Weingut Lorenz Ritter

Lorenz Ritter hat 2024 das elterliche Weingut übernommen, in dem er bereits seit 2019 für den Weinausbau verantwortlich war. Seine Großeltern hatten das Weingut 1975 zusammen mit einer Straußwirtschaft gegründet, die Eltern nach 1998 aus der Straußwirtschaft eine Weinstube mit Vollkonzession entwickelt. Mit 14 Jahren hatte er sein erstes Praktikum beim Weingut Bernhard Huber im nahegelegenen Malterdingen bemacht, mit 17 begann er dort seine Ausbildung zum Winzer. Nach der Ausbildung entschied er sich gegen eine Studium sondern sammelte weitere praktische Erfahrungen in Rheinhessen und bei zwei Weingütern am Kaiserstuhl, halbtags, parallel zur Arbeit im elterlichen Betrieb. Seine Weinberge liegen im Kenzinger Hummelberg, in der Bombacher Sommerhalde und in der Nordweiler Lage Herrenberg mit der Gewanne Landeck. Spätburgunder und Chardonnay sind die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Weißburgunder und weitere Sorten. Seit 2018 wurden Selektionsklone aus dem Burgund gepflanzt, Pinot Noir und Chardonnay.

Kontakt. ..

Rossleiteweg 1
79341  Kenzingen

Öffnungszeiten

Mi.-So. 16:30-20 Uhr, sonst nach Vereinbarung

Besonderheiten

Weinstube

Besitzer

Lorenz Ritter

Betriebsleiter

Lorenz Ritter

Kellermeister

Lorenz Ritter

Außenbetrieb

Lorenz Ritter
Baden
2,7 Hektar
15.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Weißer Burgunder

2024

12 %

9.50 €

Weingut Lorenz Ritter

Weißer Burgunder "Alte Reben"

2024

12 %

15.00 €

Weingut Lorenz Ritter

Chardonnay Nordweil

2023

12 %

16.50 €

Weingut Lorenz Ritter

Chardonnay Landeck Nordweiler Herrenberg

2023

12 %

25.00 €

Weingut Lorenz Ritter

Spätburgunder Rosé

2024

11 %

8.50 €

Weingut Lorenz Ritter

Spätburgunder Bombacher Sommerhalde

2022

13 %

25.00 €

Weingut Lorenz Ritter

Lagen

Hummelberg (Kenzingen)
Sommerhalde (Bombach)
Herrenberg (Nordweil)
Landeck (Nordweil)

Rebsorten

Spätburgunder (30%)
Chardonnay (30%)
Weißburgunder (20%)
sonstige Rebsorten (20%)
© Weingut Lorenz Ritter

Winzer

Lorenz Ritter hat 2024 das elterliche Weingut übernommen, in dem er bereits seit 2019 für den Weinausbau verantwortlich war. Seine Großeltern hatten das Weingut 1975 zusammen mit einer Straußwirtschaft gegründet, die Eltern nach 1998 aus der Straußwirtschaft eine Weinstube mit Vollkonzession entwickelt. Mit 14 Jahren hatte er sein erstes Praktikum beim Weingut Bernhard Huber im nahegelegenen Malterdingen bemacht, mit 17 begann er dort seine Ausbildung zum Winzer. Nach der Ausbildung entschied er sich gegen eine Studium sondern sammelte weitere praktische Erfahrungen in Rheinhessen und bei zwei Weingütern am Kaiserstuhl, halbtags, parallel zur Arbeit im elterlichen Betrieb. Seine Weinberge liegen im Kenzinger Hummelberg, in der Bombacher Sommerhalde und in der Nordweiler Lage Herrenberg mit der Gewanne Landeck. Spätburgunder und Chardonnay sind die wichtigsten Rebsorten, dazu gibt es Weißburgunder und weitere Sorten. Seit 2018 wurden Selektionsklone aus dem Burgund gepflanzt, Pinot Noir und Chardonnay.

Aktuelle Kollektion

Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.