Weingut J. Störrlein & Krenig

An den neuen Namen hat man sich inzwischen lange gewöhnt: Störrlein & Krenig. 2008 wurde das Weingut Josef Störrlein mit dem Weinbaubetrieb von Armin Störrleins Schwiegersohn Martin Krenig (4,5 Hektar) verschmolzen und trägt seither den Namen Weingut J. Störrlein & Krenig. Durch den Zusammenschluss kamen über 5 Hektar mit alten Silvaner- und Rieslingreben hinzu. Armin Störrlein und Ehefrau Ruth haben das Weingut aufgebaut, das heute von ihrer Tochter Christiane Störrlein-Krenig und Ehemann Martin Krenig geführt wird. Die Weinberge liegen in den Randersackerer Lagen Sonnenstuhl, Marsberg und Pfülben. Silvaner ist die mit Abstand wichtigste Rebsorte im Betrieb, nimmt zwei Fünftel der Weinberge ein. Es folgen Riesling und Müller-Thurgau, dazu gibt es die roten Sorten Spätburgunder, Schwarzriesling und Domina, sowie Frühburgunder und Cabernet Sauvignon. Weißburgunder hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, die Burgundersorten zusammen nehmen inzwischen ein Viertel der Rebfläche ein. Die Rotweine werden immer im Holz ausgebaut (teils auch im Barrique). Die Weißweine werden, teilweise nach Maischestandzeiten, teils im Edelstahl, teils im Holz ausgebaut, alle bleiben mindestens bis April auf der Feinhefe, geschönt wird nicht. Guts- und Ortsweine bilden die Basis des Sortiments, dann kommen Lagenweine der Trias-Linie, die Trias-Kennzeichnung tragen auch die Großen Gewächse, die alle aus dem schon im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnten Sonnenstuhl kommen, aus den Weinbergen, die unter dem Turm liegen: Silvaner, Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder. Auch edelsüße Weine spielen seit langem eine wichtige Rolle, regelmäßig werden Auslesen, Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen erzeugt; nicht zu vergessen sind die immer zuverlässigen Sekte. Eine Besonderheit ist der Frentsch, ein Gemischter Satz, der zu 40 Prozent Silvaner enthält, dazu Muskateller, Gewürztraminer, Riesling, Weißburgunder und ein wenig Spätburgunder. Seit der ersten Ausgabe empfehlen wir das Weingut, schon damals haben wir es als einen der Top-Betriebe in Franken gelobt, haben besonders gewürdigt, dass hier gleichermaßen hervorragende Weiß- und Rotweine erzeugt werden. Dies gilt uneingeschränkt auch heute noch. In den jüngsten Jahrgängen ging es weiter voran, die Basisweine sind noch rein­töniger und fruchtbetonter, die Spitzenweine haben weiter an Komplexität gewonnen.

Kontakt. ..

Schulstraße 14
97236  Randersacker

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 9-18 Uhr, Sa. 9-16 Uhr

Besitzer

Armin Störrlein & Martin Krenig
Franken
10 Hektar
65.000 Flaschen

Aktuelle Weine

Silvaner trocken "vom Muschelkalk"

2024

12 %

8.60 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Souvignier Gris trocken "Next Step" Randersacker

2024

12,5 %

14.50 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Sauvignon Blanc trocken Randersacker

2024

12,5 %

12.50 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

"Der Frentsch" Weißwein trocken Randersacker

2024

12,5 %

13.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Silvaner trocken Randersacker Sonnenstuhl

2024

12,5 %

14.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Sylvaner trocken "Alte Reben" Randersacker Marsberg

2024

13 %

16.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Riesling trocken Randersacker Teufelskeller

2023

12,5 %

15.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Chardonnay trocken Randersacker Teufelskeller

2023

13,5 %

25.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Silvaner "GG" "Hohenroth" Randersacker

2023

13,5 %

35.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Riesling "GG" "Hohenroth" Randersacker

2023

13 %

35.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Riesling Auslese Randersacker Teufelskeller

2023

11 %

35.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Spätburgunder "GG" "Hohenroth" Randersacker

2022

13,5 %

30.00 €

Weingut J. Störrlein & Krenig

Lagen

Hohenroth (Randersacker)
Sonnenstuhl (Randersacker)
Pfülben (Randersacker)
Marsberg (Randersacker)
Teufelskeller (Randersacker)

Rebsorten

Silvaner (40%)
Burgunder (25%)
Riesling (10%)
Martin Krenig, Christiane Störrlein-Krenig
© Weingut J. Störrlein & Krenig

Winzer

An den neuen Namen hat man sich inzwischen lange gewöhnt: Störrlein & Krenig. 2008 wurde das Weingut Josef Störrlein mit dem Weinbaubetrieb von Armin Störrleins Schwiegersohn Martin Krenig (4,5 Hektar) verschmolzen und trägt seither den Namen Weingut J. Störrlein & Krenig. Durch den Zusammenschluss kamen über 5 Hektar mit alten Silvaner- und Rieslingreben hinzu. Armin Störrlein und Ehefrau Ruth haben das Weingut aufgebaut, das heute von ihrer Tochter Christiane Störrlein-Krenig und Ehemann Martin Krenig geführt wird. Die Weinberge liegen in den Randersackerer Lagen Sonnenstuhl, Marsberg und Pfülben. Silvaner ist die mit Abstand wichtigste Rebsorte im Betrieb, nimmt zwei Fünftel der Weinberge ein. Es folgen Riesling und Müller-Thurgau, dazu gibt es die roten Sorten Spätburgunder, Schwarzriesling und Domina, sowie Frühburgunder und Cabernet Sauvignon. Weißburgunder hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, die Burgundersorten zusammen nehmen inzwischen ein Viertel der Rebfläche ein. Die Rotweine werden immer im Holz ausgebaut (teils auch im Barrique). Die Weißweine werden, teilweise nach Maischestandzeiten, teils im Edelstahl, teils im Holz ausgebaut, alle bleiben mindestens bis April auf der Feinhefe, geschönt wird nicht. Guts- und Ortsweine bilden die Basis des Sortiments, dann kommen Lagenweine der Trias-Linie, die Trias-Kennzeichnung tragen auch die Großen Gewächse, die alle aus dem schon im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnten Sonnenstuhl kommen, aus den Weinbergen, die unter dem Turm liegen: Silvaner, Riesling, Weißburgunder und Spätburgunder. Auch edelsüße Weine spielen seit langem eine wichtige Rolle, regelmäßig werden Auslesen, Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen erzeugt; nicht zu vergessen sind die immer zuverlässigen Sekte. Eine Besonderheit ist der Frentsch, ein Gemischter Satz, der zu 40 Prozent Silvaner enthält, dazu Muskateller, Gewürztraminer, Riesling, Weißburgunder und ein wenig Spätburgunder. Seit der ersten Ausgabe empfehlen wir das Weingut, schon damals haben wir es als einen der Top-Betriebe in Franken gelobt, haben besonders gewürdigt, dass hier gleichermaßen hervorragende Weiß- und Rotweine erzeugt werden. Dies gilt uneingeschränkt auch heute noch. In den jüngsten Jahrgängen ging es weiter voran, die Basisweine sind noch rein­töniger und fruchtbetonter, die Spitzenweine haben weiter an Komplexität gewonnen.

Aktuelle Kollektion

Die Beschreibung der aktuellen Kollektion und die Bewertungen der Weine sind im Buch „Eichelmann 2026. Deutschlands Weine“ sowie in der App „Eichelmann 2026“ vorhanden.