Weingut Krebs

Seit sechs Generationen baut die Familie Wein im Markgräflerland an, wobei lange Zeit die Fertigung von Holzfässern Haupterwerbszweig war. Maximilian Krebs ist nach Lehrjahren in der Pfalz und am Kaiserstuhl sowie Technikerausbildung in Weinsberg in den Betrieb eingestiegen, den er inzwischen von seinen Eltern Hans und Margrit übernommen hat. Die wichtigsten Rebsorten sind Gutedel, Weißburgunder, Grauburgunder, Müller-Thurgau, Chardonnay und Gewürztraminer sowie Spätburgunder und Dornfelder. Das Sortiment ist gegliedert in die Linien Heimat, „numme nüt huddle“ (nur keine Eile) und Johann Jakob, in dieser Linie gibt es Gutedel, Weißburgunder und Spätburgunder, diese Weine werden im Holzfass ausgebaut, spontanvergoren und nicht filtriert. Edelbrände und Liköre ergänzen das Sortiment.

Kontakt. 

Birkenweg 48
79589  Binzen

Öffnungszeiten

Mo.-Do. 14-19 Uhr, Fr./Sa. 9-19 Uhr

Besitzer

Maximilian Krebs

Kellermeister

Maximilian & Hans Krebs
Baden
8,5 Hektar
keine Angabe

Aktuelle Weine

Chardonnay trocken "numme nüt huddle"

2022

13,5 %

Grauer Burgunder trocken "numme nüt huddle"

2022

13 %

Gutedel "Johann Jakob"

2022

11,5 %

Gutedel trocken "Flüdenwein" "numme nüt huddle"

2022

11,5 %

Gutedel trocken "Heimat"

2022

11,5 %

Müller-Thurgau "Heimat"

2022

12 %

Spätburgunder "B" "numme nüt huddle"

2019

13,5 %

Spätburgunder "Johann Jakob"

2022

12,5 %

Spätburgunder "numme nüt huddle"

2020

13,5 %

Spätburgunder Blanc de Noirs trocken "Heimat"

2022

12 %

Rebsorten

Gutedel
Weißburgunder
Grauburgunder
Müller-Thurgau
Chardonnay
Gewürztraminer
Spätburgunder
Dornfelder
© Weingut Krebs

Winzer

Seit sechs Generationen baut die Familie Wein im Markgräflerland an, wobei lange Zeit die Fertigung von Holzfässern Haupterwerbszweig war. Maximilian Krebs ist nach Lehrjahren in der Pfalz und am Kaiserstuhl sowie Technikerausbildung in Weinsberg in den Betrieb eingestiegen, den er inzwischen von seinen Eltern Hans und Margrit übernommen hat. Die wichtigsten Rebsorten sind Gutedel, Weißburgunder, Grauburgunder, Müller-Thurgau, Chardonnay und Gewürztraminer sowie Spätburgunder und Dornfelder. Das Sortiment ist gegliedert in die Linien Heimat, „numme nüt huddle“ (nur keine Eile) und Johann Jakob, in dieser Linie gibt es Gutedel, Weißburgunder und Spätburgunder, diese Weine werden im Holzfass ausgebaut, spontanvergoren und nicht filtriert. Edelbrände und Liköre ergänzen das Sortiment.

Aktuelle Kollektion

Auch in diesem Jahr präsentiert Maximilian Krebs wieder eine sehr eigenständige Kollektion, und wie schon im Vorjahr haben die Spätburgunder knapp die Nase vorne. Der 2019er Spätburgunder B zeigt gute Konzentration, feine Würze und rauchige Noten, ist füllig, harmonisch, kraftvoll, besitzt reife Frucht, Struktur und Tannine. Der 2022er Johann Jakob, als Fassprobe verkostet, ist fruchtbetont, intensiv, frisch, zupackend – vielversprechend. Der 2020er „numme nüt huddle“-Spätburgunder ist frisch, fruchtbetont, geradlinig. Auch bei den Weißweinen konnten wir die Johann Jakob-Linie nur als Fassprobe verkosten, der Gutedel ist allzu kompakt, der Weißburgunder sehr offen, besitzt reife süße Frucht. Die „numme nüt huddle“-Weißweine präsentieren sich geschlossen auf sehr gutem Niveau, der Gutedel ist konzentriert, würzig, strukturiert, der Grauburgunder klar, zupackend, unsere leichte Präferenz gilt dem klaren, würzigen Chardonnay. Gleichmäßig präsentiert sich auch die Heimat-Linie, der würzige, frische Müller-Thurgau gefällt uns besonders gut. Überzeugende Vorstellung!