Weingut Philipp Hofmann

Philipp Hofmann stammt aus einer Familie mit einer langen Weinbautradition, ist Winzer in der siebten Generation. Sein eigenes Weingut, das er nebenberuflich führt, hat er aber erst 2011 gegründet, als er von seiner Großtante eine kleine Parzelle mit Rieslingreben übernehmen konnte, gelegen an der höchsten Stelle des Dürkheimer Spielbergs, ein dem Haardtgebirge vorgelagertes ehemaliges Korallenriff mit Kalksteinböden. Sein erster Jahrgang war 2012, drei Jahre später kam ein zweiter Weinberg hinzu, bestockt mit Spätburgunder in der Dürkheimer Hochbenn, 2016 folgte ein dritter Weinberg im Wachenheimer Mandelgarten mit Weißburgunderreben. Heute erzeugt Hofmann auf seinem kleinen Weingut aus einer Fläche von gerade einmal 0,8 Hektar rund 3000 Flaschen im Jahr.

Kontakt. 

Hinterbergstraße 37
67098  Bad Dürkheim

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besitzer

Philipp Hofmann
Pfalz
0,8 Hektar
4.700 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling "feinherb"

2022

8,5 %

84

Riesling trocken Spielberg

2021

13 %

87

Riesling trocken Spielberg

2022

12 %

87

Spätburgunder Rosé trocken Dürkheimer Hochbenn

2022

12 %

85

Spätburgunder trocken Dürkheimer Hochbenn

2018

13,5 %

85

Weißer Burgunder trocken Wachenheimer Mandelgarten

2021

13 %

87

Weißer Burgunder trocken Wachenheimer Mandelgarten

2022

13 %

88

Lagen

Spielberg (Dürkheim)
Hochbenn (Dürkheim)
Mandelgarten (Wachenheim)

Rebsorten

Riesling (43%)
Weißburgunder (35%)
Spätburgunder (22%)
Philipp Hofmann
© Weingut Philipp Hofmann

Winzer

Philipp Hofmann stammt aus einer Familie mit einer langen Weinbautradition, ist Winzer in der siebten Generation. Sein eigenes Weingut, das er nebenberuflich führt, hat er aber erst 2011 gegründet, als er von seiner Großtante eine kleine Parzelle mit Rieslingreben übernehmen konnte, gelegen an der höchsten Stelle des Dürkheimer Spielbergs, ein dem Haardtgebirge vorgelagertes ehemaliges Korallenriff mit Kalksteinböden. Sein erster Jahrgang war 2012, drei Jahre später kam ein zweiter Weinberg hinzu, bestockt mit Spätburgunder in der Dürkheimer Hochbenn, 2016 folgte ein dritter Weinberg im Wachenheimer Mandelgarten mit Weißburgunderreben. Heute erzeugt Hofmann auf seinem kleinen Weingut aus einer Fläche von gerade einmal 0,8 Hektar rund 3000 Flaschen im Jahr.

Aktuelle Kollektion

Die vier Weine aus dem Jahrgang 2022, die wir von Philipp Hofmann verkosten konnten, sind alle sehr geschliffen, prägnant und – bis auf den feinherben Riesling – alle konsequent trocken. Der Mandelgarten-Weißburgunder aus diesem Jahrgang ist schon sehr offen und zugänglich, zeigt klare gelbe Frucht, Birne, Aprikose und etwas Ananas, besitzt auch am Gaumen viel Frucht, gute Konzentration, eine feine, frische Säure, ist geradlinig und nachhaltig – viel Wein fürs Geld. Sein Vorgänger aus dem Jahrgang 2021 zeigt neben etwas Birne und Quitte auch leichte florale Noten im Bouquet, ist am Gaumen in der Frucht etwas dezenter, besitzt aber ebenfalls eine lebendige Säure und gute Länge. Die beiden Spielberg-Rieslinge sind harmonisch, besitzen guten Grip und Länge, der 2022er zeigt ein sehr reintöniges Bouquet mit Aromen von Aprikose, Orangenschale und Kräutern, ist am Gaumen geradlinig, herb und schlanker als der kraftvollere 2021er, der leichte Reifenoten, etwas Gebäck, Quitte und Apfel im Duft zeigt. Neu im Programm ist der gelbfruchtige, leicht kräutrig-florale feinherbe Riesling und neu ist im Jahrgang 2022 auch der Spätburgunder Rosé, der im Duft florale Würze, etwas Zitrusfrucht und dezente Erdbeernoten zeigt, am Gaumen saftig, schlank und frisch mit feiner roter Frucht ist, der 2018er Spätburgunder zeigt dagegen deutliche Reifenoten von Trockenfrüchten und Gewürzen, am Gaumen besitzt der Wein Kraft, sollte aber bald getrunken werden.