Weingut Fritz Funk

Das Weingut Funk ist ein kleiner Betrieb in Löchgau, der bis 1987 seine Trauben an die Felsengartenkellerei Besigheim abgeliefert hatte. Die Weinberge von Fritz Funk liegen alle in der Gemeinde Löchgau, wo die Reben auf Keuper- und Muschelkalkböden wachsen. Riesling, Lemberger, Schwarzriesling, Trollinger und Spätburgunder sind die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Cabernet Dorio, Zweigelt und Kerner, 2007 hatte Fritz Funk in seiner Toplage Trollinger gerodet und Syrah gepflanzt, 2009 brachte er den ersten Ertrag, der für ein Barrique reichte, 2012 brachte Weißburgunder den ersten Ertrag; vor zwei Jahren hat er Dornfelder auf Weißburgunder umveredelt, einen Teil des Trollingers auf Syrah. Alle Weine werden durchgegoren und kompromisslos trocken ausgebaut. Seit 2019 stellt Fritz Funk seine Weine nicht mehr zur Qualitätsweinprüfung an, vermarktet alle Weine als „Schwäbischer Landwein“.

Kontakt. 

Friedhofstraße 25. Postadresse: Finkenweg 13
74369  Löchgau

Öffnungszeiten

Weinverkauf nach telefonischer Vereinbarung

Besitzer

Fritz Funk
Württemberg
2 Hektar
12.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Duett in Rot" Rotwein trocken Barrique

2020

12,5 %

88

Kerner trocken

2021

12,5 %

84

Lemberger trocken Barrique

2020

13 %

88

Lemberger trocken Holzfass

2021

13 %

84

Pinot Meunier trocken Barrique

2020

12,5 %

87

Riesling trocken "Keuper"

2021

12,5 %

85

Schwarzriesling trocken Holzfass

2021

12,5 %

85

Spätburgunder trocken Barrique

2020

12,5 %

86

Spätburgunder trocken Holzfass

2021

12,5 %

84

Syrah trocken Barrique

2020

13,5 %

89

Rebsorten

Riesling (20%)
Lemberger (16%)
Schwarzriesling (16%)
Trollinger (10%)
Spätburgunder (11%)
Zweigelt (6%)
Weißburgunder (7%)
Syrah (7%)
Cabernet Dorio (4%)
Kerner (3%)
Fritz Funk
© Weingut Fritz Funk

Winzer

Das Weingut Funk ist ein kleiner Betrieb in Löchgau, der bis 1987 seine Trauben an die Felsengartenkellerei Besigheim abgeliefert hatte. Die Weinberge von Fritz Funk liegen alle in der Gemeinde Löchgau, wo die Reben auf Keuper- und Muschelkalkböden wachsen. Riesling, Lemberger, Schwarzriesling, Trollinger und Spätburgunder sind die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Cabernet Dorio, Zweigelt und Kerner, 2007 hatte Fritz Funk in seiner Toplage Trollinger gerodet und Syrah gepflanzt, 2009 brachte er den ersten Ertrag, der für ein Barrique reichte, 2012 brachte Weißburgunder den ersten Ertrag; vor zwei Jahren hat er Dornfelder auf Weißburgunder umveredelt, einen Teil des Trollingers auf Syrah. Alle Weine werden durchgegoren und kompromisslos trocken ausgebaut. Seit 2019 stellt Fritz Funk seine Weine nicht mehr zur Qualitätsweinprüfung an, vermarktet alle Weine als „Schwäbischer Landwein“.

Aktuelle Kollektion

Die Weißweine präsentieren sich sehr geschlossen, der Kerner ist klar und geradlinig bei feinem Zitrusbiss, der Riesling ist würzig, sortentypisch, etwas druckvoller, der Weißburgunder ist fruchtbetont, harmonisch, wunderschön reintönig. Ein geschlossenes Bild bieten auch die Holzfass-Rotweine, unsere leichte Präferenz gilt dem frischen, geradlinigen, kirschduftigen Trollinger und sehr intensiven und reintönigen Schwarzriesling. Die fünf Barrique-Rotweine des Jahrgangs 2020, alle 24 Monate im Holz ausgebaut, sind von mehr oder weniger kräftigen Tanninen geprägt. Bei Pinot Meunier und Spätburgunder sind die Tannine besonders kräftig und dominant. Die Cuvée Duett in Rot besitzt Fülle, Kraft, gute Struktur und Grip, der Lemberger ist sehr offen und würzig im Bouquet, besitzt gute Struktur und Substanz, Kraft und kräftige Tannine, was auch für den Syrah gilt, der mit viel Intensität, Konzentration und sortentypischer reifer Frucht im Bouquet punktet.