Tomislav Markovic

Die Eltern von Tomislav Markovic stammen aus Slawonien, er selbst ist im Rhein-Main-Gebiet geboren und aufgewachsen. Er studierte BWL, arbeitete danach bei großen Banken in Frankfurt. 2011 beendete er seinen Bankjob und begann sich seiner Leidenschaft Wein zu widmen, studierte Weinbau und Önologie am Weincampus in Neustadt, damit einher ging die Ausbildung zum Winzer beim Weingut Bercher. Es folgten Praktika bei Luisa Borges (Viera de Sousa) in Portugal und der Domaine de Montille in Volnay. Derzeit hat er eine Teilzeitstelle als Berater für ökologischen Weinbau & Önologie in Baden-Württemberg, davor war er ein Jahr für den Weinbau beim Weingut Höfflin verantwortlich. Er greift derzeit überwiegend auf Rebflächen von Freunden am Kaiserstuhl und in Rheinhessen zurück, mit über 30 Jahre alten Reben. Die Reben in Rheinhessen (Siefersheimer Heerkretz, Goldenes Horn, Riesling, Sauvignon Blanc und Chardonnay) werden nach seiner Vorgabe bewirtschaftet, die Reben am Kaiserstuhl (Kiechlinsberger Ölberg und Teufelsburg, Spätburgunder und Chardonnay) bewirtschaftet er selbst nach ökologischen und biodynamischen Gesichtspunkten. Die Spätburgunder werden offen auf der Maische vergoren, je nach Jahrgang mit einem Anteil ganzer Trauben, auf einer Korbpresse gekeltert, in französischen Barriques ausgebaut, maximal zur Hälfte neu, unfiltriert abgefüllt.

Kontakt. 

Kupfertorplatz 1
79206  Breisach

Öffnungszeiten

nach Vereinbarung

Besitzer

Tomislav Markovic
Baden
0,5 Hektar
5.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Chardonnay "Grube"

2021

12 %

Chardonnay Siefersheimer Goldenes Horn

2021

12,5 %

Pinot Noir "On the Rocks"

2021

12,5 %

Pinot Noir "Parabole"

2021

12,5 %

Pinot Noir "Windspiel"

2021

12 %

Riesling "Quo Vadis"

2021

11,5 %

Riesling Siefersheimer Höllberg

2021

12 %

Sauvignon Blanc Siefersheimer Heerkretz

2021

11,5 %

Lagen

Ölberg (Kiechlinsbergen)
Teufelsburg (Kiechlinsbergen)
Heerkretz (Siefersheim)

Rebsorten

Spätburgunder (40%)
Riesling (20%)
Sauvignon Blanc (20%)
Chardonnay (20%)
Tomislav Markovic
© Tomislav Markovic

Winzer

Die Eltern von Tomislav Markovic stammen aus Slawonien, er selbst ist im Rhein-Main-Gebiet geboren und aufgewachsen. Er studierte BWL, arbeitete danach bei großen Banken in Frankfurt. 2011 beendete er seinen Bankjob und begann sich seiner Leidenschaft Wein zu widmen, studierte Weinbau und Önologie am Weincampus in Neustadt, damit einher ging die Ausbildung zum Winzer beim Weingut Bercher. Es folgten Praktika bei Luisa Borges (Viera de Sousa) in Portugal und der Domaine de Montille in Volnay. Derzeit hat er eine Teilzeitstelle als Berater für ökologischen Weinbau & Önologie in Baden-Württemberg, davor war er ein Jahr für den Weinbau beim Weingut Höfflin verantwortlich. Er greift derzeit überwiegend auf Rebflächen von Freunden am Kaiserstuhl und in Rheinhessen zurück, mit über 30 Jahre alten Reben. Die Reben in Rheinhessen (Siefersheimer Heerkretz, Goldenes Horn, Riesling, Sauvignon Blanc und Chardonnay) werden nach seiner Vorgabe bewirtschaftet, die Reben am Kaiserstuhl (Kiechlinsberger Ölberg und Teufelsburg, Spätburgunder und Chardonnay) bewirtschaftet er selbst nach ökologischen und biodynamischen Gesichtspunkten. Die Spätburgunder werden offen auf der Maische vergoren, je nach Jahrgang mit einem Anteil ganzer Trauben, auf einer Korbpresse gekeltert, in französischen Barriques ausgebaut, maximal zur Hälfte neu, unfiltriert abgefüllt.

Aktuelle Kollektion

Betont markante Weine präsentiert Tomislav Markovic auch in diesem Jahr, alle stammen aus dem Jahrgang 2021. Der Heerkretz-Sauvignon Blanc ist enorm würzig und eindringlich, besitzt Fülle, Substanz, Struktur und Grip. Der Chardonnay Grube stammt aus Kiechlinsbergen, ist würzig, im Bouquet vom Holz dominiert, kraftvoll, frisch und zupackend. Der Riesling Quo Vadis ist etwas streng, würzig, zupackend, hat Ecken und Kanten, der Höllberg-Riesling ist deutlich offener, duftiger, besitzt Fülle und Saft, viel Kraft und Struktur. Die 2021er Pinot Noir sind jahrgangsbedingt noch etwas karger als gewohnt: Windspiel ist würzig, frisch, zupackend, enorm karg, On the Rocks ist intensiver, sehr würzig, besitzt gute Struktur und Grip, Tannine und Frische, Parabole ist intensiv, würzig, herrlich eindringlich im Bouquet, frisch, kompakt und sehr tanninbetont im Mund. Hier braucht es Zeit.