Weingut Franz Herbster

Mit drei Hektar Weinbergen gründeten Franz und Marlene Herbster 2006 ihr eigenes Weingut. Franz Herbster war zuvor Kellermeister der Winzergenossenschaft Ehrenstetten und Betriebsleiter des Weingutes Fischer in Nimburg-Bottingen. Gut zehn Hektar sind seither daraus geworden, die sich auf verschiedene Lagen verteilen: Auf die Kirchhofener Lagen Batzenberg (mit der Gewanne Prälaten), Kirchberg (mit Vogelsang) und Höllhagen, die Ehrenstetter Lagen Oelberg (mit der Gewanne Alter Oelberg) und Rosenberg, den Bollschweiler Steinberg und den Norsinger Batzenberg. Gutedel, Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder sind die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Riesling, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer, Muskateller, Auxerrois (mit 1958 gepflanzten Reben), Chardonnay, Merlot, Müller-Thurgau und Silvaner. Am Ortsrand von Kirchhofen ist Franz Herbster in einen Neubau mit Vinothek und großem Stückfasskeller eingezogen.

Kontakt. 

Krozinger Straße 36
79238  Kirchhofen

Öffnungszeiten

Do./Fr. 9-12 + 15-18 Uhr, Sa. 9-13 Uhr und nach Vereinbarung

Besonderheiten

Weinproben bis 60 Personen

Besitzer

Franz Herbster

Betriebsleiter

Franz Herbster

Kellermeister

Franz Herbster
Baden
13 Hektar
95.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Chardonnay Spätlese trocken Prälaten Kirchhofener Batzenberg

2022

13,5 %

85

Chasselas trocken "sur lie" "Vogelsang" Kirchhofener Kirchberg

2022

12,5 %

85

Chenin Blanc Kabinett trocken Kirchhofener Kirchberg

2022

13 %

83

Gewürztraminer Spätlese "Alter Oelberg" Ehrenstetter Oelberg

2022

13,5 %

86

Grauburgunder Kabinett trocken Kirchhofener Batzenberg

2022

12,5 %

84

Grauburgunder Spätlese trocken "Vogelsang" Kirchhofener Kirchberg

2022

13,5 %

87

Gutedel Kabinett trocken Ehrenstetter Oelberg

2022

11,5 %

82

Pinot Noir Spätlese trocken "Prälaten" Kirchhofener Batzenberg

2021

13 %

85

Riesling Kabinett trocken Bollschweiler Steinberg

2022

11,5 %

83

Sauvignon Blanc "Fumé" trocken Ehrenstetter Oelberg

2022

12,5 %

86

Lagen

Batzenberg (Kirchhofen)
Prälaten (Kirchhofen)
Kirchberg (Kirchhofen)
Höllhagen (Kirchhofen)
Oelberg (Ehrenstetten)
Steinberg (Bollschweil)

Rebsorten

Gutedel (20%)
Weißburgunder (15%)
Grauburgunder (15%)
Spätburgunder (15%)
Riesling
Sauvignon Blanc
Gewürztraminer
Muskateller
Auxerrois
Chardonnay
Merlot
Silvaner
Chenin Blanc
Franz & Marlene Herbster
© Weingut Herbster

Winzer

Mit drei Hektar Weinbergen gründeten Franz und Marlene Herbster 2006 ihr eigenes Weingut. Franz Herbster war zuvor Kellermeister der Winzergenossenschaft Ehrenstetten und Betriebsleiter des Weingutes Fischer in Nimburg-Bottingen. Gut zehn Hektar sind seither daraus geworden, die sich auf verschiedene Lagen verteilen: Auf die Kirchhofener Lagen Batzenberg (mit der Gewanne Prälaten), Kirchberg (mit Vogelsang) und Höllhagen, die Ehrenstetter Lagen Oelberg (mit der Gewanne Alter Oelberg) und Rosenberg, den Bollschweiler Steinberg und den Norsinger Batzenberg. Gutedel, Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder sind die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Riesling, Sauvignon Blanc, Gewürztraminer, Muskateller, Auxerrois (mit 1958 gepflanzten Reben), Chardonnay, Merlot, Müller-Thurgau und Silvaner. Am Ortsrand von Kirchhofen ist Franz Herbster in einen Neubau mit Vinothek und großem Stückfasskeller eingezogen.

Aktuelle Kollektion

Mit der neuen Kollektion schließt Franz Herbster an das starke Vorjahr an. Unser Favorit in einer sehr gleichmäßigen Kollektion ist der Vogelsang-Grauburgunder, der herrlich eindringlich und reintönig ist, gute Fülle, Saft und Substanz besitzt. Spannend ist auch die halbtrocken ausgebaute Gewürztraminer Spätlese vom alten Ölberg, intensiv würzig im Bouquet, im Mund vereint sie Frische und Grip mit Substanz und Kraft. Der Fumé Blanc zeigt feine rauchige Noten, ist frisch, zupackend, hat Grip. Der Prälaten-Chardonnay punktet mit klarer Frucht, Würze und Substanz, ein wenig Flaschenreife wird ihm noch guttun. Der sur lie ausgebaute Vogelsang-Chasselas ist wunderschön füllig und saftig, schon deutlich zugänglicher. Sehr jugendlich hingegen ist auch der Prälaten-Pinot Noir, der intensive Frucht und florale Noten zeigt, im Mund geprägt ist vom Gegensatz aus süßer Frucht und jugendlicher Bitternote.