Weingut Gaufer

Susanne Schmezer übernahm 1991 zusammen mit ihrem Ehemann Peter Schmezer die Weinberge ihrer Eltern Karl und Erika Gaufer und stellte den Genossenschaftsbetrieb auf Selbstvermarktung um, mit damals 5 Hektar Reben. Inzwischen hat sich die Rebfläche mehr als verdoppelt. Alle Weinberge liegen im Kochertal, in der Ingelfinger Lage Hoher Berg sowie den beiden Niedernhaller Lagen Burgstall und Engweg. Hauptrebsorten sind Riesling, Müller Thurgau, Silvaner, Portugieser und Spätburgunder. Des Weiteren werden Schwarzriesling, Trollinger, Lemberger, Zweigelt, Dornfelder, Acolon und Cabernet Dorsa, Grauburgunder und Weißburgunder sowie neuerdings wieder Kerner angebaut. In den letzten Jahren wurde in Fassraum (Edelstahl, Barriques, Holzfässer), Keltertechnik und Gärsteuerung investiert. Die Weißweine werden kühl vergoren, die Rotweine werden mit Ausnahme der Literweine generell maischevergoren. Seit einigen Jahren nehmen die Söhne Gerrit und Yannik Einfluss auf die Vinifizierung. Das Sortiment ist gegliedert in Beständiges (Literweine), Geschmackvolles (G) und Erlesenes (E).

Kontakt. 

Mariannenstraße 24
74653  Ingelfingen

Öffnungszeiten

Mi.-Fr. 17-19 Uhr, Sa. 9-14 Uhr und nach Vereinbarung

Besitzer

Susanne & Peter Schmezer

Betriebsleiter

Susanne Schmezer, Gerrit Schmezer

Kellermeister

Gerrit Schmezer
Württemberg
11 Hektar
50.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Glücksmarie" Weißweincuvée (G)

2021

12,5 %

83

Grauburgunder trocken (G) Ingelfinger Hoher Berg

2022

13 %

82

Lemberger trocken (G) Ingelfinger Hoher Berg

2021

13 %

83

Riesling Sekt extra-trocken Ingelfinger Hoher Berg

2021

12,5 %

83

Riesling trocken (E) Ingelfinger Hoher Berg

2019

12,5 %

87

Rotwein Cuvée trocken (E) Ingelfinger Hoher Berg

14 %

87

Silvaner trocken (E) Ingelfinger Hoher Berg

2020

13 %

86

Silvaner trocken (G) Ingelfinger Hoher Berg

2021

13 %

83

Spätburgunder trocken (E) Ingelfinger Hoher Berg

13 %

86

Spätburgunder trocken (G) Ingelfinger Hoher Berg

2021

13,5 %

83

Lagen

Hoher Berg (Ingelfingen)
Engweg (Niedernhall)
Burgstall (Niedernhall)

Rebsorten

Müller-Thurgau (20%)
Portugieser (7%)
Riesling (12%)
Schwarzriesling (6%)
Trollinger (6%)
Spätburgunder (8%)
Silvaner (9%)
Dornfelder (5%)
Grauburgunder
Zweigelt
Weißburgunder
Acolon
Lemberger
Kerner
Cabernet Dorsa
Susanne & Peter Schmezer
© Weingut Gaufer

Winzer

Susanne Schmezer übernahm 1991 zusammen mit ihrem Ehemann Peter Schmezer die Weinberge ihrer Eltern Karl und Erika Gaufer und stellte den Genossenschaftsbetrieb auf Selbstvermarktung um, mit damals 5 Hektar Reben. Inzwischen hat sich die Rebfläche mehr als verdoppelt. Alle Weinberge liegen im Kochertal, in der Ingelfinger Lage Hoher Berg sowie den beiden Niedernhaller Lagen Burgstall und Engweg. Hauptrebsorten sind Riesling, Müller Thurgau, Silvaner, Portugieser und Spätburgunder. Des Weiteren werden Schwarzriesling, Trollinger, Lemberger, Zweigelt, Dornfelder, Acolon und Cabernet Dorsa, Grauburgunder und Weißburgunder sowie neuerdings wieder Kerner angebaut. In den letzten Jahren wurde in Fassraum (Edelstahl, Barriques, Holzfässer), Keltertechnik und Gärsteuerung investiert. Die Weißweine werden kühl vergoren, die Rotweine werden mit Ausnahme der Literweine generell maischevergoren. Seit einigen Jahren nehmen die Söhne Gerrit und Yannik Einfluss auf die Vinifizierung. Das Sortiment ist gegliedert in Beständiges (Literweine), Geschmackvolles (G) und Erlesenes (E).

Aktuelle Kollektion

Das Programm nimmt Konturen an, die Weine der Linie Erlesenes zeigen konstant hohes Niveau, weiß wie rot. Der 2020er Silvaner zeigt gute Konzentration, feine Würze und Frucht, ist füllig, kompakt, besitzt reife Frucht, gute Struktur und Substanz. Ebenfalls aus dem Jahrgang 2020 stammt der Weißburgunder, der gute Konzentration und klare reife Frucht im Bouquet zeigt, ebenfalls gute Fülle und Substanz besitzt, Struktur und Frische. Noch ein Jahr älter ist der Riesling, der feine Reife im reintönigen Bouquet zeigt, füllig und harmonisch im Mund ist, feine Frische, Substanz und Grip besitzt. Das rote Segment führen zwei Jahrgangscuvées an: Der Spätburgunder ist intensiv, strukturiert, hat Kraft und Biss, die Cuvée punktet mit Fülle, Saft und intensiver Frucht. Es geht voran.