Weingut Zipf

Weinbau betreibt die Familie Zipf in Löwenstein schon seit über 100 Jahren, das Weingut wurde jedoch erst 1964 von Hermann Zipf gegründet, dann bis 2004 von Reinhold Zipf geführt, als Sohn Jürgen, gelernter Weinbautechniker, den Betrieb übernahm. An roten Rebsorten gibt es Lemberger, Schwarzriesling, Trollinger, Spätburgunder, Zweigelt und Merlot. Der Anteil der weißen Sorten ist in den letzten Jahren gestiegen, Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc haben zugelegt, dazu gibt es natürlich Riesling als wichtigste weiße Rebsorte, aber auch Gewürztraminer und Silvaner. Jürgen Zipfs Weinberge liegen hauptsächlich in Löwenstein, im Wohlfahrtsberg, der einzigen Lage, die das Weingesetz für Löwenstein vorsieht; des Weiteren ist er im Unterheinrieter Sommerberg vertreten. Die Weine bleiben recht lange auf der Feinhefe und durchlaufen fast alle den biologischen Säureabbau – auch Riesling. Riesling wird auch im Beton-Ei ausgebaut, Gewürztraminer als Orangewein. Die Weine werden betriebsintern mit bis zu vier Sternen klassifiziert.

Kontakt. 

Vorhofer Straße 4
74245  Löwenstein

Öffnungszeiten

Mo.-Fr. 13-18:30 Uhr, Sa. 9-15 Uhr

Besonderheiten

Zipf‘s Weinhöhle (bis 20 Personen)

Besitzer

Familie Zipf

Kellermeister

Jürgen Zipf
Württemberg
12 Hektar
80.000 Flaschen

Aktuelle Weine

"Geschwisterliebe" Rosé*** trocken

2022

12,5 %

85

"Prestige" Rotwein trocken Löwenstein Wohlfahrtsberg

2020

13 %

86

Chardonnay**** trocken "-Fass 508-" Löwensteiner Wohlfahrtsberg

2021

13 %

88

Grauer Burgunder*** trocken

2022

13 %

87

Lemberger trocken "Im Oi" Löwensteiner Wohlfahtsberg

2019

13,5 %

89

Lemberger**** trocken "-Reserve-" Löwensteiner Wohlfahrtsberg

2019

13,5 %

90

Lemberger**** trocken Barrique Löwenstein Wohlfahrtsberg

2019

13,5 %

88

Riesling Sekt extra-brut

2016

12 %

88

Riesling*** trocken "Inka" Löwensteiner Wohlfahrtsberg

2021

13 %

87

Sauvignon Blanc*** trocken Löwensteiner Wohlfahrtsberg

2022

13 %

85

Lagen

Wohlfahrtsberg (Löwenstein)
Sommerberg (Unterheinriet)

Rebsorten

Riesling (18%)
Lemberger (16%)
Schwarzriesling/Spätburgunder (9%)
Trollinger (7%)
Weißburgunder (8%)
Grauburgunder (8%)
Silvaner (6%)
Sauvignon Blanc (7%)
Chardonnay (6%)
Blauer Zweigelt (3%)
Gewürztraminer (3%)
Merlot (4%)
© Weingut Zipf

Winzer

Weinbau betreibt die Familie Zipf in Löwenstein schon seit über 100 Jahren, das Weingut wurde jedoch erst 1964 von Hermann Zipf gegründet, dann bis 2004 von Reinhold Zipf geführt, als Sohn Jürgen, gelernter Weinbautechniker, den Betrieb übernahm. An roten Rebsorten gibt es Lemberger, Schwarzriesling, Trollinger, Spätburgunder, Zweigelt und Merlot. Der Anteil der weißen Sorten ist in den letzten Jahren gestiegen, Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay und Sauvignon Blanc haben zugelegt, dazu gibt es natürlich Riesling als wichtigste weiße Rebsorte, aber auch Gewürztraminer und Silvaner. Jürgen Zipfs Weinberge liegen hauptsächlich in Löwenstein, im Wohlfahrtsberg, der einzigen Lage, die das Weingesetz für Löwenstein vorsieht; des Weiteren ist er im Unterheinrieter Sommerberg vertreten. Die Weine bleiben recht lange auf der Feinhefe und durchlaufen fast alle den biologischen Säureabbau – auch Riesling. Riesling wird auch im Beton-Ei ausgebaut, Gewürztraminer als Orangewein. Die Weine werden betriebsintern mit bis zu vier Sternen klassifiziert.

Aktuelle Kollektion

Eine starke Kollektion stellt Jürgen Zipf auch in diesem Jahr wieder vor. Der 2016er Riesling-Sekt hat vom längeren, nun 66-monatigen Hefelager profitiert, zeigt feine Riesling-Reife, ist harmonisch, lang. Die 2022er Weißweine präsentieren sich sehr geschlossen, besitzen Fülle, Kraft und Substanz, der gelbfruchtige, zupackende Grauburgunder gefällt uns besonders gut. Der 2021er Inka-Riesling ist würzig, konzentriert, kraftvoll, der Fass 508-Chardonnay aus dem selben Jahrgang besitzt gute Struktur, reife Frucht und Grip. Im roten Segment gibt es wieder eine ganz starke Cuvée Junges Schwaben, Jahrgang 2020, komplett in neuen Barriques ausgebaut, kraftvoll, dominant und tanninbetont. Noch stärker ist der 2019er Reserve-Lemberger, zeigt Gewürze, Toast, ist kraftvoll, enorm jugendlich, was auch für den intensiven, zupackenden Lemberger aus dem Beton-Ei gilt.