlot, Portugieser, Kerner, Müller-Thurgau, Bacchus und Gewürztraminer. Die Weißweine und der Portugieser werden überwiegend im Edelstahl ausgebaut, Domina und Merlot sowie ein Teil des Silvaners werden in großen und kleinen Eichenholzfässern aus französischer und Iphöfer Eiche ausgebaut.

Kontakt. 

Einersheimer Straße 47
97346  Iphofen

Öffnungszeiten

Mo.-Sa. 9-18 Uhr, So. & Feiertage 9-12 Uhr

Besonderheiten

Übernachtung auf der Weingutswiese, Gartenausschank

Besitzer

Werner Emmerich
Franken
9 Hektar
60.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling Spätlese "süß" Iphöfer Kronsberg

2022

11,5 %

85

Sauvignon Blanc Kabinett trocken Seinsheimer Hohenbühl

2022

12 %

85

Silvaner trocken "GG" Iphöfer Julius-Echter-Berg

2018

13 %

89

Silvaner trocken "Meisterstück N°7" Iphöfer Julius-Echter-Berg

2020

13,5 %

89

Silvaner trocken (1l)

2022

11,5 %

83

Weißburgunder Spätlese trocken Iphöfer Kronsberg

2021

13 %

87

Lagen

Julius-Echter-Berg (Iphofen)
Kronsberg (Iphofen)
Kalb (Iphofen)
Domherr (Iphofen)
Hohenbühl (Seinsheim)

Rebsorten

Silvaner (38%)
Scheurebe & Sauvignon Blanc (20%)
Riesling
Chardonnay & Weißburgunder (10%)
Domina
Merlot & Portugieser (15%)
Kerner
Müller-Thurgau & Bacchus (15%)
Gewürztraminer (5%)
© Weingut Emmerich/Foto Andreas Durst

Winzer

Werner und Irmgard Emmerich führen seit mehr als 30 Jahren ihr Familienweingut in Iphofen, wo sie am Ortsrand im Jahr 2000 ihren neuen Winzerhof bezogen haben. Inzwischen sind ihre Kinder Silvia und Martin verantwortlich für An- und Ausbau der Weine. Die Weinberge liegen in den Iphöfer Lagen Julius-Echter-Berg, Kronsberg, Domherr und Kalb, sowie in Seinsheim, wo sie in der Lage Hohenbühl einen um das Jahr 1900 gepflanzten Gemischten Satz vor allem mit Silvaner, aber auch Riesling, Elbling, Traminer, Muskateller und anderen Reben besitzen, wurzelecht gepflanzt, aber auch 1972 gepflanzten Gewürztraminer; die Reben wachsen auf Gipskeuperböden. Silvaner ist mit Abstand wichtigste Rebsorte, nimmt gut ein Drittel der Weinberge ein, dazu gibt es Scheurebe, Sauvignon Blanc, Riesling, Chardonnay, Weißburgunder, Domina, Merlot, Portugieser, Kerner, Müller-Thurgau, Bacchus und Gewürztraminer. Die Weißweine und der Portugieser werden überwiegend im Edelstahl ausgebaut, Domina und Merlot sowie ein Teil des Silvaners werden in großen und kleinen Eichenholzfässern aus französischer und Iphöfer Eiche ausgebaut.

Aktuelle Kollektion

Sechs Weißweine präsentieren die Emmerichs in diesem Jahr, darunter drei Silvaner, und die sind in der Spitze wieder besonders stark. Aber auch der Literwein überzeugt, ist würzig, sehr offen, leicht birnenduftig, im Mund ist er füllig und saftig bei klarer süßer Frucht. Das schon im vergangenen Jahr vorgestellte Meisterstück N°7 ist nun sehr offen, konzentriert, besitzt Fülle, Saft und Substanz. Der 2018er Silvaner aus dem Julius-Echter-Berg wurde 42 Monate im Barrique ausgebaut, davon 30 Monate auf der Vollhefe: Viel reife gelbe Frucht prägt das Bouquet, das Holz ist gut integriert, er ist füllig und saftig, komplex und lang. Der 2022er Sauvignon Blanc vom Hohenbühl ist frisch und würzig, zeigt ein wenig Stachelbeeren, er ist klar und zupackend im Mund, besitzt feine Frische und Grip. Die süße Riesling Spätlese vom Kronsberg, ebenfalls Jahrgang 2022, ist sehr offen und frisch, saftig und fruchtbetont. Sehr gut gefällt uns auch ein weiterer Weißwein vom Kronsberg, die spontan im Barrique vergorene trockene Weißburgunder Spätlese aus dem Jahrgang 2021, die gute Konzentration und viel Würze im Bouquet zeigt, feine Frische und Frucht im Mund besitzt bei schönem Grip.