Weingut Mett & Weidenbach

Die Familie Mett bewirtschaftet seit 1842, seit fünf Generationen, Weinberge auf den Hügeln rund um Ingelheim, in den Lagen Pares, Rotes Kreuz, Lottenstück und Höllenweg, sowie in der Gewanne In der Unft in der Lage Sonnenhang. Mehr als zwei Drittel der Weinberge sind mit roten Sorten bestockt, wobei Spätburgunder zusammen mit Frühburgunder mit 30 Prozent den größten Anteil einnimmt. Es folgen Riesling, Grauburgunder und Portugieser, dazu gibt es Rebsorten wie Weißburgunder, Chardonnay, Muskateller oder Cabernet Sauvignon. 2004 übernahm Jürgen Mett die Weinberge der Eltern seiner Frau Silke Weidenbach. Weißweine werden im Edelstahl ausgebaut, Rotweine werden 6 bis 14 Tage auf der Maische vergoren. Die Weine werden zum größten Teil ab Hof an Privatkunden verkauft. 2020 wurde die Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen.

Kontakt. 

Mainzer Straße 31
55218  Ingelheim

Öffnungszeiten

Di.-Fr. 9-12:30 + 14-18 Uhr, Sa. 9-14 Uhr und nach Vereinbarung

Besonderheiten

Vinothek mit Kreuzgewölbe

Besitzer

Jürgen Mett
Rheinhessen
14 Hektar
120.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"No 6" Cabernet Sauvignon & Spätburgunder trocken

2020

13,5 %

85

Chardonnay trocken Ingelheim

2022

13 %

86

Frühburgunder trocken Ingelheim

2020

13 %

85

Frühburgunder trocken Ingelheimer Pares

2020

13 %

88

Frühburgunder trocken Ingelheimer Pares

2021

13 %

88

Gelber Muskatteller trocken Ingelheim

2022

12,5 %

84

Grauer Burgunder trocken Ingelheim

2021

13 %

86

Riesling trocken In der Unft Ingelheimer Sonnenberg

2022

12,5 %

86

Spätburgunder trocken Ingelheim

2020

13 %

87

Spätburgunder trocken Ingelheimer Höllenweg

2020

13,5 %

91

Lagen

Pares (Ingelheim)
Rotes Kreuz (Ingelheim)
In der Unft (Ingelheim)
Höllenweg (Ingelheim)
Lottenstück (Ingelheim)

Rebsorten

Rote Burgunder (30%)
Riesling (20%)
Grauburgunder (20%)
Portugieser (10%)
Jürgen Mett
© Weingut Mett & Weidenbach/Foto: Robert Dieth

Winzer

Die Familie Mett bewirtschaftet seit 1842, seit fünf Generationen, Weinberge auf den Hügeln rund um Ingelheim, in den Lagen Pares, Rotes Kreuz, Lottenstück und Höllenweg, sowie in der Gewanne In der Unft in der Lage Sonnenhang. Mehr als zwei Drittel der Weinberge sind mit roten Sorten bestockt, wobei Spätburgunder zusammen mit Frühburgunder mit 30 Prozent den größten Anteil einnimmt. Es folgen Riesling, Grauburgunder und Portugieser, dazu gibt es Rebsorten wie Weißburgunder, Chardonnay, Muskateller oder Cabernet Sauvignon. 2004 übernahm Jürgen Mett die Weinberge der Eltern seiner Frau Silke Weidenbach. Weißweine werden im Edelstahl ausgebaut, Rotweine werden 6 bis 14 Tage auf der Maische vergoren. Die Weine werden zum größten Teil ab Hof an Privatkunden verkauft. 2020 wurde die Umstellung auf biologischen Weinbau begonnen.

Aktuelle Kollektion

Mit der neuen Kollektion bestätigt Jürgen Mett die starke Vorstellung des Vorjahres. Der intensiv fruchtige, füllige Grauburgunder hatte uns schon im Vorjahr sehr gut gefallen, der dezent rauchige Chardonnay besitzt viel reife Frucht, Struktur und Frische, der Unft-Riesling ist würzig, eindringlich, saftig, der angenehm zurückhaltende Muskateller besitzt Frische und Grip. In der Spitze noch etwas stärker sind wie gewohnt die Rotweine. Bei den Ortsweinen gefällt uns der rauchige, etwas florale Spätburgunder ein wenig besser als der ebenfalls sehr gute Frühburgunder. Die beiden Lagen-Frühburgunder aus dem Pares sehen wir gleichauf: Der 2020er ist herrlich lebhaft und reintönig, was auch für den etwas floraleren 2021er gilt. An der Spitze der Kollektion stehen die beiden Lagen-Spätburgunder aus dem Jahrgang 2020. Der Pares ist konzentriert, herrlich eindringlich und reintönig, frisch, strukturiert und zupackend, der Höllenweg hat im letzten Jahr nochmals zugelegt, ist faszinierend reintönig, besitzt gute Struktur, Druck und Grip. Hier geht es weiter voran!