Der Schweizer Urban Kaufmann, Inhaber einer Appenzeller-Käserei, und Eva Raps, damalige VDP-Geschäftsführerin, übernahmen 2013 das Weingut Hans Lang in Hattenheim, sie gaben ihre bisherigen Tätigkeiten auf und konzentrieren sich seither ganz auf das Weingut. Die Weinberge liegen in den Hattenheimer Lagen Wisselbrunnen, Hassel und Schützenhaus, sowie in den Hallgartener Lagen Hendelberg, Jungfer und Schönhell. Neben Riesling, der drei Viertel der Fläche einnimmt, gibt es Spätburgunder, aber auch etwas Weißburgunder, Grauburgunder und Chardonnay, der in den kommenden Jahren eine noch größere Rolle spielen soll. Der Spätburgunder-Anteil wurde von Urban Kaufmann sukzessive erhöht, 2014 wurden weitere Parzellen mit französischen Klonen in Dichtpflanzung angelegt. Die Weinberge werden weiterhin biologisch bewirtschaftet, 2009 hatte Johann Maximilian Lang den kompletten Betrieb auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt, seit 2017 ist das Weingut Demeter-zertifiziert. Die Weine werden überwiegend im Edelstahl ausgebaut, teilweise aber auch in kleinen und großen Eichenholzfässern. 2016 wurde die neue Vinothek fertig gestellt, 2017 erfolgte die Umbenennung des Weingutes von Weingut Hans Lang in Weingut Kaufmann. Das Riesling-Sortiment ist dreistufig gegliedert in Gutswein, Ortswein und Großen Gewächs, das aus dem Hattenheimer Wisselbrunnen stammt. Dazu gibt es den Riesling Tell, der fast so etwas wie das Aushängeschild des Betriebes geworden ist; von Weißburgunder und Chardonnay wird eine Cuvée namens Uno erzeugt. Die Pinot Noir werden mit bis zu drei Plus-Zeichen kategorisiert, an der Spitze steht das Große Gewächs aus der Hattenheimer Hassel, das regelmäßig zu den besten Rheingauer Pinot Noir zählt. Mit den Jahren sind Urban Kaufmann und Eva Raps immer näher an die Rheingauer Spitze herangerückt. Ihre Rieslinge und Pinot Noir sind stets enorm klar, präzise und zupackend, sie sind reintönig und druckvoll, besitzen gute Struktur und Substanz.
Kontakt. ..
Rheinallee 6
65347 Hattenheim
Öffnungszeiten
Besitzer
Kellermeister
| Anbaugebiet | Rheingau |
| Rebfläche | 20 Hektar |
| Produktion | 120.000 Flaschen |
Der Schweizer Urban Kaufmann, Inhaber einer Appenzeller-Käserei, und Eva Raps, damalige VDP-Geschäftsführerin, übernahmen 2013 das Weingut Hans Lang in Hattenheim, sie gaben ihre bisherigen Tätigkeiten auf und konzentrieren sich seither ganz auf das Weingut. Die Weinberge liegen in den Hattenheimer Lagen Wisselbrunnen, Hassel und Schützenhaus, sowie in den Hallgartener Lagen Hendelberg, Jungfer und Schönhell. Neben Riesling, der drei Viertel der Fläche einnimmt, gibt es Spätburgunder, aber auch etwas Weißburgunder, Grauburgunder und Chardonnay, der in den kommenden Jahren eine noch größere Rolle spielen soll. Der Spätburgunder-Anteil wurde von Urban Kaufmann sukzessive erhöht, 2014 wurden weitere Parzellen mit französischen Klonen in Dichtpflanzung angelegt. Die Weinberge werden weiterhin biologisch bewirtschaftet, 2009 hatte Johann Maximilian Lang den kompletten Betrieb auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt, seit 2017 ist das Weingut Demeter-zertifiziert. Die Weine werden überwiegend im Edelstahl ausgebaut, teilweise aber auch in kleinen und großen Eichenholzfässern. 2016 wurde die neue Vinothek fertig gestellt, 2017 erfolgte die Umbenennung des Weingutes von Weingut Hans Lang in Weingut Kaufmann. Das Riesling-Sortiment ist dreistufig gegliedert in Gutswein, Ortswein und Großen Gewächs, das aus dem Hattenheimer Wisselbrunnen stammt. Dazu gibt es den Riesling Tell, der fast so etwas wie das Aushängeschild des Betriebes geworden ist; von Weißburgunder und Chardonnay wird eine Cuvée namens Uno erzeugt. Die Pinot Noir werden mit bis zu drei Plus-Zeichen kategorisiert, an der Spitze steht das Große Gewächs aus der Hattenheimer Hassel, das regelmäßig zu den besten Rheingauer Pinot Noir zählt. Mit den Jahren sind Urban Kaufmann und Eva Raps immer näher an die Rheingauer Spitze herangerückt. Ihre Rieslinge und Pinot Noir sind stets enorm klar, präzise und zupackend, sie sind reintönig und druckvoll, besitzen gute Struktur und Substanz.
Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.
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