Das Weingut ist nach der Weinlage Münzberg benannt, die den Landauer Ortsteil Godramstein fast vollständig umschließt. Jakob Keßler erwarb dort Ende des 19. Jahrhunderts einen ersten Weinberg, sein Enkel Lothar Keßler verlagerte das Weingut 1974 vom Godramsteiner Ortskern an den Münzberg, mitten in die eigenen Weinbergen am nördlichen Ortsrand. Nachdem seine Söhne Rainer und Gunter Keßler das Gut zunächst gemeinsam führten, leitet Gunter seit Oktober 2013 alleine den Betrieb. Inzwischen ist die nächste Generation für den Keller und den Außenbetrieb verantwortlich, Nico, Techniker für Weinbau und Önologie, ist seit 2008 im Weingut tätig, Friedrich stieg nach seiner Ausbildung bei den Weingütern Wittmann und Huber und einem Abschluss als Bachelor in Weinbau und Önologie 2020 in den Familienbetrieb ein. Die wichtigste Rolle im Weingut spielen die Burgundersorten, Weißburgunder, Spätburgunder, Grauburgunder und Chardonnay stehen zusammen auf zwei Dritteln der Rebfläche, dazu kommen Riesling und weitere Sorten wie Gewürztraminer, Silvaner und Dornfelder. Die Großen Gewächse vom Weißburgunder und Spätburgunder stammen aus der als Schlangenpfiff (Muschelkalk, Ton, Sand und Lehm) bezeichneten Parzelle im Kernstück des Münzbergs, Erste Lage-Weine werden aus verschiedenen Gewannen innerhalb des Münzbergs erzeugt, dem Schneckenberg (Kalkmergel), dem Stahlbühl (Kalkgestein, Kalkmergel), dem Ochsenloch (Kalk, Löss, Lehm), der Kalkgrube (Kalkgestein) und dem Affolter (Kalkgestein und Kalkmergel mit hohem Tonanteil). Im Jahr 2000 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen, die Weinberge werden heute biologisch bewirtschaftet.
Kontakt. ..
Böchinger Straße 51
76829 Landau-Godramstein
Öffnungszeiten
Besitzer
Betriebsleiter
Kellermeister
Außenbetrieb
| Anbaugebiet | Pfalz |
| Rebfläche | 20 Hektar |
| Produktion | 120.000 Flaschen |
Das Weingut ist nach der Weinlage Münzberg benannt, die den Landauer Ortsteil Godramstein fast vollständig umschließt. Jakob Keßler erwarb dort Ende des 19. Jahrhunderts einen ersten Weinberg, sein Enkel Lothar Keßler verlagerte das Weingut 1974 vom Godramsteiner Ortskern an den Münzberg, mitten in die eigenen Weinbergen am nördlichen Ortsrand. Nachdem seine Söhne Rainer und Gunter Keßler das Gut zunächst gemeinsam führten, leitet Gunter seit Oktober 2013 alleine den Betrieb. Inzwischen ist die nächste Generation für den Keller und den Außenbetrieb verantwortlich, Nico, Techniker für Weinbau und Önologie, ist seit 2008 im Weingut tätig, Friedrich stieg nach seiner Ausbildung bei den Weingütern Wittmann und Huber und einem Abschluss als Bachelor in Weinbau und Önologie 2020 in den Familienbetrieb ein. Die wichtigste Rolle im Weingut spielen die Burgundersorten, Weißburgunder, Spätburgunder, Grauburgunder und Chardonnay stehen zusammen auf zwei Dritteln der Rebfläche, dazu kommen Riesling und weitere Sorten wie Gewürztraminer, Silvaner und Dornfelder. Die Großen Gewächse vom Weißburgunder und Spätburgunder stammen aus der als Schlangenpfiff (Muschelkalk, Ton, Sand und Lehm) bezeichneten Parzelle im Kernstück des Münzbergs, Erste Lage-Weine werden aus verschiedenen Gewannen innerhalb des Münzbergs erzeugt, dem Schneckenberg (Kalkmergel), dem Stahlbühl (Kalkgestein, Kalkmergel), dem Ochsenloch (Kalk, Löss, Lehm), der Kalkgrube (Kalkgestein) und dem Affolter (Kalkgestein und Kalkmergel mit hohem Tonanteil). Im Jahr 2000 wurde das Weingut in den VDP aufgenommen, die Weinberge werden heute biologisch bewirtschaftet.
Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.
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© 2026 DEUTSCHLANDS WEINE & WINZER
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