Weingut Landerer

Seit 2014 ist Johannes Landerer für die Vinifikation im elterlichen Weingut verantwortlich, das er seit dem Tod seines Vaters Thomas im Jahr 2016 führt und 2023 komplett übernommen hat. Thomas Landerer hatte 1988 den elterlichen Betrieb übernommen und mit der Selbstvermarktung begonnen. Zusammen mit Ehefrau Karin hat er das Weingut nach und nach erweitert, Die Weinberge befinden sich in den Oberrotweiler Lagen Kirchberg (Sauvignon Blanc, Syrah, Cabernet Sauvignon), Henkenberg (Chardonnay, Spätburgunder, Grauburgunder) und Eichberg (Spätburgunder und Merlot) sowie im Leiselheimer Gestühl (Chardonnay, Weißburgunder, Spätburgunder) und inzwischen auch im Achkarrer Schlossberg, die Reben wachsen auf Vulkanverwitterungsböden verschiedener Ausprägung. Spätburgunder ist die wichtigste Rebsorte im Betrieb, nimmt 40 Prozent der Weinberge ein, auf einem Viertel der Fläche wächst Grauburgunder, dazu gibt es Weißburgunder und Sauvignon Blanc (den es bereits seit 1994 gibt), sowie kleinere Flächen Chardonnay, Müller-Thurgau, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Die Umstellung auf biologischen Weinbau wurde begonnen, 2024 war der erste bio-zertifizierte Jahrgang. Die Weine werden teilweise spontanvergoren und teils im Edelstahl, teils im großen Holzfass, Tonneau oder Barrique ausgebaut, die Spitzenweine werden auf der Vollhefe ausgebaut und weder geschönt noch filtriert. Das Sortiment ist gegliedert in Gutsweine, die überwiegend von Lössböden stammen, Ortsweine, die in der Regel von Vulkanböden stammen, sowie Lagenweine. Das Lagenwein-Segment umfasst Weißburgunder und Spätburgunder vom Gestühl, Grauburgunder, Chardonnay und Spätburgunder vom Henkenberg, Spätburgunder vom Eichberg und Syrah vom Kirchberg; der Sauvignon Blanc Fumé trägt zwar keine Lagenbezeichnung auf dem Etikett, stammt aber von den 1994 im Kirchberg gepflanzten Reben. Die Gutsweine werden im Edelstahl ausgebaut, die Ortsweine teils im Edelstahl, teils im Holz, die Lagenweine kommen alle ins Holz. Edelbrände ergänzen das Sortiment.

Kontakt. ..

Niederrotweil 3
79235  Vogtsburg-Oberrotweil

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 8-12 + 14-17 Uhr, Sa 9-12 + 13:30-15:30 Uhr und nach Vereinbarung

Besonderheiten

3 Ferienwohnungen auf dem Weeingut

Besitzer

Johannes Landerer

Betriebsleiter

Johannes Landerer

Kellermeister

Johannes Landerer

Außenbetrieb

Johannes Landerer
Baden
23 Hektar
150.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Weißburgunder trocken "-vom Löss-"

2024

12,5 %

9.95 €

Weingut Landerer

Weißburgunder & Chardonnay "-vom Löss-"

2024

12,5 %

9.95 €

Weingut Landerer

Sauvignon Blanc trocken Oberrotweiler

2024

12,5 %

13.00 €

Weingut Landerer

Grauburgunder trocken "Schwarze Erde" Oberrotweil

2024

12,5 %

15.00 €

Weingut Landerer

Chardonnay trocken "Schwarze Erde" Leiselheim

2023

13 %

18.00 €

Weingut Landerer

Sauvignon Blanc trocken "Fumé"

2023

12,5 %

29.00 €

Weingut Landerer

Weißburgunder trocken Leiselheimer Gestühl

2023

13 %

27.00 €

Weingut Landerer

Chardonnay trocken Oberrotweiler Henkenberg

2023

13 %

29.00 €

Weingut Landerer

Spätburgunder trocken Kaiserstuhl

2023

13 %

11.00 €

Weingut Landerer

Pinot Noir trocken "Schwarze Erde" Oberrotweiler

2023

13 %

19.50 €

Weingut Landerer

Spätburgunder trocken Oberrotweiler Henkenberg

2023

13 %

33.00 €

Weingut Landerer

Pinot Noir trocken Leiselheimer Gestühl

2023

12,5 %

65.00 €

Weingut Landerer

Lagen

Henkenberg (Oberrotweil)
Kirchberg (Oberrotweil)
Eichberg (Oberrotweil)
Schlossberg (Achkarren)
Gestühl (Leiselheim)

Rebsorten

Spätburgunder (40%)
Grauburgunder (25%)
Weißburgunder (15%)
Sauvignon Blanc (15%)
Cabernet Sauvignon
Müller-Thurgau
Chardonnay
Merlot
Syrah
Johannes Landerer
© Weingut Landerer

Winzer

Seit 2014 ist Johannes Landerer für die Vinifikation im elterlichen Weingut verantwortlich, das er seit dem Tod seines Vaters Thomas im Jahr 2016 führt und 2023 komplett übernommen hat. Thomas Landerer hatte 1988 den elterlichen Betrieb übernommen und mit der Selbstvermarktung begonnen. Zusammen mit Ehefrau Karin hat er das Weingut nach und nach erweitert, Die Weinberge befinden sich in den Oberrotweiler Lagen Kirchberg (Sauvignon Blanc, Syrah, Cabernet Sauvignon), Henkenberg (Chardonnay, Spätburgunder, Grauburgunder) und Eichberg (Spätburgunder und Merlot) sowie im Leiselheimer Gestühl (Chardonnay, Weißburgunder, Spätburgunder) und inzwischen auch im Achkarrer Schlossberg, die Reben wachsen auf Vulkanverwitterungsböden verschiedener Ausprägung. Spätburgunder ist die wichtigste Rebsorte im Betrieb, nimmt 40 Prozent der Weinberge ein, auf einem Viertel der Fläche wächst Grauburgunder, dazu gibt es Weißburgunder und Sauvignon Blanc (den es bereits seit 1994 gibt), sowie kleinere Flächen Chardonnay, Müller-Thurgau, Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Die Umstellung auf biologischen Weinbau wurde begonnen, 2024 war der erste bio-zertifizierte Jahrgang. Die Weine werden teilweise spontanvergoren und teils im Edelstahl, teils im großen Holzfass, Tonneau oder Barrique ausgebaut, die Spitzenweine werden auf der Vollhefe ausgebaut und weder geschönt noch filtriert. Das Sortiment ist gegliedert in Gutsweine, die überwiegend von Lössböden stammen, Ortsweine, die in der Regel von Vulkanböden stammen, sowie Lagenweine. Das Lagenwein-Segment umfasst Weißburgunder und Spätburgunder vom Gestühl, Grauburgunder, Chardonnay und Spätburgunder vom Henkenberg, Spätburgunder vom Eichberg und Syrah vom Kirchberg; der Sauvignon Blanc Fumé trägt zwar keine Lagenbezeichnung auf dem Etikett, stammt aber von den 1994 im Kirchberg gepflanzten Reben. Die Gutsweine werden im Edelstahl ausgebaut, die Ortsweine teils im Edelstahl, teils im Holz, die Lagenweine kommen alle ins Holz. Edelbrände ergänzen das Sortiment.

Aktuelle Kollektion

Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.