Weingut P. J. Kühn

Peter Bernhard Kühn und seine Ehefrau Viktoria führen heute in zehnter Generation das Gut, die Familie baut seit über 200 Jahren Wein im Rheingau an. Das Weingut in seiner heutigen Form haben Peter Jakob und Angela Kühn seit Ende der siebziger Jahre aufgebaut. Peter Bernhard Kühn hat in den letzten Jahren sein Lagenportfolio erweitert. Ursprünglich war das Weingut vor allem in den Oestricher Lagen Doosberg, Lenchen und Klosterberg vertreten, im Mittelheimer St. Nikolaus und im Hallgartener Hendelberg. Inzwischen kamen Weinberge in der Hallgartener Jungfer hinzu, aber auch im Rüdesheimer Berg Schlossberg und im Rauenthaler Baiken. Neben dem dominierenden Riesling wird ein klein wenig Spätburgunder angebaut. Bereits seit 2004 werden die Weinberge biologisch und biodynamisch bewirtschaftet, seit 2009 ist man Mitglied bei Demeter. Die Weine werden mit den natürlichen Hefen vergoren, ohne Temperaturkontrolle, teilweise durchlaufen sie auch die malolaktische Gärung. Peter Bernhard Kühn hat seit der Übernahme des Betriebes verstärkt auf Holz gesetzt, heute werden alle Orts- und Lagenweine im Holz ausgebaut, die Ausbaudauer wurde verlängert, die Weine werden lange auf der Hefe ausgebaut. Die Basis des Sortiments bildet der Jacobus genannte Gutswein, dann folgen die Ortsweine aus Hallgarten (Alte Reben) und Oestrich (Quarzit), dann die Erste Lage-Weine aus Klosterberg, Hendelberg und (seit dem Jahrgang 2023) Baiken. Lange Zeit gab es nur zwei Große Gewächse, die Weine aus Doosberg und St. Nikolaus, in den letzten Jahren kamen Große Gewächse aus Lenchen (das es zukünftig nicht mehr als Großes Gewächs geben wird) und Jungfer hinzu, mit dem Jahrgang 2023 dann Rüdesheimer Weine aus Berg Schlossberg und, einmalig, auch aus Berg Roseneck. Hinzu kamen als Unikate die lange im Holz ausgebauten Rieslinge Schlehdorn (eine Parzelle im St. Nikolaus) und Landgeflecht (eine Parzelle im Doosberg), die es zukünftig nicht mehr geben wird, sie sollen zukünftig wieder integraler Bestandteil ihrer jeweiligen Großen Gewächse sein. Weiterhin wird es restsüße und edelsüße Rieslinge geben, die meist aus dem Oestricher Lenchen stammen, aber auch aus dem Hallgartener Hendelberg.

Kontakt. ..

Mühlstraße 70
65375  Oestrich-Winkel

Öffnungszeiten

Vinothek: Verkostung und Weinverkauf nach Vereinbarung Mo.-Fr. 13-16 Uhr, Sa. 11-16 Uhr

Besitzer

Peter Bernhard Kühn
Rheingau
20 Hektar
100.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling trocken "Jacobus"

2024

11,5 %

14.50 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling trocken "Alte Reben" Hallgarten

2024

11,5 %

19.50 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling trocken "Quarzit" Oestrich

2024

11,5 %

21.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling trocken Oestricher Klosterberg

2023

12 %

35.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling trocken Hallgartener Hendelberg

2023

12,5 %

39.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling trocken Rauenthaler Baiken

2023

12 %

39.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling "GG" Hallgartener Jungfer

2023

12,5 %

59.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling "GG" Mittelheimer Sankt Nikolaus

2023

12 %

62.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling "GG" Oestricher Doosberg

2023

11,5 %

59.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling "GG" Rüdesheimer Berg Schlossberg

2023

12,5 %

95.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling Kabinett Hallgartener Hendelberg

2024

10 %

19.50 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Riesling Kabinett Oestrich Lenchen

2024

9 %

20.50 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Spätburgunder trocken

2023

12 %

29.00 €

Weingut Peter Jakob Kühn

Lagen

Berg Schlossberg (Rüdesheim)
Doosberg (Oestrich)
St. Nikolaus (Mittelheim)
Jungfer (Hallgarten)
Hendelberg (Hallgarten)
Baiken (Rauenthal)

Rebsorten

Riesling (95%)
Spätburgunder (5%)
Peter Bernhard & Victoria Kühn
© Weingut Peter Jakob Kühn

Winzer

Peter Bernhard Kühn und seine Ehefrau Viktoria führen heute in zehnter Generation das Gut, die Familie baut seit über 200 Jahren Wein im Rheingau an. Das Weingut in seiner heutigen Form haben Peter Jakob und Angela Kühn seit Ende der siebziger Jahre aufgebaut. Peter Bernhard Kühn hat in den letzten Jahren sein Lagenportfolio erweitert. Ursprünglich war das Weingut vor allem in den Oestricher Lagen Doosberg, Lenchen und Klosterberg vertreten, im Mittelheimer St. Nikolaus und im Hallgartener Hendelberg. Inzwischen kamen Weinberge in der Hallgartener Jungfer hinzu, aber auch im Rüdesheimer Berg Schlossberg und im Rauenthaler Baiken. Neben dem dominierenden Riesling wird ein klein wenig Spätburgunder angebaut. Bereits seit 2004 werden die Weinberge biologisch und biodynamisch bewirtschaftet, seit 2009 ist man Mitglied bei Demeter. Die Weine werden mit den natürlichen Hefen vergoren, ohne Temperaturkontrolle, teilweise durchlaufen sie auch die malolaktische Gärung. Peter Bernhard Kühn hat seit der Übernahme des Betriebes verstärkt auf Holz gesetzt, heute werden alle Orts- und Lagenweine im Holz ausgebaut, die Ausbaudauer wurde verlängert, die Weine werden lange auf der Hefe ausgebaut. Die Basis des Sortiments bildet der Jacobus genannte Gutswein, dann folgen die Ortsweine aus Hallgarten (Alte Reben) und Oestrich (Quarzit), dann die Erste Lage-Weine aus Klosterberg, Hendelberg und (seit dem Jahrgang 2023) Baiken. Lange Zeit gab es nur zwei Große Gewächse, die Weine aus Doosberg und St. Nikolaus, in den letzten Jahren kamen Große Gewächse aus Lenchen (das es zukünftig nicht mehr als Großes Gewächs geben wird) und Jungfer hinzu, mit dem Jahrgang 2023 dann Rüdesheimer Weine aus Berg Schlossberg und, einmalig, auch aus Berg Roseneck. Hinzu kamen als Unikate die lange im Holz ausgebauten Rieslinge Schlehdorn (eine Parzelle im St. Nikolaus) und Landgeflecht (eine Parzelle im Doosberg), die es zukünftig nicht mehr geben wird, sie sollen zukünftig wieder integraler Bestandteil ihrer jeweiligen Großen Gewächse sein. Weiterhin wird es restsüße und edelsüße Rieslinge geben, die meist aus dem Oestricher Lenchen stammen, aber auch aus dem Hallgartener Hendelberg.

Aktuelle Kollektion

Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.