Weingut Markus Hüls

Markus Hüls stammt aus einem Weingut, hat zu Hause und bei Markus Molitor seine Winzerlehre gemacht. Inzwischen hat er sein eigenes Weingut gegründet, das mittlerweile auf 5 Hektar gewachsen ist, bietet darüber hinaus einen Steillagenbewirtschaftungsservice als Dienstleistung für andere Weingüter an. Seine Weinberge liegen in Kröv in den Lagen Steffensberg, Letterlay und Kirchlay, aber auch in der Zeltinger Sonnenuhr. Neben Riesling baut er ein wenig Spätburgunder und Weißburgunder an. Die Weine werden nach Maischestandzeiten spontanvergoren, teils im traditionellen Fuder, teils im Edelstahl, bleiben lange auf der Feinhefe, Lagenweine werden erst spät vorgestellt. Die Weine werden auf dem Etikett mit Zahlen von 1 bis 9 gekennzeichnet, die den Grad der Restsüße von trocken bis edelsüß wiedergeben: Eine Methode, die in ähnlicher Form im Elsass Verbreitung gefunden und sich dort bewährt hat, in Deutschland aber noch als Ausnahme gilt.

Kontakt. 

Moselweinstraße 44
54536  Kröv

Öffnungszeiten

Mo.-Sa. 10-17 Uhr

Besitzer

Markus Hüls
Mosel
5 Hektar
25.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling "feinherb"

2022

11 %

85

Riesling Kabinett

2022

7,5 %

87

Riesling Sekt brut

2018

12,5 %

89

Riesling trocken "Schieferspiel"

2022

11,5 %

87

Riesling trocken

2022

11,5 %

86

Weißburgunder trocken

2022

12 %

86

Lagen

Steffensberg (Kröv)
Kirchlay (Kröv)
Letterlay (Kröv)
Sonnenuhr (Zeltingen)
Markus Hüls
© Weingut Markus Hüls

Winzer

Markus Hüls stammt aus einem Weingut, hat zu Hause und bei Markus Molitor seine Winzerlehre gemacht. Inzwischen hat er sein eigenes Weingut gegründet, das mittlerweile auf 5 Hektar gewachsen ist, bietet darüber hinaus einen Steillagenbewirtschaftungsservice als Dienstleistung für andere Weingüter an. Seine Weinberge liegen in Kröv in den Lagen Steffensberg, Letterlay und Kirchlay, aber auch in der Zeltinger Sonnenuhr. Neben Riesling baut er ein wenig Spätburgunder und Weißburgunder an. Die Weine werden nach Maischestandzeiten spontanvergoren, teils im traditionellen Fuder, teils im Edelstahl, bleiben lange auf der Feinhefe, Lagenweine werden erst spät vorgestellt. Die Weine werden auf dem Etikett mit Zahlen von 1 bis 9 gekennzeichnet, die den Grad der Restsüße von trocken bis edelsüß wiedergeben: Eine Methode, die in ähnlicher Form im Elsass Verbreitung gefunden und sich dort bewährt hat, in Deutschland aber noch als Ausnahme gilt.

Aktuelle Kollektion

Die Lagenweine konnten bis Redaktionsschluss nicht verkostet werden – sie sollen fortan jeweils ein Jahr später vorgestellt werden. Doch was zu verkosten war, machte schon jetzt viel Freude. Da wäre zum Beispiel der Schaumwein, ein 2018er mit 36 Monaten Hefereife, von Kräutern, weniger von Hefe geprägt, würzig, rieslingtypisch, aber auch mit Spiel und einer animierenden Art ausgestattet. Der trockene Moselriesling ist offen, zupackend mit dezenten Anklängen an frisches Steinobst und Hefe, im Mund straff. Sehr klar und offen mit Anklängen an Zitrus und Kräuter sowie schöner Präsenz in der Nase zeigt sich der Weißburgunder, im Mund besitzt dieser Wein eine knackige Säure, aber auch Spiel, wirkt angenehm trocken. Der Riesling namens Schieferspiel ist straff, schlank, würzig, sehr gut balanciert. Sehr fein zeigt sich auch der Riesling der Prädikatsstufe Kabinett, der eine zarte Aromatik mit Anflügen von Kernobst, Hefe und Kräutern aufweist und im Mund eine vibrierende Art mit Grip und wenig Süße zeigt. Wir sehen der Vorstellung der Lagenweine mit großen Erwartungen entgegen.