Weingut Frey

Martin Frey führte heute zusammen mit Ehefrau Barbara den Betrieb, den sein Vater Otto 1972 ausgesiedelt hatte. Seine Weinberge liegen im Glottertäler Eichberg (mit Teillage Rinzberg, Gneis), aber auch in Denzlingen (Sonnhalde mit den Teillagen Steinhalde und Hummelgarten, Buntsandstein und Muschelkalk), Sexau (Sonnhalde mit Teillage Reichenbächle, Gneis) und Gundelfingen-Wildtal (Sonnenberg, Gneis und Buntsandstein), der Wöpplinsberg in Emmendingen (Muschelkalk) wurde neu angelegt, 60 Prozent befinden sich in Steillagen. Spätburgunder nimmt ein knappes Drittel der Rebfläche ein, es folgen Grau- und Weißburgunder, dazu gibt es vor allem Riesling, Auxerrois, Sauvignon Blanc. Das Sortiment wurde in den letzten Jahren neu strukturiert, besteht aus Gutsweinen, der Linie Gneiss, sowie den Glottertäler Eichberg-Weinen (lange Aigi genannt).

Kontakt. 

Im Brühl 1
79211  Denzlingen

Öffnungszeiten

Do./Fr. 9-12 + 14-19 Uhr, Sa. 9-16 Uhr

Besitzer

Martin Frey

Betriebsleiter

Martin Frey

Kellermeister

Martin Frey, David Flubacher

Außenbetrieb

Volker Schimanski
Baden
18 Hektar
100.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Auxerrois trocken Glottertäler Eichberg

2022

13 %

Chardonnay trocken Glottertäler Eichberg

2021

12,5 %

Chardonnay trocken „Gneis“**

2022

13 %

Grauburgunder trocken "Aigi"***

2021

12,5 %

Grauburgunder trocken "Gneis"**

2022

13 %

Müller Thurgau trocken Denzlinger Sonnhalde

2022

12,5 %

Sauvignon Blanc trocken "Hummelgarten"

2022

13 %

Spätburgunder trocken "Gneis"**

2021

13 %

Spätburgunder trocken Glottertäler Eichberg

2021

13 %

Spätburgunder trocken Steinhalde***

2020

13,5 %

Lagen

Eichberg (Glottertal)
Rinzberg (Glottertal)
Sonnenhalde (Denzlingen)
Steinhalde (Denzlingen)
Hummelgarten (Denzlingen)
Reichenbächle (Sexau)
Wöpplinsberg (Emmendingen)
Sonnenberg (Wildtal)

Rebsorten

Spätburgunder (30%)
Grauburgunder (22%)
Weißburgunder (18%)
Riesling (10%)
Auxerrois (4%)
Sauvignon Blanc (4%)
Martin Frey
© Weingut Frey

Winzer

Martin Frey führte heute zusammen mit Ehefrau Barbara den Betrieb, den sein Vater Otto 1972 ausgesiedelt hatte. Seine Weinberge liegen im Glottertäler Eichberg (mit Teillage Rinzberg, Gneis), aber auch in Denzlingen (Sonnhalde mit den Teillagen Steinhalde und Hummelgarten, Buntsandstein und Muschelkalk), Sexau (Sonnhalde mit Teillage Reichenbächle, Gneis) und Gundelfingen-Wildtal (Sonnenberg, Gneis und Buntsandstein), der Wöpplinsberg in Emmendingen (Muschelkalk) wurde neu angelegt, 60 Prozent befinden sich in Steillagen. Spätburgunder nimmt ein knappes Drittel der Rebfläche ein, es folgen Grau- und Weißburgunder, dazu gibt es vor allem Riesling, Auxerrois, Sauvignon Blanc. Das Sortiment wurde in den letzten Jahren neu strukturiert, besteht aus Gutsweinen, der Linie Gneiss, sowie den Glottertäler Eichberg-Weinen (lange Aigi genannt).

Aktuelle Kollektion

Die Spätburgunder haben in diesem Jahr ganz knapp die Nase vorne gegenüber ihren weißen Kollegen, und es ist wiederum der Wein aus dem Eichberg, nun Jahrgang 2021, der klar die Kollektion anführt, nahtlos an den Vorgängerjahrgang anschließt: Er zeigt reintönige Frucht und feine Frische im Bouquet, ist sehr präzise und zupackend, besitzt gute Struktur und Druck. Der Steinhalde-Spätburgunder zeigt gute Konzentration, reife Frucht, etwas rauchige Noten, ist füllig und kraftvoll, besitzt reife Frucht und Frische, ist völlig anders als der Eichberg-Pinot, aber das ist teilweise auch dem Jahrgang 2020 geschuldet. Auch der Spätburgunder Gneis ist sehr gut, punktet mit Intensität, Frische und Grip. Das weiße Segment präsentiert sich sehr geschlossen, die 2022er Weine sind klar und zupackend, sie setzen auf Frucht und Struktur, gleichauf an der Spitze sehen wir die beiden 2021er: Der Grauburgunder Aigi zeigt dezent Gewürze, besitzt Fülle, Kraft, reife Frucht und Frische, der Eichberg-Chardonnay ist konzentriert und kraftvoll, noch jugendlich.