Weingut Schilling

Seit fünf Generationen baut die Familie Wein in Seinsheim am südwestlichen Steigerwald an, heute führt Klaus Schilling mit Ehefrau Evi das Gut, unterstützt von den Töchtern Sophia, die sich zusammen mit Sebastian Lehrmann um den Keller kümmert, und Julia, die sich um die Gäste kümmert. 2007 hat Klaus Schilling begonnen die Weine selbst auszubauen. Die Weinberge liegen hauptsächlich in Seinsheim in der Lage Hohenbühl, im Krassolzheimer Pfaffenberg und im Bullenheimer Paradies, hier wachsen die Reben auf Gipskeuperböden; aber auch Silvaner aus dem am Main gelegenen Retzbach hat man im Sortiment sowie Riesling aus dem Stettener Stein, hier stehen die Reben auf Muschelkalkböden. Silvaner und Müller-Thurgau nehmen jeweils etwa ein Viertel der Rebfläche ein, dazu gibt es Bacchus, Traminer und Weißburgunder, inzwischen auch Scheurebe, etwa ein Sechstel der Fläche ist mit roten Rebsorten bestockt. Zum Weingut gehören eine Destillerie, eine Winzerstube mit saisonaler fränkischer Küche, auch Übernachtungsmöglichkeiten werden angeboten.

Kontakt. 

Frankenstraße 7
97342  Seinsheim

Öffnungszeiten

Weinverkauf täglich, gerne nach Vereinbarung

Besonderheiten

Winzerstube mit saisonaler und authentisch fränkischer Küche, Übernachtungsmöglichkeiten: 6 Doppelzimmer

Besitzer

Klaus Schilling

Kellermeister

Sophia & Sebastian Lehrmann
Franken
5,2 Hektar
35.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Cuvée SL Sorglos" Weißwein trocken

2022

12,5 %

83

Riesling trocken Stettener Stein

2021

12 %

86

Scheurebe trocken Bullenheim

2022

12 %

85

Silvaner trocken Retzbach

2022

12,5 %

86

Silvaner trocken Retzbacher Benediktusberg

2021

12 %

89

Silvaner trocken Seinsheim

2022

12 %

85

Silvaner trocken Seinsheimer Hohenbühl

2022

12,5 %

86

Traminer "feinfruchtig" Seinsheim

2022

11,5 %

84

Traminer Eiswein Seinsheimer Hohenbühl

2021

6,5 %

90

Weißer Burgunder trocken Seinsheimer Hohenbühl

2021

12 %

87

Lagen

Hohenbühl (Seinsheim)
Benediktusberg (Retzbach)
Pfaffenberg (Krassolzheim)
Paradies (Bullenheim)
Stein (Stetten)

Rebsorten

Silvaner (24,2%)
Müller-Thurgau (22,5%)
Bacchus (17,3%)
Traminer (7,6%)
Scheurebe (5,6%)
Weißburgunder (4,6%)
Riesling (2%)
rote Sorten (16,2%)
© Weingut Schilling

Winzer

Seit fünf Generationen baut die Familie Wein in Seinsheim am südwestlichen Steigerwald an, heute führt Klaus Schilling mit Ehefrau Evi das Gut, unterstützt von den Töchtern Sophia, die sich zusammen mit Sebastian Lehrmann um den Keller kümmert, und Julia, die sich um die Gäste kümmert. 2007 hat Klaus Schilling begonnen die Weine selbst auszubauen. Die Weinberge liegen hauptsächlich in Seinsheim in der Lage Hohenbühl, im Krassolzheimer Pfaffenberg und im Bullenheimer Paradies, hier wachsen die Reben auf Gipskeuperböden; aber auch Silvaner aus dem am Main gelegenen Retzbach hat man im Sortiment sowie Riesling aus dem Stettener Stein, hier stehen die Reben auf Muschelkalkböden. Silvaner und Müller-Thurgau nehmen jeweils etwa ein Viertel der Rebfläche ein, dazu gibt es Bacchus, Traminer und Weißburgunder, inzwischen auch Scheurebe, etwa ein Sechstel der Fläche ist mit roten Rebsorten bestockt. Zum Weingut gehören eine Destillerie, eine Winzerstube mit saisonaler fränkischer Küche, auch Übernachtungsmöglichkeiten werden angeboten.

Aktuelle Kollektion

Auch die neue Kollektion überzeugt wieder voll und ganz. Die Cuvée Sorglos ist frisch, zupackend, die Bullenheimer Scheurebe wunderschön reintönig und lebhaft, der feinfruchtige Traminer aus Seinsheim besitzt Frische und Grip. Traminer gibt es auch als Eiswein, Jahrgang 2021, ein klarer, konzentrierter Wein mit viel Substanz, Süße und Biss. Neu im Programm ist der Riesling vom Stettener Stein, er ist würzig, eindringlich, klar und zupackend. Den Weißburgunder vom Hohenbühl gibt es schon länger im Programm, er besitzt reintönige reife Frucht, gute Struktur und Grip. Spannend ist wieder der Vergleich der Silvaner, als Ortswein und als Lagenwein. Der Seinsheimer Silvaner ist wunderschön reintönig und zupackend, was auch für den Retzbacher gilt, der etwas konzentrierter ist. Der Hohenbühl-Silvaner ist würzig, geradlinig, frisch, deutlich mehr Druck besitzt der 2021er vom Benediktusberg, ist rauchig, intensiv, kraftvoll.