Julian Huber hat im letzten Jahrzehnt das Weingut verändert, die Vinifikation verfeinert und die Stilistik weiterentwickelt. Dabei konnte er aufbauen auf dem, was seine Eltern Bernhard und Barbara Huber geschaffen hatten. Bei Null hatten sie angefangen, 1987 mit der Selbstvermarktung begonnen, in einem Jahrzehnt zusammen den Betrieb als Spitzenweingut etabliert, dann sich aber nicht zufrieden zurückgelehnt, sondern immer weiter an der Qualität gefeilt, die Weine sind immer noch besser geworden. Das Portfolio an Weinbergen haben sie stetig erweitert über das heimatliche Malterdingen und den Bienenberg hinaus, mit Weinbergen im Hecklinger Schlossberg und in der Bombacher Sommerhalde. Und von Anfang an auf Spätburgunder gesetzt und sich immer an Burgund orientiert, Burgund war Bernhard Hubers zweites Zuhause. Julian Hubert hat mit der Köndringer Alte Burg inzwischen eine weitere Lage in den Fokus gerückt, und er hat die Rebsortenvielfalt reduziert, sich noch stärker nur auf Spätburgunder, der drei Viertel der Weinberge einnimmt, und Chardonnay konzentriert, andere Rebsorten mussten weichen oder wurden wie Weiß- und Grauburgunder stark reduziert. Der Guts-Spätburgunder bildet die Basis des Sortiments, es folgen Malterdinger und seit 2023 Köndringer Spätburgunder sowie der Spätburgunder von alten Reben. An der Spitze der roten Kollektion stehen nun fünf Große Gewächse, die Spätburgunder aus Bienenberg, Sommerhalde, Schlossberg, Wildenstein und (seit 2020) Alte Burg (den es 2018 als Köndringer, 2019 als Alte Burg R gab). Bei den Spätburgundern hat Julian Huber den Neuholzanteil in den letzten Jahren stark reduziert, er beträgt heute nur noch etwa 20 Prozent. Vom Chardonnay gab es ursprünglich zwei Weine, einen Chardonnay ohne Lagenbezeichnung und den Schlossberg-Chardonnay; mit dem Jahrgang 2014 wurde ein weiterer Lagen-Chardonnay aus dem Bienenberg als Großes Gewächs eingeführt, der Chardonnay ohne Lagenbezeichnung erhielt den Zusatz „Alte Reben“. Die weiße Basis basiert heute ebenfalls auf Chardonnay, und auch der Malterdinger Ortswein ist ein Chardonnay. 2021 wurde die Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen.
Kontakt. ..
Heimbacher Weg 19
79364 Malterdingen
Öffnungszeiten
Besitzer
Betriebsleiter
| Anbaugebiet | Baden |
| Rebfläche | 28 Hektar |
| Produktion | 110.000 Flaschen |
Julian Huber hat im letzten Jahrzehnt das Weingut verändert, die Vinifikation verfeinert und die Stilistik weiterentwickelt. Dabei konnte er aufbauen auf dem, was seine Eltern Bernhard und Barbara Huber geschaffen hatten. Bei Null hatten sie angefangen, 1987 mit der Selbstvermarktung begonnen, in einem Jahrzehnt zusammen den Betrieb als Spitzenweingut etabliert, dann sich aber nicht zufrieden zurückgelehnt, sondern immer weiter an der Qualität gefeilt, die Weine sind immer noch besser geworden. Das Portfolio an Weinbergen haben sie stetig erweitert über das heimatliche Malterdingen und den Bienenberg hinaus, mit Weinbergen im Hecklinger Schlossberg und in der Bombacher Sommerhalde. Und von Anfang an auf Spätburgunder gesetzt und sich immer an Burgund orientiert, Burgund war Bernhard Hubers zweites Zuhause. Julian Hubert hat mit der Köndringer Alte Burg inzwischen eine weitere Lage in den Fokus gerückt, und er hat die Rebsortenvielfalt reduziert, sich noch stärker nur auf Spätburgunder, der drei Viertel der Weinberge einnimmt, und Chardonnay konzentriert, andere Rebsorten mussten weichen oder wurden wie Weiß- und Grauburgunder stark reduziert. Der Guts-Spätburgunder bildet die Basis des Sortiments, es folgen Malterdinger und seit 2023 Köndringer Spätburgunder sowie der Spätburgunder von alten Reben. An der Spitze der roten Kollektion stehen nun fünf Große Gewächse, die Spätburgunder aus Bienenberg, Sommerhalde, Schlossberg, Wildenstein und (seit 2020) Alte Burg (den es 2018 als Köndringer, 2019 als Alte Burg R gab). Bei den Spätburgundern hat Julian Huber den Neuholzanteil in den letzten Jahren stark reduziert, er beträgt heute nur noch etwa 20 Prozent. Vom Chardonnay gab es ursprünglich zwei Weine, einen Chardonnay ohne Lagenbezeichnung und den Schlossberg-Chardonnay; mit dem Jahrgang 2014 wurde ein weiterer Lagen-Chardonnay aus dem Bienenberg als Großes Gewächs eingeführt, der Chardonnay ohne Lagenbezeichnung erhielt den Zusatz „Alte Reben“. Die weiße Basis basiert heute ebenfalls auf Chardonnay, und auch der Malterdinger Ortswein ist ein Chardonnay. 2021 wurde die Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen.
Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.
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info@mondo-heidelberg.de
Bachstraße 27
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