Weingut Giegerich

Klaus Giegerich übernahm 1992 den Betrieb mit damals 2,5 Hektar Weinbergen, entschloss sich 1994 zusammen mit Ehefrau Helga den Nebenerwerbsbetrieb in ein Weingut umzuwandeln, 1996 wurden Häckerstube und Kelterhalle fertig gestellt und das Weingut eingeweiht. Nach Abschluss seiner Weinbautechnikerausbildung ist Sohn Kilian seit September 2012 im Weingut tätig, der zweite Sohn Philipp seit 1. September 2020; 2021 haben die beiden die Betriebsführung übernommen. Die Reben wachsen in Großwallstadt (Lützeltalerberg), Rück (Schalk, Jesuitenberg) und Wörth am Main, sowie im Klingenberger Schlossberg, wo 2019 weitere 0,5 Hektar hinzukamen, die im Frühjahr 2020 mit französischen Spätburgunder-Selektionen bepflanzt wurden; im Rücker Schalk konnte eine 0,7 Hektar große Steillage mit über 40jährigen Spätburgunderreben erworben werden. Man konzentriert sich immer mehr auf die Burgundersorten und Silvaner. 2020 wurde die Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen.

Kontakt. 

Weichgasse 19
63868  Großwallstadt

Öffnungszeiten

Di.- Fr. 10-12 + 14-18 Uhr, Sa. 9-13 Uhr

Besonderheiten

„Häckerzeit“ mit regionaler Küche (5x im Jahr), „Häckerstubenkabarett (Frühjahr und Herbst)

Besitzer

Kilian, Philipp & Klaus Giegerich

Betriebsleiter

Kilian & Phhilipp Giegerich

Kellermeister

Kilian, Philipp & Klaus Giegerich
Franken
16 Hektar
100.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Chardonnay "R" trocken

2021

13 %

Müller-Thurgau trocken

2022

11,5 %

Sauvignon Blanc trocken

2022

12 %

Silvaner trocken "Alte Reben" Großwallstadter

2021

13 %

Silvaner trocken "Schalk" Rücker Schalk

2021

12,5 %

Silvaner trocken

2022

12,5 %

Spätburgunder "Steinterrassen"

2021

12 %

Spätburgunder trocken Pitztaler Berg

2021

13 %

Spätburgunder trocken

2022

11,5 %

Weißer Burgunder trocken

2022

12,5 %

Lagen

Lützeltalerberg (Großwallstadt)
Schalk (Rück)
Jesuitenberg (Rück)
Campestres (Wörth)
Schlossberg (Klingenberg)

Rebsorten

Spätburgunder (25%)
Müller-Thurgau (25%)
Silvaner (10%)
Riesling (5%)
Weißburgunder
Chardonnay
Muskateller
Sauvignon Blanc
Philipp & Kilian Giegerich
© Weingut Giegerich

Winzer

Klaus Giegerich übernahm 1992 den Betrieb mit damals 2,5 Hektar Weinbergen, entschloss sich 1994 zusammen mit Ehefrau Helga den Nebenerwerbsbetrieb in ein Weingut umzuwandeln, 1996 wurden Häckerstube und Kelterhalle fertig gestellt und das Weingut eingeweiht. Nach Abschluss seiner Weinbautechnikerausbildung ist Sohn Kilian seit September 2012 im Weingut tätig, der zweite Sohn Philipp seit 1. September 2020; 2021 haben die beiden die Betriebsführung übernommen. Die Reben wachsen in Großwallstadt (Lützeltalerberg), Rück (Schalk, Jesuitenberg) und Wörth am Main, sowie im Klingenberger Schlossberg, wo 2019 weitere 0,5 Hektar hinzukamen, die im Frühjahr 2020 mit französischen Spätburgunder-Selektionen bepflanzt wurden; im Rücker Schalk konnte eine 0,7 Hektar große Steillage mit über 40jährigen Spätburgunderreben erworben werden. Man konzentriert sich immer mehr auf die Burgundersorten und Silvaner. 2020 wurde die Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen.

Aktuelle Kollektion

Eine stimmige, überzeugende Kollektion präsentieren die Giegerichs in diesem Jahr mit sehr gleichmäßigen 2022er Gutsweinen und ganz starken 2021er Orts- und Lagenweinen. Der Müller-Thurgau ist würzig, reintönig, der Silvaner geradlinig und frisch, der Sauvignon Blanc fruchtbetont, intensiv, der Weißburgunder punktet mit Frische und Grip, der Spätburgunder besitzt reintönige Frucht – feine Gutsweine. Der Silvaner von alten Reben zeigt rauchige Noten, besitzt Fülle, Kraft, gute Struktur und viel Substanz. Noch spannender ist der Lagen-Silvaner vom Rücker Schalk, der herrlich viel Frucht und Substanz besitzt, Fülle und Harmonie, Struktur und Länge. Gleichauf sehen wir den Chardonnay R, der rauchig-würzige Noten und dezenten Toast im Bouquet zeigt, Fülle und Kraft besitzt, Frische und Druck. Auch bei den Rotweinen sehen wir zwei Weine gleichauf an der Spitze, beide sind sehr unterschiedlich: Der Steinterrassen-Spätburgunder ist wunderschön reintönig, strukturiert und frisch, der Spätburgunder vom Pitztaler Berg ist deutlich fülliger, setzt auf Substanz und Kraft.