Sektkellerei Höfer

Karin und Carsten Höfer haben 1994 ihre eigenen Sektkellerei gegründet, die heute im Würzburger Stadtteil Zellerau zuhause ist, auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Würzburger Bürgerbräu. Sie haben sich auf die Lohnversektung konzentriert, und es gibt nur wenige fränkische Sekte, die nicht von Carsten Höfer versektet und bei ihm ausgebaut werden. Erst in den letzten Jahren hat er begonnen seine eigene Sektlinie auszubauen. Chardonnay und Silvaner spielen eine wichtige Rolle bei der eigenen Sektproduktion, ebenso Weiß- und Spätburgunder. Die Trauben bezieht er von ausgesuchten Lieferanten, zum Beispiel aus dem Astheimer Karthäuser.

Kontakt. 

Frankfurter Straße 87, Bürgerbräu 05 + 08
97082  Würzburg

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besitzer

Karin Höfer

Kellermeister

Carsten Höfer
Franken

Aktuelle Weine

"Cæur N°001" extra-brut

(2017)

12,5 %

94

Blanc de Blanc | Prestige brut

(2019)

12 %

91

Chardonnay | Prestige brut nature

(2018)

12 %

92

Riesling | Prestige extra-brut

(2018)

12 %

89

Rosé | Prestige brut

(2018)

12,5 %

91

Silvaner sans Dosage | Prestige brut nature

(2018)

12,5 %

89

Carsten Höfer
© Sektkellerei Höfer GmbH

Winzer

Karin und Carsten Höfer haben 1994 ihre eigenen Sektkellerei gegründet, die heute im Würzburger Stadtteil Zellerau zuhause ist, auf dem Gelände der ehemaligen Brauerei Würzburger Bürgerbräu. Sie haben sich auf die Lohnversektung konzentriert, und es gibt nur wenige fränkische Sekte, die nicht von Carsten Höfer versektet und bei ihm ausgebaut werden. Erst in den letzten Jahren hat er begonnen seine eigene Sektlinie auszubauen. Chardonnay und Silvaner spielen eine wichtige Rolle bei der eigenen Sektproduktion, ebenso Weiß- und Spätburgunder. Die Trauben bezieht er von ausgesuchten Lieferanten, zum Beispiel aus dem Astheimer Karthäuser.

Aktuelle Kollektion

Angesichts seiner langjährigen Erfahrung ist Carsten Höfer natürlich kein Debütant, und wir haben seine Sekte auch schon vorher verkostet, dieses Jahr nun aber stellt er erstmals eine Kollektion von sechs Sekten zur Verkostung an. Und die ist großartig! Der nicht dosierte Silvaner wurde im Edelstahl ausgebaut, blieb dann 50 Monate auf der Hefe, ist würzig und eindringlich bei dezent rauchigen Noten, füllig, harmonisch, besitzt gute Substanz und Frische. Feine Reife und rauchige Noten zeigt der im Holz ausgebaute Blanc de Blancs aus Chardonnay und ein wenig Weißburgunder, der 35 Monate auf der Hefe blieb, füllig und harmonisch ist, feine Frische, gute Struktur und viel Grip besitzt, sehr präzise und dezent mineralisch ist. Der 48 Monate auf der Hefe ausgebaute Riesling, zeigt feine Reife, intensive Rieslingfrucht, ist frisch, klar, geradlinig, ein fein gereifter Rieslingsekt. Der Rosé, ein teils im Holz ausgebauter reinsortiger Spätburgunder mit 48 Monaten Hefelager, zeigt feine rauchige Noten, schöne Reife, einen Anflug von Brioche, ist harmonisch, elegant, zupackend und lang. Der Chardonnay, Holzfassausbau und 46 Monate Hefelager, ist rauchig, intensiv, zeigt etwas Brioche, ist füllig, elegant, komplex, besitzt Struktur, Frische und Länge. Noch spannender ist die im Holz ausgebaute Prestigecuvée Cæur N°001 aus 60 Prozent Chardonnay und 40 Prozent Weißburgunder, mit 62 Monaten Hefelager, die feine Reife und Briochenoten im faszinierend eindringlichen Bouquet zeigt, rauchig und komplex im Mund ist, harmonisch gereift, faszinierend klar, elegant und sehr lang – da fällt es schwer, nicht das Wort „Champagne“ niederzuschreiben. Ein faszinierender Sekt – und eine großartige Kollektion!