Bio-Weingut Lay

2020 übernahm Christian Lay zusammen mit seiner Ehefrau Corinna das Gut. Den Grundstein für das heutige Weingut legten Stephan Lay und sein Sohn Gustav im Jahr 1870 mit der Pflanzung der ersten Rebstöcke. Anfang der 1920er Jahre gründete Adolf Lay Senior das Lay‘sche Weingut. Ab 1953 führte sein Sohn Adolf Lay Junior die Tradition fort. 1987 übernahm dessen Sohn Hubert Lay die Verantwortung und stellte auf biologische Bewirtschaftung um, was sein Sohn Christian selbstverständlich beibehält. Die Weinberge befinden sich alle in den Ihringer Lagen Winklerberg und Fohrenberg. Wichtigste Rebsorte ist der Spätburgunder, gefolgt von Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder, Silvaner und Chardonnay, dazu gibt es etwas Cabernet Sauvignon, Regent, Muskateller und Syrah. Es werden auch Weine unfiltriert und ohne den Zusatz von Schwefel gefüllt. Das Portfolio des Weingutes ist dreistufig gegliedert: Die Basis bilden die Qualitäts- und Kabinettweine, das Mittelsegment ist die SL-Linie (Selection Lay), darüber stehen die Reserve-Weine Steihäckerle (Pinot Noir), Glockenschlag (Cabernet Sauvignon), Lehmöfele (Grauburgunder) und Lösskindel (Chardonnay).

Kontakt. 

Scherkhofenstraße 52
79241  Ihringen

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 14-18 Uhr, Sa 9-12 + 14-17 Uhr

Besitzer

Christian Lay

Betriebsleiter

Christian Lay

Kellermeister

Christian Lay
Baden
5 Hektar
22.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Naturspiel" Weißweincuvée trocken "Naturwein ohne Sulfite"

2022

13,5 %

82

Cabernet Sauvignon trocken "Reserve" "Glockenschlag"

2021

13,5 %

87

Chardonnay trocken "Reserve" "Lösskindel"

2022

13,5 %

85

Chardonnay trocken

2022

13 %

81

Grauburgunder trocken

2022

12,5 %

81

Riesling SL trocken

2022

12,5 %

83

Silvaner trocken

2022

12,5 %

82

Spätburgunder trocken

2021

12,5 %

81

Weißer Burgunder trocken

2022

12,5 %

83

Lagen

Fohrenberg (Ihringen)
Winklerberg (Ihringen)

Rebsorten

Spätburgunder (41%)
Grauburgunder (11%)
Riesling (13%)
Chardonnay (8%)
Weißburgunder (9%)
Silvaner (9%)
Regent (4%)
Muskateller (2%)
Cabernet Sauvignon (2%)
Syrah (2%)
Christian & Corinna Lay mit Kindern
© Weingut Hubert Lay

Winzer

2020 übernahm Christian Lay zusammen mit seiner Ehefrau Corinna das Gut. Den Grundstein für das heutige Weingut legten Stephan Lay und sein Sohn Gustav im Jahr 1870 mit der Pflanzung der ersten Rebstöcke. Anfang der 1920er Jahre gründete Adolf Lay Senior das Lay‘sche Weingut. Ab 1953 führte sein Sohn Adolf Lay Junior die Tradition fort. 1987 übernahm dessen Sohn Hubert Lay die Verantwortung und stellte auf biologische Bewirtschaftung um, was sein Sohn Christian selbstverständlich beibehält. Die Weinberge befinden sich alle in den Ihringer Lagen Winklerberg und Fohrenberg. Wichtigste Rebsorte ist der Spätburgunder, gefolgt von Riesling, Grauburgunder, Weißburgunder, Silvaner und Chardonnay, dazu gibt es etwas Cabernet Sauvignon, Regent, Muskateller und Syrah. Es werden auch Weine unfiltriert und ohne den Zusatz von Schwefel gefüllt. Das Portfolio des Weingutes ist dreistufig gegliedert: Die Basis bilden die Qualitäts- und Kabinettweine, das Mittelsegment ist die SL-Linie (Selection Lay), darüber stehen die Reserve-Weine Steihäckerle (Pinot Noir), Glockenschlag (Cabernet Sauvignon), Lehmöfele (Grauburgunder) und Lösskindel (Chardonnay).

Aktuelle Kollektion

Der 2020er Cabernet Sauvignon Glockenschlag war im vergangenen Jahr einer unserer beiden Favoriten, und auch der 2021er gefällt uns wieder sehr gut, auch wenn er jahrgangsbedingt nicht ganz so üppig ausfällt, würzig und konzentriert im Bouquet ist, reife Frucht zeigt, kraftvoll, klar und tanninbetont im Mund ist und ein wenig grüne Noten aufweist. Im weißen Segment gefällt uns der Lösskindel-Chardonnay am besten, er ist würzig und konzentriert im Bouquet, herrlich eindringlich, besitzt gute Substanz aber auch eine ganz dezente jugendliche Bitternote. Die Gutsweine sind geradlinig und frisch, dem klaren, fruchtbetonten Weißburgunder gilt unsere leichte Präferenz. Der Riesling SL zeigt eindringlich Zitrus im Bouquet, ist frisch und geradlinig im Mund, recht süß. Der Naturspiel genannten weißen Cuvée wurde kein Schwefel zugesetzt, sie ist allzu offen und duftig.