Weingut St. Annaberg

Die Familie Lergenmüller hat das Weingut 1998 übernommen und seitdem als eigenständigen Betrieb weitergeführt. Seit dem Jahrgang 2012 ist Victoria Lergenmüller für die Weine des Guts verantwortlich, sie hat in Geisenheim Weinwirtschaft studiert, Praktika in Frankreich und Südafrika absolviert und in Bordeaux ihren Master in Weinmarketing und -Management abgeschlossen. Die Weinberge liegen in der teilweise terrassierten Monopollage Burrweiler St. Annaberg (sandiges Verwitterungsgestein), in der Gleisweiler Hölle (Buntsandstein, bis zu 65 Jahre alte Reben), im Ilbesheimer Kalmit (Landschneckenkalk) und im Burrweiler Schäwer (Schiefer). Nachdem Victoria Lergenmüller sich die ersten Jahre komplett auf Riesling konzentriert hatte, gibt es mittlerweile auch einen Spätburgunder, einen Gewürztraminer und eine Cuvée aus Müller-Thurgau und Silvaner. Nach der Umstellungsphase sind die Weine seit dem Jahrgang 2021 bio-zertifiziert.

Kontakt. 

St. Anna-Straße 203
76835  Burrweiler

Öffnungszeiten

Di.-Sa. Ab 15 Uhr, So./Mo. Ruhetag

Besonderheiten

Gutsschänke St. Annaberg mit Boutique-Hotel

Besitzer

Anna M. Lergenmüller

Betriebsleiter

Victoria Lergenmüller

Kellermeister

Victoria Lergenmüller

Außenbetrieb

Victoria Lergenmüller
Pfalz
7 Hektar
30.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Riesling "feinherb" "355 NN" Burrweiler St. Annaberg

2022

11,5 %

86

Riesling "feinherb" "Promptus" Burrweiler St. Annaberg

2022

11,5 %

88

Riesling trocken "Alte Reben" Gleisweiler Hölle

2022

12 %

88

Riesling trocken "Dreck & Speck"

2022

12,5 %

88

Riesling trocken "Edition Johanniskreuz" Burrweiler St. Annaberg

2022

12,5 %

87

Riesling trocken "Terrassenlage" Burrweiler St. Annaberg

2022

11,5 %

86

Riesling trocken Burrweiler Schäwer

2022

13,5 %

88

Riesling trocken Ilbesheimer Kalmit

2022

12,5 %

89

Lagen

Sankt Annaberg (Burrweiler)
Hölle (Gleisweiler)
Schäwer (Burrweiler)
Kalmit (Ilbesheim)

Rebsorten

Riesling (100%)
Victoria Lergenmüller
© Weingut St. Annaberg

Winzer

Die Familie Lergenmüller hat das Weingut 1998 übernommen und seitdem als eigenständigen Betrieb weitergeführt. Seit dem Jahrgang 2012 ist Victoria Lergenmüller für die Weine des Guts verantwortlich, sie hat in Geisenheim Weinwirtschaft studiert, Praktika in Frankreich und Südafrika absolviert und in Bordeaux ihren Master in Weinmarketing und -Management abgeschlossen. Die Weinberge liegen in der teilweise terrassierten Monopollage Burrweiler St. Annaberg (sandiges Verwitterungsgestein), in der Gleisweiler Hölle (Buntsandstein, bis zu 65 Jahre alte Reben), im Ilbesheimer Kalmit (Landschneckenkalk) und im Burrweiler Schäwer (Schiefer). Nachdem Victoria Lergenmüller sich die ersten Jahre komplett auf Riesling konzentriert hatte, gibt es mittlerweile auch einen Spätburgunder, einen Gewürztraminer und eine Cuvée aus Müller-Thurgau und Silvaner. Nach der Umstellungsphase sind die Weine seit dem Jahrgang 2021 bio-zertifiziert.

Aktuelle Kollektion

Im Jahrgang 2022 präsentiert uns Victoria Lergenmüller eine Kollektion auf durchgängig sehr gutem Niveau, unser Favorit ist der Riesling von der Kalmit, der der nachhaltigste Wein ist: Im noch leicht verhaltenen Bouquet zeigt er kräutrig-kreidige Würze, Ananas und etwas Brotkruste, am Gaumen besitzt er gute Konzentration und feinen Schmelz, ist sehr animierend und nachhaltig. Der Schäwer ist sehr verhalten im Duft, zeigt etwas steinige Noten und besitzt am Gaumen herbe Zitrusnoten, viel Grip und Länge, der Riesling aus der Hölle zeigt neben steinigen Noten auch etwas Ananas und Aprikose im Bouquet und besitzt auch am Gaumen klare Frucht, ist sehr animierend, leicht salzig und nachhaltig. Der Dreck & Speck wurde im neuen Tonneau vergoren und lag sechs Monate auf der Vollhefe, er zeigt leichte Holzwürze, Aprikose und Zitrusnoten, ist auch im Mund noch deutlich vom Holz geprägt, ist herb, konzentriert und nachhaltig, der Johanniskreuz ist sehr fruchtbetont mit Aromen von Pfirsich, Aprikose und Orangenschale. Der feinherbe Promptus zeigt viel Frucht, Ananas, Aprikose und grünen Apfel, ist animierend und deutlich süßer als der ebenfalls feinherbe 355 NN.