Weingut Ungerer

Karl Ungerer und Sohn Karlheinz begannen 1993 mit der Selbstvermarktung. Alle ihre Weinberge befinden sich in der Lage Heuholzer Dachsteiger, wo die Reben auf Keuperböden wachsen. 65 Prozent der Fläche nehmen rote Sorten ein, vor allem Lemberger, Trollinger und die Bur­gundersorten, dazu gibt es Dornfelder und Cabernet Mitos, zuletzt wurde etwas Regent in einer Steillage gepflanzt, auch Cabernet Franc gibt es inzwischen im Anbau. Mit Abstand wichtigste weiße Rebsorte ist Riesling, dazu gibt es Kerner und Chardonnay, Silvaner, Bacchus und Sauvignon Blanc. Die Rotweine werden maischevergoren. Die Weißweine vergären in Edelstahltanks, ausgesuchte Partien auch im Barrique (Chardonnay) oder Betonei (Riesling). Destillate (von eigenem Obst), Liköre und Gelees ergänzen das Sortiment.

Kontakt. 

Harsberger Straße 15
74629  Pfedelbach-Renzen

Öffnungszeiten

Mo.-Do. 17:30-19 Uhr, Fr. 14-19 Uhr, Sa. 8-13 Uhr oder nach Vereinbarung

Besonderheiten

Weinstube (6 Tage im Monat geöffnet)

Besitzer

Familie Ungerer
Württemberg
9 Hektar
75.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Doki Doki Herzklopfen" Rotwein Heuholzer Dachsteiger

2022

12 %

Cabernet Franc trocken Barrique Heuholzer Dachsteiger

2019

13,5 %

Chardonnay Spätlese trocken

2022

13,5 %

Gewürztraminer trocken "Große Tradition"

2021

13 %

Lemberger trocken "Edition Q"

2020

13,5 %

Riesling Kabinett trocken Heuholzer Dachsteiger

2022

12,5 %

Sauvignon Blanc trocken "Sehnsucht"

2022

13,5 %

Sylvaner trocken "Edition Q"

2022

13,5 %

„Flaschenpost“ Weißwein trocken

2022

13 %

„Respekt“ Rotwein trocken Barrique Heuholzer Dachsteiger

2020

13 %

Lagen

Dachsteiger (Heuholz)

Rebsorten

Riesling (25%)
Trollinger (20%)
Lemberger (20%)
Spätburgunder
Schwarzriesling
Dornfelder
Cabernet Mitos
Regent
Cabernet Franc
Kerner
Silvaner
Chardonnay
Bacchus
Sauvignon Blanc

Winzer

Karl Ungerer und Sohn Karlheinz begannen 1993 mit der Selbstvermarktung. Alle ihre Weinberge befinden sich in der Lage Heuholzer Dachsteiger, wo die Reben auf Keuperböden wachsen. 65 Prozent der Fläche nehmen rote Sorten ein, vor allem Lemberger, Trollinger und die Bur­gundersorten, dazu gibt es Dornfelder und Cabernet Mitos, zuletzt wurde etwas Regent in einer Steillage gepflanzt, auch Cabernet Franc gibt es inzwischen im Anbau. Mit Abstand wichtigste weiße Rebsorte ist Riesling, dazu gibt es Kerner und Chardonnay, Silvaner, Bacchus und Sauvignon Blanc. Die Rotweine werden maischevergoren. Die Weißweine vergären in Edelstahltanks, ausgesuchte Partien auch im Barrique (Chardonnay) oder Betonei (Riesling). Destillate (von eigenem Obst), Liköre und Gelees ergänzen das Sortiment.

Aktuelle Kollektion

Auch in diesem Jahr sind es wieder die roten Cuvées, die die Kollektion anführen. Den 2020er Saltatium virium hatten wir schon letztes Jahr vorgestellt, er ist füllig und harmonisch, besitzt viel Substanz. Gleichauf sehen wir die Respekt genannte Cuvée, ebenfalls aus dem Jahrgang 2020, die viel Konzentration und Intensität im Bouquet zeigt, rote und dunkle Früchte, wunderschön füllig und saftig ist, gute Struktur und Substanz besitzt. Auch die dritte Cuvée ist sehr gut, der Unglaublich genannte Rotwein, ein 2021er, ist würzig, intensiv, kraftvoll und zupackend, der Cabernet Franc aus dem Jahrgang 2019 zeigt reife Frucht, etwas Kräuter, ist kraftvoll, sehr reintönig, besitzt gute Struktur und Grip. Sehr gut ist auch der Lemberger Edition Q, fruchtbetont, lebhaft, reintönig und frisch. Die Weißweine zeigen sehr gleichmäßiges Niveau, unsere Favoriten sind der Sehnsucht genannte Sauvignon Blanc, der würzig und intensiv ist, etwas Tropenfrüchte und Stachelbeeren im Bouquet zeigt, Frische, Kraft und Grip besitzt, und die trockene Chardonnay Spätlese, die fruchtbetont und recht würzig ist bei feiner Süße und Grip.