Weingut Bianka und Daniel Schmitt

Daniel Schmitt stammt aus einem Weingut in Flörsheim-Dalsheim, das seit 2010 bio-zertifiziert, seit 2012 Demeter-zertifiziert ist. 2012 lernte er auch seine heutige Frau Bianka kennen, Weinbautechnikerin wie er, und sie entwickelten ihre gemeinsame Begeisterung für Naturweine. Ihre Weinberge liegen im Wonnegau, in den Nieder-Flörsheimer Lagen Goldberg und Frauenberg sowie im Monsheimer Silberberg. Das Sortenspektrum ist groß, die wichtigsten Rebsorten sind Riesling, Merlot und Spätburgunder, gefolgt von Silvaner, Weißburgunder und Furmint, dazu gibt es Chardonnay, Sauvignon Blanc, Dornfelder, Blaufränkisch und andere mehr. Die Weine werden spontanvergoren und teils im Edelstahl, teils im Holz ausgebaut, bereits 2013 haben Bianka und Daniel Schmitt ihren ersten Wein in der Amphore ausgebaut. Die Weine werden meist unfiltriert abgefüllt und erhalten sehr wenig oder gar keinen Schwefel; auch ein Teil der Weißweine wird ganz oder teilweise auf der Maische ausgebaut. Das Weingut wurde komplett ausgesiedelt, der Neubau umfasst Vinothek, Holzfasskeller mit offenem Boden, unterirdischen Amphorenkeller und Nutzgarten. Neue Weinberge werden mit integrierten Biotopen angelegt.

Kontakt. 

Alexanderhof
67592  Flörsheim-Dalsheim

Öffnungszeiten

Weinprobe nach Vereinbarung in der neuen Vinothek

Besitzer

Bianka & Daniel Schmitt

Betriebsleiter

Bianka & Daniel Schmitt

Kellermeister

Bianka & Daniel Schmitt

Außenbetrieb

Bianka & Daniel Schmitt
Rheinhessen
17 Hektar
150.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Kékfrankos

2021

12 %

89

Parcellàs Weißburgunder

2020

13 %

90

Riesling M

2021

12 %

89

Riesling Sekt brut nature

2019

11,5 %

88

Riesling

2022

10,5 %

87

Lagen

Goldberg (Nieder-Flörsheim)
Frauenberg (Nieder-Flörsheim)
Silberberg (Monsheim)

Rebsorten

Riesling (15%)
Merlot (15%)
Spätburgunder (15%)
Silvaner (10%)
Weißburgunder (10%)
Furmint (8%)
Dornfelder (5%)
Sauvignon Blanc (5%)
Chardonnay (5%)
Huxelrebe (3%)
Portugieser (2%)
Septimer (2%)
Ortega (1%)
Bianka & Daniel Schmitt
© Weingut Bianka und Daniel Schmitt GbR

Winzer

Daniel Schmitt stammt aus einem Weingut in Flörsheim-Dalsheim, das seit 2010 bio-zertifiziert, seit 2012 Demeter-zertifiziert ist. 2012 lernte er auch seine heutige Frau Bianka kennen, Weinbautechnikerin wie er, und sie entwickelten ihre gemeinsame Begeisterung für Naturweine. Ihre Weinberge liegen im Wonnegau, in den Nieder-Flörsheimer Lagen Goldberg und Frauenberg sowie im Monsheimer Silberberg. Das Sortenspektrum ist groß, die wichtigsten Rebsorten sind Riesling, Merlot und Spätburgunder, gefolgt von Silvaner, Weißburgunder und Furmint, dazu gibt es Chardonnay, Sauvignon Blanc, Dornfelder, Blaufränkisch und andere mehr. Die Weine werden spontanvergoren und teils im Edelstahl, teils im Holz ausgebaut, bereits 2013 haben Bianka und Daniel Schmitt ihren ersten Wein in der Amphore ausgebaut. Die Weine werden meist unfiltriert abgefüllt und erhalten sehr wenig oder gar keinen Schwefel; auch ein Teil der Weißweine wird ganz oder teilweise auf der Maische ausgebaut. Das Weingut wurde komplett ausgesiedelt, der Neubau umfasst Vinothek, Holzfasskeller mit offenem Boden, unterirdischen Amphorenkeller und Nutzgarten. Neue Weinberge werden mit integrierten Biotopen angelegt.

Aktuelle Kollektion

Waren die Weine in den vergangenen Jahren oft kompakt, etwas monolithisch, sind sie nun deutlich druckvoller und komplexer. Spannend ist schon der nicht dosierte Riesling-Sekt, der ein Jahr auf der Vollhefe im Holz ausgebaut wurde, dann zwei Jahre auf der Flasche blieb, er ist würzig, herrlich eindringlich und intensiv, klar und zupackend, besitzt gute Struktur und viel Grip. Der 2022er Riesling ist offen, intensiv, sehr kompakt, stoffig, zupackend. Der 2021er M, aus Monsheim, nach 60 Stunden Maischestandzeit im Tonneau und im gebrauchten Barrique ausgebaut, ist intensiv im Bouquet, zeigt frische Brotkruste, ist füllig, dominant, besitzt viel Kraft und Substanz, ist noch sehr jugendlich. Der zwei Wochen auf der Maische vergorene, dann sechs Monate in einer 1.000 Liter fassenden georgischen Amphore und schließlich weitere drei Monate in Tonneaux ausgebaute Parcellàs Weißburgunder stammt von spätgelesenen Trauben aus dem Monsheimer Silberberg. Er zeigt viel Würze und Duft im Bouquet, öffnet sich mit Luft, ist komplex, stoffig, enorm druckvoll und nachhaltig. Der Kékfrankos, aus dem Frauenberg, ist offen und intensiv, enorm frisch und präzise, besitzt Struktur und Grip.