Hendriks & Fürst Weine

Seit 2015 führt Clemens Hendriks in fünfter Generation sein kleines Weingut in Nonnenhorn am Bayerischen Bodensee. 2021 hat er durch die Übernahme der Weinkellerei Fürst, einer Winzergemeinschaft von sechs Winzern, seine Rebfläche mehr als verdoppelt. Seine Weinberge liegen in der Nonnenhorner Seehalde, in der Wasserburger Weinhalde, sowie in der Kressbronner Berghalde, die zum Württembergischen Bodensee gehört. Die Reben wachsen überwiegend in Seenähe auf kiesigen Böden und sandigem Lehm. Müller-Thurgau und Spätburgunder sind am Bodensee aber auch bei ihm die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Weißburgunder, Chardonnay und Scheurebe. Ergänzt wird das Sortiment durch eigene Sekte und Obstbrände aus der hofeigenen Brennerei. Zusammen mit seiner Mutter Gabriele Hornstein und seinem Bruder Vincent Hendriks betreibt Clemens Hendriks auch das Gästehaus Hornstein sowie das dazugehörige Rädle (Besenwirtschaft). Das Sortiment ist dreistufig gegliedert in Gutsweine, Ortsweine und Lagenweine.

Kontakt. 

Mauthausstraße 1
88149  Nonnenhorn

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besitzer

Clemens Hendriks

Betriebsleiter

Clemens Hendriks

Kellermeister

Clemens Hendriks
Württemberg
4 Hektar
25.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Handcrafted" Blanc de Noir brut

13 %

85

Chardonnay trocken Nonnenhorn

2021

13 %

86

Müller-Thurgau trocken Bayerischer Bodensee

2022

12 %

84

Sauvignon Blanc trocken Kressbronn

2022

12,5 %

85

Scheurebe trocken Wasserburg

2022

12 %

85

Spätburgunder trocken Nonnenhorn

2020

13,5 %

86

Spätburgunder trocken Nonnenhorner Seehalde

2021

12,5 %

87

Spätburgunder trocken Nonnenhorner Seehalde

2019

12,5 %

87

Lagen

Seehalde (Nonnenhorn)
Weinhalde (Wasserburg)
Berghalde (Kressbronn)

Rebsorten

Müller-Thurgau (40%)
Spätburgunder (30%)
Weißburgunder (10%)
Chardonnay (10%)
Scheurebe (10%)
Clemens Hendriks
© Hendriks Weine

Winzer

Seit 2015 führt Clemens Hendriks in fünfter Generation sein kleines Weingut in Nonnenhorn am Bayerischen Bodensee. 2021 hat er durch die Übernahme der Weinkellerei Fürst, einer Winzergemeinschaft von sechs Winzern, seine Rebfläche mehr als verdoppelt. Seine Weinberge liegen in der Nonnenhorner Seehalde, in der Wasserburger Weinhalde, sowie in der Kressbronner Berghalde, die zum Württembergischen Bodensee gehört. Die Reben wachsen überwiegend in Seenähe auf kiesigen Böden und sandigem Lehm. Müller-Thurgau und Spätburgunder sind am Bodensee aber auch bei ihm die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Weißburgunder, Chardonnay und Scheurebe. Ergänzt wird das Sortiment durch eigene Sekte und Obstbrände aus der hofeigenen Brennerei. Zusammen mit seiner Mutter Gabriele Hornstein und seinem Bruder Vincent Hendriks betreibt Clemens Hendriks auch das Gästehaus Hornstein sowie das dazugehörige Rädle (Besenwirtschaft). Das Sortiment ist dreistufig gegliedert in Gutsweine, Ortsweine und Lagenweine.

Aktuelle Kollektion

Eine enorm gleichmäßige Kollektion präsentiert Clemens Hendriks in diesem Jahr. Der Handcrafted genannte Blanc de Noir-Sekt, im Juni 2023 degorgiert, zeigt feine Würze, Frische und Frucht im Bouquet, ist klar, harmonisch und zupackend im Mund. Der Müller-Thurgau Gutswein ist lebhaft, reintönig und frisch. Die Wasserburger Scheurebe ist fruchtbetont, wunderschön reintönig, besitzt Frucht und Biss, der Kressbronner Sauvignon Blanc ist zurückhaltend im Bouquet, zeigt dezent Stachelbeeren, im Mund ist er lebhaft und zupackend. Unsere leichte Präferenz unter den weißen Ortsweinen gilt dem Nonnenhorner Chardonnay, der reintönige Frucht im Bouquet zeigt, dezent Ananas, mit Frische, Frucht und feiner Säure im Mund punktet. Sehr gleichmäßiges Niveau zeigen auch die drei Spätburgunder, die aus drei verschiedenen Jahrgängen stammen. Der 2020er Nonnenhorner Ortswein zeigt rote Früchte, ist fruchtbetont, offen, geradlinig. Der 2019er Wein von der Seehalde, ist ebenfalls offen, zeigt rote Früchte, Veilchen, besitzt gute Struktur und Tannine, was auch für den 2021er gilt, der noch etwas frischer und druckvoller ist.