Weingut Freiherr von und zu Franckenstein Inh. Stefan Huschle

Die Geschichte dieses Betriebes reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, seit 1710 gehört das Gut den Freiherren von und zu Franckenstein. 2008 hat die Familie Huschle das Weingut gepachtet. Sohn Stefan Huschle, Geisenheim-Absolvent, war schon 2007 für die Vinifikation verantwortlich. Die Weinberge liegen in Zell-Weierbach und Berghaupten, darunter die Lagen Zell-Weierbacher Neugesetz (3,2 Hektar) und Berghauptener Schützenberg (6,4 Hektar) im Alleinbesitz. Die Weinberge in Berghaupten wurden 1989 hinzugekauft, 1,5 Hektar wurden quer terrassiert. Die Reben wachsen auf tiefgründigen Urgesteinsböden, Granit im Neugesetz und Gneis im Schützenberg. Inzwischen wurde die Monopollage Laufer Gut Alsenhof zugepachtet. Wichtigste Rebsorten sind Riesling, Spätburgunder und Grauburgunder, dazu gibt es Müller-Thurgau, Weißburgunder, Chardonnay Traminer und Zweigelt. Die Umstellung auf biologischen Weinbau wurde begonnen.

Kontakt. 

Weingartenstraße 66
77654  Offenburg

Öffnungszeiten

Mi.-Fr. 9-12 + 14-18 Uhr, Sa. 9-13 Uhr und nach Vereinbarung

Besonderheiten

zweitletztes Augustwochenende Kulinarisches Weinfest in der Streuobstwiese

Besitzer

Stefan Huschle

Betriebsleiter

Stefan Huschle

Kellermeister

Stefan Huschle
Baden
18,3 Hektar
100.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Weiß.Wein.Gut" Weißwein trocken

2021

11,5 %

83

Grauburgunder trocken Laufer Gut Alsenhof

2021

13,5 %

83

Grauburgunder trocken „GG“ "Tannweg" Zell-Weierbach Abtsberg

2021

12,5 %

87

Pinot Sekt brut

12 %

81

Riesling trocken "Granit" Zell-Weierbacher

2021

11,5 %

83

Riesling trocken „GG“ "Georg Arbogast" Zell-Weierbach Neugesetz

2021

12 %

88

Spätburgunder trocken "Gneis" Berghauptener

2019

13 %

84

Spätburgunder trocken "Granit" Zell-Weierbach

2019

13 %

82

Spätburgunder trocken Laufer Gut Alsenhof

2018

13 %

85

Weißburgunder trocken Laufer Gut Alsenhof

2021

12,5 %

81

Stefan Huschle
© Weingut Freiherr von und zu Franckenstein Inh. Stefan Huschle

Winzer

Die Geschichte dieses Betriebes reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, seit 1710 gehört das Gut den Freiherren von und zu Franckenstein. 2008 hat die Familie Huschle das Weingut gepachtet. Sohn Stefan Huschle, Geisenheim-Absolvent, war schon 2007 für die Vinifikation verantwortlich. Die Weinberge liegen in Zell-Weierbach und Berghaupten, darunter die Lagen Zell-Weierbacher Neugesetz (3,2 Hektar) und Berghauptener Schützenberg (6,4 Hektar) im Alleinbesitz. Die Weinberge in Berghaupten wurden 1989 hinzugekauft, 1,5 Hektar wurden quer terrassiert. Die Reben wachsen auf tiefgründigen Urgesteinsböden, Granit im Neugesetz und Gneis im Schützenberg. Inzwischen wurde die Monopollage Laufer Gut Alsenhof zugepachtet. Wichtigste Rebsorten sind Riesling, Spätburgunder und Grauburgunder, dazu gibt es Müller-Thurgau, Weißburgunder, Chardonnay Traminer und Zweigelt. Die Umstellung auf biologischen Weinbau wurde begonnen.

Aktuelle Kollektion

Der weiße Gutswein ist würzig, lebhaft und zupackend. Der Riesling-Ortswein aus Zell-Weierbach ist frisch und geradlinig, unter den beiden Spätburgunder-Ortsweinen bevorzugen wir den Gneis aus Berghaupten, der deutlich offener, fruchtbetonter und intensiver ist als sein Kollege vom Granit in Zell-Weierbach. Die Erste Lage-Weißweine vom Laufer Gut Alsenhof sind allzu würzig und kompakt. An der Spitze der Kollektion stehen die weißen Großen Gewächse aus dem Jahrgang 2021. Der Zum Himmelreich genannte Weißburgunder aus dem Schützenberg zeigt feine Würze, dezent weiße Früchte, ist klar und harmonisch, zupackend und strukturiert, besitzt feine süße Frucht und Grip. Der Grauburgunder vom Tannweg ist im Bouquet ein wenig zurückhaltend, dabei konzentriert, im Mund ist er frisch, zupackend, besitzt Struktur und Biss. Unser Favorit ist der Georg Arbogast genannte Riesling aus dem Zell-Weierbacher Neugesetz, der würzig und eindringlich im Bouquet ist, klare reife Frucht zeigt, füllig und saftig im Mund sich präsentiert bei reintöniger Frucht, guter Struktur und Grip.