Weingut Clemens Fröhlich

Clemens Fröhlich begann 1987 mit der Selbstvermarktung, mit damals einem halben Hektar Weinberge. Heute bewirtschaftet er 6 Hektar, 3,5 Hektar davon in Steillagen. Ehefrau Ingrid Fröhlich ist für den Verkauf zuständig, Sohn Philip hat erstmals im Jahrgang 2015 Weine nach seinen eigenen Vorstellungen ausgebaut. Wichtigste Rebsorten sind Riesling und Silvaner. Hinzu kommen vor allem noch Müller-Thurgau, Kerner und Bacchus. Zum Weingut gehören auch ein Hektar Obstbäume, aus deren Ertrag Edelbrände erzeugt werden. Alle als trocken bezeichneten Weine (85 Prozent der Produktion) von Clemens Fröhlich sind „fränkisch trocken“, Restzucker und Säure sind auf dem Etikett angegeben; die nicht als trocken bezeichneten Weine liegen meist ebenfalls im gesetzlich trockenen Bereich.

Kontakt. 

Bocksbeutelstraße 19
97332  Escherndorf

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 9-18 Uhr, Sa. 9-17 Uhr

Besonderheiten

4 Gästezimmer (Aufenthaltsraum, Küche)

Besitzer

Clemens Fröhlich

Betriebsleiter

Clemens Fröhlich
Franken
6 Hektar
keine Angabe

Aktuelle Weine

Domina trocken

2022

12 %

Kerner Kabinett (Unsere Exoten)

2022

12,5 %

Morio-Muskat Kabinett trocken Escherndorfer

2022

13 %

Müller-Thurgau Kabinett trocken "PP"

2020

12,5 %

Riesling Kabinett halbtrocken Escherndorfer

2022

11,5 %

Riesling Kabinett trocken "PP" Escherndorfer Lump

2021

12,5 %

Riesling Kabinett trocken Escherndorfer Lump

2021

12,5 %

Riesling Spätlese halbtrocken "PP" Escherndorfer Lump

2021

12,5 %

Riesling Spätlese trocken Escherndorfer Lump

2021

13 %

Silvaner Kabinett (Unsere Exoten)

2022

12 %

Lagen

Lump (Escherndorf)
Fürstenberg (Escherndorf)
Berg (Escherndorf)
© Weingut Clemens Fröhlich/Foto: Gabriele Brendel

Winzer

Clemens Fröhlich begann 1987 mit der Selbstvermarktung, mit damals einem halben Hektar Weinberge. Heute bewirtschaftet er 6 Hektar, 3,5 Hektar davon in Steillagen. Ehefrau Ingrid Fröhlich ist für den Verkauf zuständig, Sohn Philip hat erstmals im Jahrgang 2015 Weine nach seinen eigenen Vorstellungen ausgebaut. Wichtigste Rebsorten sind Riesling und Silvaner. Hinzu kommen vor allem noch Müller-Thurgau, Kerner und Bacchus. Zum Weingut gehören auch ein Hektar Obstbäume, aus deren Ertrag Edelbrände erzeugt werden. Alle als trocken bezeichneten Weine (85 Prozent der Produktion) von Clemens Fröhlich sind „fränkisch trocken“, Restzucker und Säure sind auf dem Etikett angegeben; die nicht als trocken bezeichneten Weine liegen meist ebenfalls im gesetzlich trockenen Bereich.

Aktuelle Kollektion

Silvaner und Riesling spielen wie immer die Hauptrolle in der Kollektion, die aber auch sonst Interessantes zu bieten hat, wie einen frischen, fruchtbetonten Kerner, einen würzigen, zupackenden Morio-Muskat, die fruchtbetonte, intensive, sehr offene Domina und vor allem den Müller-Thurgau PP aus dem Jahrgang 2020, der feine Würze und eine dezente Muskatnote im Bouquet zeigt, sehr kompakt im Mund ist, Fülle und Kraft besitzt, reife Frucht und Substanz. Der Silvaner aus der Exoten-Linie ist frisch und zupackend, der trockene Kabinett wunderschön fruchtbetont und offen, füllig und saftig, der Spitzen-Silvaner ist einmal mehr „Unsere Beste Beere“, zeigt gute Konzentration und Intensität, gelbe Früchte, besitzt viel Fülle, Saft und Substanz. Vom Riesling hat Clemens Fröhlich in diesem Jahr gleich fünf Weine präsentiert. Der trockene Kabinett ist würzig, zupackend, der halbtrockene geradlinig und frisch, der trockene Kabinett PP ist recht kompakt, hat Substanz, die trockene Spätlese ist sehr offen, zeigt gelbe Früchte, Pfirsiche, unser Favorit aber ist die halbtrockene Spätlese PP, die herrlich offen, würzig und zupackend ist.