Weingut F.-J. Regnery

Die Geschichte des Weinguts Regnery geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Franz-Josef Regnery hatte seine Weinberge in Flachlagen verkauft und Parzellen in den besten Lagen der Klüsserather Bruderschaft hinzugekauft. Davon profitiert heute sein Sohn Peter, der 2000 sein Studium in Geisenheim beendete und inzwischen das Weingut übernommen hat. Neben 60 Prozent Riesling und etwas Rotem Riesling baut Peter Regnery 36 Prozent Spätburgunder an, von dem es bei ihm vier verschiedene Klone gibt, dann hat er Syrah gepflanzt, auch etwas Cabernet Sauvignon. Die Rieslinge werden im Edelstahl ausgebaut, alle besseren Qualitäten im Fuderfass. Immer wieder zeigen ältere Weine das Entwicklungspotenzial und die Experimentierfreude des Weingutes – bis hin zum Orange Wine. Zwei weit überdurchschnittlich ausgestattete Ferienwohnungen mit Blick auf die Weinberge komplettieren das Weingut.

Kontakt. 

Mittelstraße 39
54340  Klüsserath

Öffnungszeiten

Sa. 10-18 Uhr, Mo.-Fr. jederzeit nach Vereinbarung

Besonderheiten

2 neue Ferienwohnungen im Nachbarhaus

Besitzer

Peter Regnery

Betriebsleiter

Peter Regnery

Kellermeister

Peter Regnery

Außenbetrieb

Peter Regnery
Mosel
8,5 Hektar
50.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Cabernet Sauvignon trocken

2021

13,5 %

90

Pinot Noir trocken "Bestes Fuder" Bruderschaft

2020

13 %

87

Pinot Noir trocken Barrique Bruderschaft

2020

13,5 %

89+

Riesling "feinherb" "Edition Michelskirch"

2022

11 %

87

Riesling "Mineralquadrat" Bruderschaft

2021

11 %

87

Riesling Kabinett "feinherb" Bruderschaft

2022

10,5 %

85

Riesling Kabinett Bruderschaft

2022

8,5 %

86

Riesling Kabinett trocken Bruderschaft

2022

11,5 %

87

Riesling trocken "Alte Reben" Bruderschaft

2022

12 %

89

Riesling trocken "Edition Michelskirch"

2021

12 %

87

Lagen

Bruderschaft (Klüsserath)
Michelskirch (Klüsserath)

Rebsorten

Riesling (60%)
Spätburgunder (36%)
Syrah (2%)
Cabernet Sauvignon (2%)
© Weingut F.-J. Regnery

Winzer

Die Geschichte des Weinguts Regnery geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Franz-Josef Regnery hatte seine Weinberge in Flachlagen verkauft und Parzellen in den besten Lagen der Klüsserather Bruderschaft hinzugekauft. Davon profitiert heute sein Sohn Peter, der 2000 sein Studium in Geisenheim beendete und inzwischen das Weingut übernommen hat. Neben 60 Prozent Riesling und etwas Rotem Riesling baut Peter Regnery 36 Prozent Spätburgunder an, von dem es bei ihm vier verschiedene Klone gibt, dann hat er Syrah gepflanzt, auch etwas Cabernet Sauvignon. Die Rieslinge werden im Edelstahl ausgebaut, alle besseren Qualitäten im Fuderfass. Immer wieder zeigen ältere Weine das Entwicklungspotenzial und die Experimentierfreude des Weingutes – bis hin zum Orange Wine. Zwei weit überdurchschnittlich ausgestattete Ferienwohnungen mit Blick auf die Weinberge komplettieren das Weingut.

Aktuelle Kollektion

Schon die Basis ist immer wieder überzeugend – 2022 trifft das auf den würzigen trockenen Kabinett zu. Die Edition Michelskirch aus 2021 ist fein, klar, mit merklicher Hefearomatik und Anklängen an Kräuter, im Mund fest, würzig, mit knackiger Säure und Schmelz. Ihr Pendant aus 2022 ist jugendlich und vielversprechend. Die Alten Reben sind offen mit Anklängen an Hefe und Pfirsich, etwas Melone und Kräuter, im Mund ist der Wein saftig. Fest und würzig zeigt sich das Große Gewächs aus 2021, die Frucht rangiert noch ein wenig im Hintergrund. Der Barrique-Pinot Noir ist offen mit Anklängen an bittere Schokolade, Tabak, aber auch Frucht. Das Holz ist schon in der Nase zu spüren, aber es wirkt kühl und überdeckt nichts; im Mund ist der Wein erst recht überzeugend, weist enorme Saftigkeit auf. Der Syrah ist komplex in der Nase, zeigt Anklänge an getrocknete Beeren, aber auch Rauch und Schokolade, ist kraftvoll, würzig und mit schöner Frucht ausgestattet.