Mannschreck Weine

Weinbau wird in der Familie seit sieben Generationen betrieben, das eigene Weingut aber haben Claus und Martina Mannschreck erst 2019 gegründet. Sie sind in Strümpfelbach im Remstal zuhause, ihre Weinberge liegen in den beiden Einzellagen Altenberg und Nonnenberg. Mit ihren Rebsorten sind sie breit aufgestellt, bauen zu jeweils 10 Prozent Trollinger, Lemberger, Riesling und Acolon an, zu jeweils 5 Prozent Müller-Thurgau, Merlot, Muskateller, Cabernet Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Chardonnay, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Spätburgunder, Satin Noir und Grauburgunder, also eine bunte Mischung an weißen und roten, einheimischen und internationalen Rebsorten, und mit dem Satin Noir ist auch eine erste Piwi-Sorte mit an Bord. Die Vermarktung erfolgt über zahlreiche Events wie Ausschank am Weinbergshäusle oder Romantic Wine Events am Weinbergshäusle, aber auch Planwagenfahrten und Weinerlebnisführungen.

Kontakt. 

Kelterstraße 3
71384  Weinstadt

Öffnungszeiten

Mi. 15-19 Uhr, Sa. 15-19 Uhr und nach Vereinbarung

Besonderheiten

Ausschank am Weinberghäusle im Frühjahr und Herbst, Romantic Wine im Weinberghäusle, Planwagenfahrten, Weinerlebnisführungen

Besitzer

Claus & Martina Mannschreck

Betriebsleiter

Claus & Martina Mannschreck

Kellermeister

Claus Mannschreck

Außenbetrieb

Claus Mannschreck
Württemberg
2 Hektar
15.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Besahorschdle Secco" Perlwein

10 %

82

"Großes C" Rotweincuvée trocken

2019

13,5 %

87

"Pink M" Rose

2022

12 %

83

Chardonnay Sauvignon Blanc

2022

13,5 %

84

Müller-Thurgau "Sandstein"

2022

12,5 %

84

Pinot Noir trocken Barrique

2019

13 %

86

Riesling "feinfruchtig"

2022

12,5 %

84

Riesling trocken

2021

12,5 %

83

Syrah mit Merlot trocken

2021

14 %

85

Trollinger "Kerf"

2021

12 %

83

Lagen

Altenberg (Strümpfelbach)
Nonnenberg (Strümpfelbach)

Rebsorten

Trollinger (10%)
Lemberger (10%)
Riesling (10%)
Acolon (10%)
Müller-Thurgau (5%)
Merlot (5%)
Muskateller (5%)
Cabernet Sauvignon (5%)
Zweigelt (5%)
Syrah (5%)
Chardonnay (5%)
Weißburgunder (5%)
Sauvignon Blanc (5%)
Spätburgunder (5%)
Satin Noir (5%)
Grauburgunder (5%)
© Mannschreck Weine

Winzer

Weinbau wird in der Familie seit sieben Generationen betrieben, das eigene Weingut aber haben Claus und Martina Mannschreck erst 2019 gegründet. Sie sind in Strümpfelbach im Remstal zuhause, ihre Weinberge liegen in den beiden Einzellagen Altenberg und Nonnenberg. Mit ihren Rebsorten sind sie breit aufgestellt, bauen zu jeweils 10 Prozent Trollinger, Lemberger, Riesling und Acolon an, zu jeweils 5 Prozent Müller-Thurgau, Merlot, Muskateller, Cabernet Sauvignon, Zweigelt, Syrah, Chardonnay, Weißburgunder, Sauvignon Blanc, Spätburgunder, Satin Noir und Grauburgunder, also eine bunte Mischung an weißen und roten, einheimischen und internationalen Rebsorten, und mit dem Satin Noir ist auch eine erste Piwi-Sorte mit an Bord. Die Vermarktung erfolgt über zahlreiche Events wie Ausschank am Weinbergshäusle oder Romantic Wine Events am Weinbergshäusle, aber auch Planwagenfahrten und Weinerlebnisführungen.

Aktuelle Kollektion

Es ist für jeden etwas dabei, Secco und Rosé, trockene und süße Weißweine, Rotweine mit Restsüße, aber auch barriqueausgebaute Rotweine mit Anspruch – und das bei gerade einmal 2 Hektar Reben. Der Secco ist frisch, betont süffig, die Weißweine zeigen sehr gleichmäßiges Niveau, der Müller-Thurgau ist frisch und saftig, der trockene Riesling lebhaft, zupackend, ein klein wenig besser gefällt uns die reintönige feinfruchtige Variante, die Cuvée aus 70 Prozent Chardonnay und 30 Prozent Sauvignon Blanc besitzt feine süße Frucht und Grip. Betont frisch und fruchtbetont ist der Rosé, auch der kirschduftige Zweigelt setzt ganz auf Frucht, der Trollinger zeigt etwas florale Noten. Unsere Favoriten sind die drei trockenen Rotweine. Die Syrah-Merlot-Cuvée ist fruchtig und intensiv, strukturiert und zupackend, der Pinot Noir zeigt feine rauchige Noten, etwas Gewürze, Vanille, ist füllig, kraftvoll, was auch für die intensiv fruchtige Großes C-Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah gilt. Ein gelungenes Debüt!