An dem traditionsreichen Betrieb kommt man kaum vorbei, wenn man die Geschichte des Moselweins erzählen möchte. 1349 wurde das Gut erstmals urkundlich erwähnt, wenig später war ein Friedrich von Kesselstatt zuständig für die Verwaltung der kurfürstlichen Kellerei. Seit 1978 wird das Unternehmen von der Familie Reh geführt. Dr. Karsten Weyand ist als Geschäftsführer tätig, der zuvor bei den Bischöflichen Weingütern Impulse setzte; Kellermeister ist nun David Nicolay. Die Fülle der hier auf nunmehr 50 Hektar produzierten Weine ist bemerkenswert und erstreckt sich von der Ruwer (Kaseler Nies’chen oder Kehrnagel) über die Saar (Ockfener Bockstein, Scharzhofberger oder Wiltinger Gottesfuß) bis zur Mittelmosel, wo sich die Lage Josephshöfer im Alleinbesitz befindet, wo aber auch Parzellen im Piesporter Goldtröpfchen, im Erdener Treppchen oder in der Juffer-Sonnenuhr bewirtschaftet werden. Neben Riesling werden auf einem kleinen Teil der Fläche auch Weiß- und Spätburgunder angebaut.
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Schloss Marienlay
54317 Morscheid
Öffnungszeiten
Besonderheiten
Besitzer
Kellermeister
Außenbetrieb
| Anbaugebiet | Mosel |
| Rebfläche | 50 Hektar |
| Produktion | 300.000 Flaschen |
An dem traditionsreichen Betrieb kommt man kaum vorbei, wenn man die Geschichte des Moselweins erzählen möchte. 1349 wurde das Gut erstmals urkundlich erwähnt, wenig später war ein Friedrich von Kesselstatt zuständig für die Verwaltung der kurfürstlichen Kellerei. Seit 1978 wird das Unternehmen von der Familie Reh geführt. Dr. Karsten Weyand ist als Geschäftsführer tätig, der zuvor bei den Bischöflichen Weingütern Impulse setzte; Kellermeister ist nun David Nicolay. Die Fülle der hier auf nunmehr 50 Hektar produzierten Weine ist bemerkenswert und erstreckt sich von der Ruwer (Kaseler Nies’chen oder Kehrnagel) über die Saar (Ockfener Bockstein, Scharzhofberger oder Wiltinger Gottesfuß) bis zur Mittelmosel, wo sich die Lage Josephshöfer im Alleinbesitz befindet, wo aber auch Parzellen im Piesporter Goldtröpfchen, im Erdener Treppchen oder in der Juffer-Sonnenuhr bewirtschaftet werden. Neben Riesling werden auf einem kleinen Teil der Fläche auch Weiß- und Spätburgunder angebaut.
Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.
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